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Schwaben parodieren Schwaben

Die Saubachkomede treten am Samstag, 21. September, in der Mehrzweckhalle in Aitrach mit dem Programmtitel „Nudla wille – aber broidte“ auf. Dies ist laut Ankündigungstext eine tpyische Anweisung eines Schwaben. Die Liebe zu Land und Leuten liefert den fünf oberschwäbischen Komödianten aus Äpfingen am Saubach im Landkreis Biberach den nahezu unerschöpflichen Nährboden für Geschichten, für Ausdrücke und Sprüche sowie vieler parodierter schwäbischer Eigenarten.

 Die Saubachkomede ist eine Comedytruppe aus Äpfingen im Landkreis Biberach.

Saubachkomede tritt in Aitrach auf

Das Kulturprojekt Aitrach beginnt im Septembr mit seinem Programm 2019/2020. Den Auftakt macht die Comedytruppe Saubachkomede. Der Vorverkauf läuft.

„Nudla wille – aber broidte“ heißt ihr Programm, das sie am Samstag, 21. September, ab 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Aitrach präsentiert.

Der Programmtitel ist laut Ankündigung eine tpyische Anweisung eines Schwaben. Die Liebe zu Land und Leuten liefere den fünf oberschwäbischen Komödianten aus Äpfingen am Saubach im Landkreis Biberach den nahezu unerschöpflichen Nährboden für ...

 Die Kommunen an Dürnach und Saubach planen Schutzmaßnahmen gegen Hochwasser.

Zehn Rückhaltebecken an Dürnach und Saubach für zehn Millionen Euro

Seit den verheerenden Starkregenfällen und Überschwemmungen im Frühsommer 2016 haben sich die Kommunen in der Region mit möglichen Schutzmaßnahmen befasst, um sich künftig besser gegen diese Wetterextreme zu schützen. Bei neuen Rückhaltebecken geht es dabei in erster Linie um die Frage, wer diese baut und betreibt. Im Einzugsgebiet der Dürnach und des Saubachs wird dies aller Voraussicht nach der Wasserverband Rottumtal übernehmen, wie bei der jüngsten Verbandssitzung deutlich wurde.

 Kai Dewald, Doris Dolkemeyer und Herbert Hasel sind als Ortsvorsteher wiedergewählt worden.

Maselheimer Ortsvorsteher bleiben im Amt

Die Ortsvorsteher von Äpfingen, Laupertshausen und Sulmingen sind bei der Gemeinderatssitzung am vergangenen Montag wiedergewählt worden. Doris Dolkemeyer (Mitte) ist damit für weitere fünf Jahre Ortsvorsteherin von Äpfingen, Herbert Hasel (r.) von Laupertshausen und Kai Dewald (l.) von Sulmingen. Die Ortschaftsräte hatten die drei bereits vorab gewählt. In der Gemeinderatssitzung versammelten alle drei sämtliche Stimmen ihrer Ratskollegen auf sich, bei der jeweiligen Wahl enthielten sich die Bewerber der Stimme.

 Das Hochwasserrückhaltebecken der Rottum bei Goppertshofen. Seit fünf Jahrzehnten bewahrt es die Region vor Überschwemmung.

Große Auffangbecken sollen Mietingen ab 2021 vor Hochwasser schützen

Drei Jahre sind vergangen seit dem verheerenden Hochwasser vom 29. Mai 2016 in Mietingen. Damals wurde eine Frist von drei Jahren gesetzt bis zum Bau von Rückhaltebecken. Zum runden Datum lohnt die Frage: Was ist umgesetzt worden?

Am meisten hatte der Ortsteil Baltringen unter dem Wolkenbruch zu leiden. Feuerwehrgebäude und Kindergarten standen über einen Meter hoch unter Wasser. Vor einem künftigen Jahrhunderthochwasser können nur Hochwasserrückhaltebecken bewahren.

 Vor Überflutungen wie hier im Symbolbild will sich Maselheim mit Dämmen schützen.

