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Windkrafträder auf dem Roßkopf bei Freiburg im Nebelmeer: „Kein Pillepalle mehr“, das hat Kanzlerin Angela Merkel mit Blick auf

Grüner Strom als rotes Tuch: Wie Bürgerinitiativen das Vorankommen der Energiewende im Südwesten bremsen

Wenn Bene Müller an das Windkraftprojekt denkt, das er mit seiner Firma geplant hat, bekommt er schlechte Laune. Sieben Windkraftanlagen wollte Solarcomplex aus Singen auf einer Erhebung unweit von Donaueschingen im Schwarzwald-Baar-Kreis installieren – doch nichts passiert. Das Projekt steckt in einem Gerichtsverfahren fest.

Dabei hat Solarcomplex eine Baugenehmigung vorliegen, der Wald ist schon gerodet. Doch eine Naturschutzinitiative – nicht aus der Region Donaueschingen, sondern aus Rheinland-Pfalz – klagte wegen ...

Putin und Erdogan

Triumphator im Syrien-Krieg - Putin empfängt Erdogan

Wenn Kremlchef Putin und sein türkischer Kollege Erdogan sich in Sotschi wiedersehen, können sie als entschlossene Kriegsherren Einklang demonstrieren. Die Russen haben Erdogan im Gegensatz zum Westen von Anfang an bei seinem umstrittenen Einmarsch in die Kurdengebiete Nordsyriens unterstützt.

Die beiden Staatschefs spielen im Syrienkonflikt seit langem über Bande, obwohl sie unterschiedliche Interessen verfolgen. Das dürften sie auch an diesem Dienstagnachmittag am Schwarzen Meer unter Palmen einmal mehr der Weltöffentlichkeit ...

Leopard 2A4

Merkel: Keine Waffen mehr für die Türkei

Der deutsche Rüstungsexportstopp für die Türkei wegen der Syrien-Offensive geht nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel weiter als bisher bekannt.

Die CDU-Politikerin sagte am Donnerstag in ihrer Regierungserklärung zum EU-Gipfel im Bundestag, die türkische Militäroperation gegen die Kurdenmiliz YPG sei „ein humanitäres Drama mit großen geopolitischen Folgen“. Sie fügte hinzu: „Und deshalb wird die Bundesregierung unter den jetzigen Bedingungen auch keine Waffen an die Türkei liefern.

 Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich, und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Airbus-Werk in Toulouse.

Monsieur und Madame kommen voran

Angela Merkel und Emmanuel Macron schienen sich Mut machen zu wollen. Vor dem deutsch-französischen Ministerrat in Tou-louse besuchten die Bundeskanzlerin und der Präsident eine Fertigungsstraße des Flugzeugbauers Airbus. Das deutsch-französische Vorzeigeprojekt sollte signalisieren, dass Deutschland und Frankreich zusammen durchaus erfolgreich sein können. Die beiden Nachbarn brauchen momentan genau diesen Erfolg für Projekte der Zukunft wie das neue gemeinsame Kampfflugzeug.

Webcam

337 Festnahmen: Weltweiter Schlag gegen Kinderporno-Nutzer

Ermittler aus den USA, Südkorea, Deutschland und anderen Staaten haben nach eigenen Angaben die bisher größte Webseite für Kinderpornografie im Darknet gestoppt.

Rund um die Welt seien deswegen bislang 337 Nutzer der Plattform festgenommen und angeklagt worden, erklärte das US-Justizministerium. Zudem seien 23 Kinder aus andauernden Missbrauchssituationen gerettet worden.

Die bereits im März 2018 ausgehobene Plattform „Welcome to Video“ funktionierte demnach mit Hilfe anonymer Bitcoin-Zahlungen.

Besuch bei Airbus

Paris und Berlin schließen Abkommen für Rüstungsexporte

Nach langem Ringen haben sich Frankreich und Deutschland auf gemeinsame Regeln für Rüstungsexporte geeinigt.

Man habe große Fortschritte gemacht und nun gebe es eine „wichtige Vereinbarung“, sagte Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron in Toulouse nach Abschluss des Deutsch-Französischen Ministerrates. „Dieses Abkommen ist sozusagen ein Rahmen für Verlässlichkeit“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Auch bei anderen Konfliktthemen näherten sich die Partner an.

US-Präsident Trump

Trumps außenpolitisches Debakel in Syrien

Donald Trump ist stolz auf sein Bauchgefühl, erratische Entscheidungen des US-Präsidenten haben im Ausland schon oft zu Irritationen geführt. Ein solches Chaos hat aber selbst dieser Präsident außenpolitisch noch nicht angerichtet.

Mit dem US-Truppenabzug aus Nordsyrien hat Trump der Türkei den Einmarsch dort ermöglicht, er hat die bisher mit den USA verbündeten Kurdenmilizen in die Arme des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und Russlands getrieben, und womöglich hat er der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) neues Leben ...

USS Mitscher

USA verlegen weitere Soldaten nach Saudi-Arabien

Im Konflikt mit dem Iran schicken die USA zahlreiche weitere Soldaten nach Saudi-Arabien. Außerdem würden unter anderem zwei Patriot-Raketenabwehrsysteme und zwei Kampfjet-Geschwader zur Verteidigung des Landes dorthin verlegt, teilte das Pentagon mit.

Zusammen mit anderen Verlegungen innerhalb des vergangenen Monats handele es sich um eine Truppenverstärkung von insgesamt 3000 Soldaten in der Region. Seit den Angriffen auf Öl-Anlagen in Saudi-Arabien Mitte September sind die Spannungen zwischen den USA und dem Iran eskaliert.

Iran-Konflikt: Weitere US-Soldaten nach Saudi-Arabien

Im Konflikt mit dem Iran schicken die USA zahlreiche weitere Soldaten nach Saudi-Arabien. Außerdem würden unter anderem zwei Patriot-Raketenabwehrsysteme und zwei Kampfjet-Geschwader zur Verteidigung des Landes dorthin verlegt, teilte das Pentagon mit. Zusammen mit anderen Entsendungen innerhalb des vergangenen Monats handele es sich um eine Truppenverstärkung von insgesamt 3000 Soldaten in der Region. Seit den Angriffen auf Öl-Anlagen in Saudi-Arabien Mitte September sind die Spannungen zwischen den USA und dem Iran eskaliert.

Iran-Konflikt: USA verlegen weitere Soldaten nach Saudi-Arabien

Im Konflikt mit dem Iran schicken die USA weitere Soldaten nach Saudi-Arabien. Außerdem würden unter anderem zwei Patriot-Flugabwehrraketensysteme und zwei Kampfjet-Geschwader zur Verteidigung des Landes in die Region verlegt, teilte das Pentagon am Freitag mit.