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 Die Girls-Day-Akademie wackelt: Einigen Gemeinderäten ist das Engagement der Stadt für die Berufsorientierung von Mädchen aus d

Räte machen der Girls-Day-Akademie den Garaus

Nein zur Girls-Day-Akademie: Der Kulturausschuss des Sigmaringer Gemeinderats hat den städtischen Zuschuss gestrichen. Damit ist unklar, ob und wie die Teilnehmerinnen künftig die Möglichkeit bekommen, von Männern dominierte Berufsfelder kennenzulernen. Bürgermeister Marcus Ehm und die Familienbeauftragte Daniela Banzer hatten vergeblich für die Bewilligung des Zuschusses in Höhe von 5600 Euro geworben. Auf Antrag von Susanne Fuchs (SPD) soll nun versucht werden, Sponsoren für die Akademie zu gewinnen.

 Gemeinschaftsgräber für Urnen werden vermehrt nachgefragt. Das hat aber nur bedingt mit Anonymität zu tun.

Wie verschiedene Bestattungsarten die Friedhöfe im Bodenseekreis verändern

Auf dem städtischen Friedhof in Friedrichshafen gibt es ein besonderes Rasenstück. Es sieht aus wie eine ganz normale Wiese mit Gras und ein wenig Laub. Grabsteine sind darauf keine zu sehen. Dennoch sind hier Menschen begraben. Es handelt sich um ein anonymes Gemeinschaftsgrab für Urnen.

Es ist davon auszugehen, dass der Anteil der Erdbestattungen in den kommenden Jahren noch weiter zurückgehen wird.

Ein Sprecher der Stadt Friedrichshafen

Immer weniger Menschen möchten ein klassisches Grab.

 Das gemeindeeigene Gebäude Hintere Gasse 1 wird laut mehrstimmigem Beschlusses des Gemeinderates für 1,3 Millionen Euro saniert

Kosten steigen auf deutlich über eine Million Euro

Mit der Sanierung des gemeindeeigenen Gebäudes Hintere Gasse 1 hat der Denkinger Gemeinderat jetzt einen entscheidenden Beschluss herbeigeführt. Bei drei Neinstimmen wurde die Sanierung und der Umbau des Gebäudes für 1,3 Millionen Euro beschlossen – deutlich mehr Geld als ursprünglich geplant. Die Summe wird im Haushalt 2020 eingestellt. Während der Ausschreibung und Ausführung, die zügig erfolgen soll, sind die Kosten laufend auf Einsparpotenziale zu überprüfen.

 Im Derby aufgehalten: Die Aalener Sportallianz (schwarze Trikots) im Duell gegen HSG Oberkochen Königsbronn (pink).

HSG gegen ASA: Der Gastgeber gewinnt

Die Handball-Bezirksliga-Damen der HSG Oberkochen/Königsbronn haben das Lokalderby gegen die Aalener Sportallianz mit 19:14 gewonnen. Das Derby gegen die neugegründete Aalener Sportallianz stand zunächst unter keinem guten Stern. Mit Sarah Geringer war die einzige Torhüterin der HSG verhindert und da die Aalener einer Spielverlegung nicht zustimmten, stand die HSG vor einem Problem. Es gelang allerdings kurzfristig Sonja Weber zu reaktivieren, die sich trotz langer Pause als sicherer Rückhalt erwies.

 Spannende Finalspiele sehen die Zuschauer bei den Tennis-Kreismeisterschaften der Jugend in Mengen.

Michelle Volk (14) wird U18-Kreismeisterin

Die Tennisclubs aus Pfullendorf, Sigmaringen und Kreenheinstetten haben die Jugend-Kreismeisterschaften am ersten Ferienwochenende auf der Anlage des TC Mengen dominiert. In den fünf Altersklassen U12 bis U18 waren 54 Jugendliche aus dem Kreis im Einzel am Start. Außerdem wurden in den Doppelkonkurrenzen in der U18 die Kreismeister ermittelt.

In der Altersklasse U10 setze sich Levin Sauter (TC Kreenheinstetten) in einen äußerst knappen Finale gegen Paul Jäger (TC Sigmaringen) mit 1:4, 5:4 und 10:6 im Match-Tiebreak durch.