Erstes Becken könnte 2020 gebaut werden

Die Pläne für den Hochwasserschutz an Dürnach und Saubach sind einen Schritt weiter. Die aufwendigen Berechnungen der Ingenieure wurden inzwischen vom Regierungspräsidium genehmigt. Sobald auch das Landratsamt grünes Licht gibt, kann die konkrete Planung der Regenrückhaltebecken beginnen. „Wenn alles wirklich sehr gut läuft, könnte im Herbst 2020 mit dem Bau des ersten Beckens begonnen werden“, sagt Ingenieur Günther Schmid vom Büro RSI.

Das Hochwasserschutzkonzept, das Maselheim, Ochsenhausen, Biberach und Mietingen gemeinsam in ...

 Die Stadt Ochsenhausen will und muss sich künftig besser gegen Starkregenereignisse schützen.

Diese Schutzmaßnahmen sind in und um Ochsenhausen denkbar

In Ochsenhausen liegen seit einem halben Jahr die sogenannten Starkregengefahrenkarten vor. Diese zeigen auf, welchen Weg sich das Wasser hin zu Bächen und Flüssen bahnt. Darin sind auch Maßnahmen abgebildet, die Ereignisse wie jene 2016 verhindern oder zumindest abschwächen sollen. Der Gemeinderat hat am Dienstag beschlossen, welche Schutzmaßnahmen in Ochsenhausen und den Teilorten weiter untersucht werden sollen. Trotzdem bleiben weiterhin Fragen offen.

 Wo sehen die Kommunen der Verwaltungsgemeinschaft Möglichkeiten für künftige Gewerbeansiedlungen? Auch diese Frage beantwortet

Keine Einwände gegen Planungsflächen

Der Gemeinsame Ausschuss der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Biberach hat nach einer 20-minütigen Sitzung den Planungsflächen der Gemeinden im Flächennutzungsplan (FNP) 2035 einstimmig zugestimmt. Im nächsten Schritt hat nun die Öffentlichkeit Gelegenheit, sich zu den Planungen zu äußern.

Der Aufstellungsbeschluss für den FNP 2035 erfolgte vor rund zwei Jahren. Seither haben die VG-Gemeinden darüber beraten, welche Flächenbedarfe sie beispielsweise für Wohnbau oder Gewerbe für die nächsten 15 Jahre haben.

 Die drei geehrten Gründungsmitglieder des Ummendorfer Fanfarenzugs Herzog Philipp von Schwaben wurden geehrt: Wolfgang, Andrea

Fanfarenzug Ummendorf blickt auf 30. Geburtstag voraus

Bei der Jahreshauptversammlung des Fanfarenzugs Herzog Philipp von Schwaben Ummendorf wurde die Vorsitzende Marion Lutz wiedergewählt, ebenso wie die Stellvertreterin Andrea Schreiber, der Spielleiter Wolfgang Lutz und Fanfarenvertreterin Vanessa Kneer.

Für guten Proben- oder Auftrittsbesuch oder die Ausbildung neuer Mitglieder erhielten mehrere Mitglieder kleinere Präsente. So wurden für jahrelange Treue und Engagement die drei Gründungsmitglieder Andrea, Thomas und Wolfgang Lutz mit einer Urkunde geehrt.

Die Bürgeleshexen hatten auch viel Nachwuchs dabei.

In Kirchen heißt’s für Narren: de Zenka ra

Dicht gedrängt standen die Zuschauer am Straßenrand, als die muntere Narrenschar, angeführt von dem früheren Ortsvorsteher Willibald Dreher im Büttelhäs mit dem Narrensamen der Ehinger Büttel, den Umzug in Kirchen anführte. Die Muckenspritzer mit dem Spielmannszug folgten mit flotten Fasnetsklängen. Lauter wilde Indianer kamen aus dem Kindergarten St. Martinus. Und dann stürmten die Bürgeleshexen den Zenka ra, um Nachwuchs muss es denen nicht bang sein, „Kinderwagen an Kinderwagen“, kommentierte Ansager Dietmar Betz.