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Windräder

Betreiber für Windpark-Flächen in Oberschwaben stehen jetzt fest

Jetzt ist bekannt, wer auf den Ende 2021 ausgeschriebenen Flächen im Altdorfer Wald und bei Bad Waldsee Windparks planen darf. Auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ gibt der landeseigene Forstbetrieb bekannt: den Zuschlag für alle drei Flächen im Altdorfer Wald haben die Stadtwerke Ulm (SWU) erhalten, und im Wald bei Michelwinnaden ist es die RES Deutschland GmbH.

Allein für die Flächen im Altdorfer Wald hat es 52 Angebote gegeben. Für die Fläche in Bad Waldsee wurden 20 Angebote eingereicht.

 Wie hier in der Nähe von Frankfurt sollen auch in Oberschwaben Windräder gebaut werden. Potenzialflächen sind im Altdorfer Wald

Entscheidung im Frühjahr: So geht’s weiter mit der Windkraft in Oberschwaben

Offenbar haben Energieunternehmen großes Interesse an den ausgeschriebenen Flächen im oberschwäbischen Staatsforst, wo Windräder entstehen können. Nach Ende der Angebotsfrist steht fest, dass 20 Unternehmen für die drei Flächen im Altdorfer Wald insgesamt 52 Angebote abgegeben haben.

20 Angebote hat es für die Flächen auf Gemarkung Bad Waldsee in der Nähe von Michelwinnaden gegeben. Im neuen Jahr soll dann feststehen, wer die Zuschläge erhalten hat und wie es weitergeht.

Nicht immer einer Meinung: VfR-Geschäftsführer Giuseppe Lepore (links) und Trainer Uwe Wolf.

Turbulentes 2021: Aalen sportlich voll im Plan

Mit einem gerechten 2:2 gegen den Bahlinger SC hat der Fußball-Regionalligist VfR Aalen seinen sportlichen Abschluss des Fußballjahres gemeistert. Es ist mal wieder ein spannendes und typisches Jahr für den 100 Jahren alten Verein von der Ostalb gewesen. Beendet war es allerdings mit der letzten Dienstfahrt des Jahres 2021 nicht gewesen. Denn im Hintergrund wurde eifrig gewerkelt und zahlreiche Verträge noch vor Jahresfrist verlängert.

Giuseppe Lepore nahm sich Zeit nach dem Remis am Kaiserstuhl und deutete dort schon an, dass in ...

Hofft auf Besserung: VfR-Trainer Uwe Wolf.

Nach 0:2 gegen Schlusslicht Mainz – VfR möchte den Makel beseitigen

Erst am Spieltag wird sich der VfR-Bus auf den Weg machen. Rund vier Stunden und zahlreiche Kilometer später soll dann der perfekte Jahresausklang gelingen. Nicht mit dabei sein werden die beiden Stammspieler Ali Odabas (Gelbsperre) und Gino Windmüller (Platzwunde). Beide haben bereits mehr oder weniger Weihnachtsurlaub bevor es am 3. Januar wieder in die Vorbereitung auf die restliche Rückrunde geht. Die Teamkollegen müssen noch einmal ran, und zwar an diesem Samstag beim Bahlinger SC (14 Uhr).

Jubel bei den Balingern nach dem Tor zum 2:0 durch Simon Klostermann, vorne geht Abwehrmann Daniel Stanese.

VfR ausgekontert: Die nächste Niederlage in Balingen

„Das Spiel ist genauso gelaufen, wie wir uns das vorgestellt haben“ – Martin Braun sprach freilich nicht für den VfR Aalen, auch wenn er das mal tat als Geschäftsführer in den Jahren 2008/2009. Braun war Uwe Wolfs Nachredner an diesem Samstag, er der Trainer des TSG Balingen, das sich stolz in der Fußball-Regionalliga hält, wohin der VfR am liebsten nie abstiegen wäre.

Die Uhr an diesem Samstag zeigte 16.24 Uhr, als Wolf als Gast das Wort im schmucken Vereinsheim neben der Bizerba Arena das Wort erteilt bekam.

