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Armin Laschet

Laschet führt die CDU - Appelle an Merz

Nach der Wahl von Armin Laschet zu ihrem neuen Vorsitzenden ringt die CDU mit Blick auf das Superwahljahr 2021 um Geschlossenheit.

Sie will dabei möglichst auch die unterlegenen Bewerber Friedrich Merz und Norbert Röttgen eng einbinden. Während sich Röttgen in das Präsidium wählen ließ und sich so in die engste Parteiführung integrierte, sorgte Merz für Unruhe in der Partei: Er bot Laschet überraschend an, in die jetzige Bundesregierung einzutreten und das Wirtschaftsministerium von Peter Altmaier (CDU) zu übernehmen.

Armin Laschet

Laschet zum neuen CDU-Vorsitzenden gewählt

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet ist neuer CDU-Vorsitzender. Der 59-Jährige setzte sich am Samstag beim digitalen Bundesparteitag in einer Stichwahl gegen den früheren Unionsfraktionschef Friedrich Merz durch.

Auf Laschet entfielen 521 der abgegebenen 991 Delegiertenstimmen, auf Merz 466. Dieser sorgte danach mit einem überraschenden Vorstoß für Wirbel: Wie Merz auf Twitter schrieb, bot er Laschet an, in die jetzige Bundesregierung einzutreten und das Wirtschaftsministerium von Peter Altmaier (CDU) zu übernehmen.

Paul Ziemiak

Ziemiak: Grüne Haupt-Mitbewerber im Wahlkampf

CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak sieht in den Grünen den zentralen Mitbewerber für seine Partei im Bundestagswahlkampf - und nicht die SPD.

Die Grünen lägen nicht nur in den Umfragen vor der SPD, die Sozialdemokraten gingen derzeit zudem „einen stramm linken Kurs“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Zugleich erneuerte Ziemiak die klare Abgrenzung der Bundes-CDU sowohl nach links als auch nach rechts zur AfD. „Daran hat sich nichts geändert.

Garderobe in einem Kindergarten

Elternvertretung fordert Wiedereröffnung der Kitas

Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg sollen nach dem Willen der Elternvertreter ab dem 11. Januar zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückkehren. Dazu gehörten etwa Hygienekonzepte, das Beobachten der Fallzahlen und die Schließung von Kitas bei Corona-Ausbrüchen, teilte die Landeselternvertretung baden-württembergischer Kindertageseinrichtungen (LEBK-BW) zum Jahreswechsel mit. Die Schließungen der Kitas hätten nicht den gewünschten Effekt beim Verringern der Infektionszahlen gebracht.

Corona-Impfung

Corona-Newsblog: Das waren die Entwicklungen am Neujahrstag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Weil nicht alle Labore und Gesundheitsämter über die Feiertage arbeiten, fallen die aktuell gemeldeten Zahlen des RKI geringer aus, als es eigentlich der Fall wäre.

Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 52.596 (242.729 seit Ausbruch - ca.

Schule

Wie geht es mit dem Schulunterricht weiter?

Der bis 10. Januar geltende Lockdown in Deutschland wird wahrscheinlich verlängert, und auch an den Schulen wird es nach Einschätzung des Deutschen Lehrerverbandes zunächst nicht im Normalbetrieb weitergehen.

Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger sagte bei ntv, allen sei klar, dass das im Januar nach den Ferien nicht möglich sein werde. „Die Infektionslage wird das nicht zulassen.“ Deswegen müsse man sich nach wie vor entweder auf Distanzunterricht oder bestenfalls Wechselbetrieb vorbereiten.

Coronavirus - Thüringen

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Weil nicht alle Labore und Gesundheitsämter über die Weihnachtsfeiertage arbeiten, fallen die aktuell gemeldeten Zahlen des RKI geringer aus, als es eigentlich der Fall wäre.

Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 49.200 (234.498 seit Ausbruch - ca.

Susanne Eisenmann

Eisenmann: Rückkehr zum Präsenzunterricht nach 10. Januar

Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann bekräftigt ihre Forderung, Kindergärten und Grundschulen auf jeden Fall schon ab dem 11. Januar wieder zu öffnen. Diesen Beschluss sollten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten bei ihrer Konferenz an diesem Dienstag fällen, forderte die CDU-Politikerin in der „Bild“-Zeitung (Mittwoch).

Sie sagte: „Auch wenn der Lockdown über den 10. Januar hinaus verlängert wird, sollten Kitas und Grundschulen wieder öffnen für Präsenzunterricht.