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Karoline Herfurth

Karoline Herfurth dreht neuen Film

Karoline Herfurth dreht ihren vierten Film: Als Regisseurin holt sie in „Wunderschön“ Nora Tschirner, Martina Gedeck, Emilia Schüle und Joachim Król vor die Kamera, teilte die Filmfördergesellschaft Medienboard Berlin-Brandenburg in Potsdam mit. Herfurths jüngster Film hieß „Sweethearts“, darin spielte sie selbst mit und unter anderem Hannah Herzsprung.

Auch für Marc Rothemunds Film „Es ist zu deinem Besten“ mit Heiner Lauterbach, Jürgen Vogel und Inka Friedrich fällt nach Angaben des Medienboards bald die erste Klappe.

Empfang in der Villa Aurora

Deutscher Ansturm auf den Oscar

Endspurt für Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck und sein Team: Nur wenige Stunden vor der Oscar-Nacht sind die für den Film „Werk ohne Autor“ nominierten Anwärter beim traditionellen Empfang in der Villa Aurora von Kamerateams und hunderten Gästen umlagert.

Die Schauspieler Tom Schilling, Sebastian Koch, Saskia Rosendahl und Oliver Masucci fiebern im Garten der historischen Villa mit Pazifikblick, wo einst der Schriftsteller Lion Feuchtwanger wohnte, der Trophäen-Gala entgegen.

«Babylon Berlin»

Neuer „Babylon Berlin“-Dreh dauert noch bis Mai

Die Dreharbeiten für die neue Staffel der historischen Krimiserie „Babylon Berlin“ sollen Anfang Mai 2019 abgeschlossen sein.

Zu sehen sind die zwölf neuen Episoden, die auf Volker Kutschers Kriminalroman „Der stille Tod“ basieren, Ende 2019 bei Sky und dann im Herbst 2020 im Ersten, wie Sky Deutschland, ARD Degeto, WDR und X Filme und Beta Film am Montag in Berlin mitteilten. Geplant sind insgesamt 110 Drehtage.

Der zweite Fall nach einem Roman aus der Bestsellerreihe um den jungen Kommissar Gereon Rath (Volker Bruch), ...

Werk ohne Autor

„Werk ohne Autor“: größenwahnsinnig im besten Sinne

Der Oscar für „Das Leben der Anderen“ zählt zu den großen Erfolgen des deutschen Kinos. Die goldene Trophäe ging 2007 an das Stasi-Drama von Florian Henckel von Donnersmarck, seinem ersten abendfüllenden Spielfilm.

Lange elf Jahre ist das her - nun bringt Donnersmarck seinen erst dritten Spielfilm in die Kinos (2010 gab’s den Thriller „The Tourist“ mit Johnny Depp und Angelina Jolie). Für „Werk ohne Autor“ ließ sich der 45-jährige Regisseur nun von wahren Ereignissen inspirieren.


Tom Schilling spielt im Film „Werk ohne Autor“ den Künstler Kurt Barnert.

Ein Maler aus Deutschland

Am Dienstag hatte bei den Filmfestspielen von Venedig Florian Henckel von Donnersmarcks neuer Spielfilm „Werk ohne Autor“ Premiere. In dem Film erzählt der 45-jährige Regisseur, nur leicht verfremdet, eine entscheidende Episode aus dem Leben des Malers Gerhard Richter. Am 3. Oktober kommt der Film in Deutschland in die Kinos.

„Sieh nicht weg! Nie wegsehen, Kurt, alles, was wahr ist, ist schön.“ Sie ist der eigentliche Star dieses Films, und das im doppelten Sinn: Saskia Rosendahl, bisher außer durch ein paar gehobene Nebenrollen vor ...

Das Verschwinden

Das Verschwinden

Nebelschleier streifen über dicht bewaldete Hügel, Laub verfärbt sich herbstlich gelb und rot. Idyllisch schaut es aus im Niederbayerischen, nahe der deutsch-tschechischen Grenze, mit seinen vielen Schutzgebieten für Natur, Landschaft und Tiere.

Wenn sich dort zwischen Nadelbäumen in der Morgendämmerung ein Gewehrlauf langsam auf ein Stück Wild richtet und das dabei verletzte Reh anschließend vom Jäger den Gnadenschuss erhält, verheißt das zu Beginn einer Filmgeschichte nichts Gutes.


Die Geschichte in Qurbanis neuem Film lehnt sich an das reale Geschehen von ausländerfeindlichen Ausschreitungen an und ist doc

Überdruck in der Konsensfabrik

„Wir sind jung. Wir sind stark“ von Regisseur Burhan Qurbani ist politisch brandaktuell.

Der Film, der am Donnerstag in die Kinos kommt, erzählt von Jugendlichen, die als Erwachsene für Pegida demonstrieren könnten.

Bilder wie aus einem Bürgerkrieg – aber doch mitten in Deutschland. Ost-Deutschland um genau zu sein, denn an diesem Ort, zu dieser Zeit ist das wichtig: Rostock-Lichtenhagen in jener inzwischen berühmten, verhängnisvollen Nacht im August 1992, als ausländerfeindliche Ausschreitungen und purer Hass ...

Die Gefahren im Kopf

Ostdeutschland, Mitte der 80er-Jahre. Es beginnt mit einer Reise in die Vergangenheit. Paul und Georg, zwei 16-jährige Schulfreunde, werden durch einen Umzug getrennt. Paul, der zurückbleibt, übernimmt Anna, die Freundin von Georg. Nach fast 30 Jahren sind Paul und Anna immer noch zusammen, Paul ist inzwischen ein reicher Finanzhai. Da kehrt eines Tages Georg in das Leben der beiden zurück und bedroht die scheinbare Idylle.

Dies ist die Ausgangssituation eines ungewöhnlichen Films.

SWR dreht Märchenfilm im Schloss Bebenhausen

Tübingen (dpa/lsw) - Ein Fernseh-Märchen im Märchenschloss: Der SWR hat am Dienstag im Tübinger Schloss Bebenhausen für die Neuverfilmung von „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ gedreht. Thomas Sarbacher, Jakub Gierszal und Saskia Rosendahl standen im einstiegen Jagdschloss der württembergischen Könige vor der Kamera. Das Märchen über das Glückskind Felix wird bis zum 12. Juli an verschiedenen Orten in Baden-Württemberg gedreht. Im Fernsehen ist es dann kurz vor Weihnachten im Ersten zu sehen sein.