 Die Ulmer Bundesliga-Spieler David Zdrilic, Janusz Gora, Hans van de Haar, Philipp Laux, Rui Marques und Oliver Otto (von links

Das machen die Bundesliga-Helden heute

Vor 20 Jahren hat der SSV Ulm 1846 Fußball, der damals noch zum Hauptverein gehörte und ohne den Zusatz „Fußball“ auskam, seine bislang prägendste Saison erlebt: Die bis heute erste und einzige Spielzeit in der Bundesliga. 1999/2000 war das. Mit dem direkten Wiederabstieg und in der Folge drei Insolvenzen hatte die Phase zwar auch einige unschöne Folgen, das Ulmer Donaustadion war seitdem aber nie mehr so voll und der Fußball in der Stadt nie mehr so wichtig wie damals.

Fußballspieler stehen in einer Reihe und strecken beide Hände in die Luft

Das machen die Bundesliga-Helden des SSV Ulm 1846 heute

Vor 20 Jahren hat der SSV Ulm 1846 Fußball, der damals noch zum Hauptverein gehörte und ohne den Zusatz „Fußball“ auskam, seine bislang prägendste Saison erlebt: Die bis heute erste und einzige Spielzeit in der Bundesliga. 1999/2000 war das.

Mit dem direkten Wiederabstieg und in der Folge drei Insolvenzen hatte die Phase zwar auch einige unschöne Folgen, das Ulmer Donaustadion war seitdem aber nie mehr so voll und der Fußball in der Stadt nie mehr so wichtig wie damals.

 Die Mannschaft des SC 04 Tuttlingen hat sich den Klassenerhalt in der Landesliga-Saison 2019/20 zum Ziel gesetzt.

Mühlheim und SC 04 streben den Klassenerhalt an

In der Fußball-Landesliga Württemberg, Staffel 3, spielen in der Saison 2019/20 mit dem VfL Mühlheim und dem SC 04 Tuttlingen zwei Vereine aus dem Kreis Tuttlingen um Punkte. Das hat es zuvor bisher erst dreimal gegeben, letztmals in der Saison 2001/02, als der damalige FC 08 Tuttlingen und die SpVgg Trossingen in der Landesliga spielten. Beide Vereine stiegen ab.

Der VfL und der SC 04 stellen sich auf eine schwere Saison ein, zumal es wahrscheinlich fünf Direkt-Absteiger geben wird.

 Burhan Soyudogru (Mitte) bereitete bei seinem Comeback für den FV Ravensburg gegen den TSV Ilshofen (links Lukas Liebert, recht

Der FV Ravensburg ist im Dorf gefordert

Linx ist zwar Kennern der Fußball-Oberliga inzwischen ein Begriff. Aber sonst? Nun, das kleine Dorf, Stadtteil von Rheinau in Südbaden, ist immerhin amtierender Pokalsieger im Südbadischen Fußball-Verband und stand daher in dieser Saison in der ersten Runde des DFB-Pokals. Am Samstag um 14.30 Uhr spielt der FV Ravensburg in der Oberliga beim Aufsteiger.

Gegen Linx hat der FV zwar noch nie ein Pflichtspiel absolviert, der gegnerische Trainer ist für Steffen Wohlfarth aber kein Unbekannter.

TSG Balingen weicht nach Reutlingen aus

Auf dem Papier hat nur Fußball-Landesligist FV 08 Rottweil an diesem Wochenende ein Auswärtsspiel. Aber auch Regionalligist TSG Balingen muss gegen den 1. FC Saarbrücken in ein anderes Stadion ausweichen.

RegionalligaTSG Balingen – 1. FC Saarbrücken. Wegen des höheren Fanaufkommens wird die Partie als Hochsicherheitsspiel eingestuft. Deshalb muss die TSG gegen den 1. FCS am Sonntag (14 Uhr) ins Reutlinger Stadion an der Kreuzeiche ausweichen.