Simon Kaier hinter einem Teller des Essens

Essen mit gutem Gewissen: Warum ein Koch auf Slow Food setzt

Zeit ist ein rares Gut geworden. Die Gesellschaft lebt scheinbar in ständiger Beschleunigung zwischen Sozialen Medien, Fast Food und Coffee-To-Go. Ausgerechnet aus der Küche kommt nun eine Gegenbewegung, die Essen und Kochen wieder entschleunigen möchte. Und für viele Anhänger längst zur Lebenseinstellung geworden ist. Entschleunigen und genießen mit gutem Gewissen – kann das gelingen? Ein Besuch bei einem der wenigen Slow-Food-Köche in der Region.

Wolfgang Blüher engagiert sich seit mehr als 20 Jahren zum Thema Mobilfunk.

Macht Handystrahlung krank? Mobilfunkkritiker erklärt Sorge vor unsichtbarer Gefahr

Ein leises Knacken dringt aus dem hellen Gerät, das aussieht, wie eine zu groß geratene Fernbedienung mit aufgesteckter Antenne. Wolfgang Blüher hält sie in den Himmel in der Nähe von Ravensburg und macht so Funkwellen hörbar.

Es ist nicht viel los in der Luft, das Knacken ist nur leise, denn in der Nähe sei kein Sender und das große Bürogebäude im Hintergrund schirme die restlichen Wellen ab, erklärt Blüher.

Der 59-Jährige hat selbst kein Handy und auch kein Smartphone.

 Feiern im Süden: Die Gemeinde Neuhausen ob Eck heißt seit 20 Jahren Festivalgänger willkommen.

Riesig, laut und hoch willkommen: Neuhausen ob Eck bereitet sich auf das Southside vor

„Welcome to The Southside“: Außer einem Transparent am Ortseingang von Neuhausen ob Eck deutet auf den ersten Blick noch kaum etwas darauf hin, dass sich die kleine Gemeinde im Kreis Tuttlingen kommende Woche in eine Spielstätte für Rockgrößen wie Die Toten Hosen und die Foo Fighters, aber auch Rap-Stars wie Macklemore verwandeln wird.

Bis zu 60.000 Konzertbesucher werden erwartet, wenn das Southside, eines der größten deutschen Musikfestivals, am Donnerstag für die Camper öffnet und am Freitagmittag offiziell startet.

Drei Cannabis-Blüten

Nach Großkontrolle und Drogenfund: Polizei hofft auf Spuren zu Hintermännern

Polizeibeamte in Uniform und Zivil, Verkehrskontrollen und verstärkte Präsenz auf den Straßen. In der vergangenen Woche ist das Polizeipräsidium Tuttlingen mit einer Großaktion gegen Drogenhandel vorgegangen. Dabei wurden die Beamten mehrfach fündig – auch in Tuttlingen.

Insgesamt waren am vergangenen Freitag mehr als einhundert Beamte von Polizeipräsidium Tuttlingen und Zoll im Einsatz. Das Ziel: Drogen aufspüren. Ein Schwerpunkt der Kontrollen: die Stadt Tuttlingen.

 Im Gewerbegebiet Burren in Öpfingen wird das Lackierwerk Ott ein Lackierzentrum für Großfahrzeuge errichten, vor allem für Lieb

Optimal für Liebherr-Krane: Lackierwerk Ott baut im Industriegebiet

Im Gewerbegebiet Burren II in Öpfingen wird das Lackierwerk Ott ein Lackierzentrum für Großfahrzeuge errichten, teilte Oliver Trowitzsch dem Gemeinderat Öpfingen in der jüngsten Sitzung mit und erklärte zusammen mit seinem Architekten Einzelheiten über die Art und Funktion des Gebäudes. Hauptsächlich sollen dort die Liebherrkrane bearbeitet werden. Der Platz dafür in Ehingen ist begrenzt, Erweiterungsmöglichkeiten gibt es dort nicht.

Die Verkehrsanbindung in Öpfingen bezeichnete Trowitzsch als optimal.