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 Rockige Tänze gab es beim Ball der Vereine in Griesingen zu bewundern.

Hough! Winnetouch & Co. sind zurück

Einen Abstecher in den Wilden Westen unternahmen die Griesinger Fasnetsfans bei ihrem sehr gut besuchten Ball der Vereine. Cowgirls und Cowboys, Indianer und Indianerinnen füllten die Gemeindehalle und erlebten ein Riesenprogramm, das sich in Teilen auch direkt dem Motto verpflichtete.

So gab es ein Wiedersehen von Abahachi aus dem Film „Der Schuh des Manitu“ mit seinen Weggefährten Ranger, Uschi, Santa Maria, Dimitri und nicht zuletzt Winnetouch, und das alles moderiert von Thomas Gottschalk.

Femizide in Mexiko

Frauen in Mexiko erheben ihre Stimme gegen Femizide

Fátima wurde geschlagen und vergewaltigt. Die nackte Leiche des siebenjährigen Mädchens tauchte schließlich in einer Plastiktüte zwischen Müll und Abfällen wieder auf.

Ingrid Escamilla wurde von ihrem Partner erstochen, ausgeweidet und gehäutet - Fotos der grausam entstellen Leiche der 25-Jährigen tauchten in der Boulevardpresse auf und lösten in Mexiko einen Sturm der Entrüstung aus.

„Wir erheben unsere Stimme dagegen, dass das weiter passiert: dass sie uns ermorden, uns vergewaltigen, uns belästigen“, sagt die 16 Jahre ...

Pfarrer Ulrich Hund, Martina Skopinski, Patrizia Wagner und Daniela Weiss (von links) suchen als Ken und Barbie-Puppen eine neue

Ob im Pfarrhaus bald drei Barbies einziehen?

Zwei Abende voller Saal, gute Stimmung, tolle Akteure und ein begeistertes Publikum, so lautet das einfache Rezept für die Frauenfasnet in Markdorf. Am Wochenende haben sich die Närrinnen der Katholischen Frauengemeinschaft (KFD) der Pfarrei St. Nikolaus wieder mal selbst übertroffen, ihr Programm in der Mittleren Kaplanei war einfach super. Als Markdorfer Frichtle frisch, knackig und frech, glänzten sie auf der Bühne.

Erstmals dabei: die drei Engel nicht für Charly, sondern für Uli, sie hatten die Ansage übernommen und mit allerlei ...

Die vergessene Malerin der Renaissance

Künstlerinnen im toskanischen Herrenclub

Der Museumskomplex Santa Maria Novella beherbergt einen neuen Schatz. Sieben mal zwei Meter misst das Ölgemälde, das seit Oktober in der Klosteranlage im Herzen der italienischen Stadt Florenz ausgestellt ist. Darauf abgebildet ist das Letzte Abendmahl von Jesus und seinen Aposteln.

Doch das Kunstwerk stammt nicht von Renaissance-Maler Leonardo da Vinci, sondern von seiner Kollegin Plautilla Nelli. Ihren verspäteten Ruhm verdankt die Künstlerin der Stiftung Advancing Women Artists (AWA).

 Bringt seine Ideen nach wie vor mit Bleistift aufs Papier: der Tessiner Stararchitekt Mario Botta, hier in seinem Atelier in Me

Stararchitekt Mario Botta im Interview

Seine steinernen Kirchen brennen sich ins Gedächtnis: Leicht und elegant bettet der Schweizer Architekt Mario Botta (76) spektakuläre Sakralbauten in die alpine Landschaft seiner Tessiner Heimat. Bottas strenge geometrische Formensprache kennzeichnet nicht nur seine „Altäre in freier Natur“, sondern beispielsweise auch seinen jüngsten urbanen Wurf, das multifunktionale Teatro dell’architettura in Mendrisio. Im Gespräch mit Daniel Frommer erläutert er sowohl wesentliche Aspekte seiner aktuellen Projekte, als auch die Bedeutung der Nord- und ...

 Bühne frei für die coolen Drittklässler mit ihren roten Mützen. Vorne Cordula Homanner.

Weihnachtsrap vor Orgelpfeifen

Alle Jahre wieder ist die Gemeinschaftsschule am Adenauerplatz mit ihrem adventlichen Singen und Musizieren Gast in der Dreifaltigkeitskirche. Alle Jahre wieder überraschen Schüler und Lehrer die Besucher mit einem abwechslungsreichen Programm. Und alle Jahre wieder ist die evangelische Kirche fast zu klein, um die vielen Kinder, Eltern und Großeltern zu fassen, die in Scharen in das Gotteshaus strömen – allein 260 Jungen und Mädchen machten 2019 in unterschiedlichen Funktionen mit.

 Höhepunkt des abends ist das Musical vom kleinen, krummen Bäumchen, das im Wald steht und weiter wachsen darf, aber durch Kinde

Schüler gestalten Feier mit „Engel-Rap“, Bäumchenmusical und vielem mehr

Mit Musik und Gesang stimmten die Schüler der Gemeinschaftsschule an der Weihnachtsfeier die Besucher auf die kommenden Festtage ein. Wie wichtig den Eltern und Angehörigen der Schüler diese Feier ist, zeigte, dass sie in Scharen kamen und die Erich-Fischer-Halle bis auf den letzten Stehplatz füllten. Und sie bereuten es nicht, denn es gab viel zu sehen und zu hören.

Gekonnt führten Lukas Friesen, Klasse 7a, und Angelina Berger, Klasse 9c, durch das Programm, das von der Musiklehrerin Eva-Maria Wettki mit ihrem Helferteam zum ...

Michael Bully Herbig (M) trifft auf die Tänzer des Musicals

Der „Schuh des Manitu“ kommt jetzt als Musical

„Der Schuh des Manitu“ war 2001 ein Riesenerfolg im Kino. Eine Fortsetzung nach dem Vorbild anderer Kinostreifen wird es aber vorerst wohl trotzdem nicht geben.

„Ich habe seit Jahren ein Exposé für einen zweiten Teil in der Schublade, aber wir fassen es einfach nicht an“, sagte der Filmemacher Michael Bully Herbig der Deutschen Presse-Agentur in München. „Das Publikum ist sehr wählerisch. Am Ende wollen sie meist genau dasselbe noch mal, aber anders.

Die Sänger testeten auch den Klang in der Kirche.

Sänger des Liederkranzes Allmendingen zu Besuch in Italien

Zum sonnigen Tal „Val di Sole“ sind die Sänger des Liederkranzes Allmendingen in diesem Jahr aufgebrochen. War man in der Vergangenheit schon im Vinschgau voller Bewunderung für die dortigen Obstanlagen, musste man mit Erstaunen feststellen, dass die Apfelanbaugebiete des Trentino noch wesentlich größer waren.

Der erste Zwischenstopp des Sängerausflugs wurde genutzt, um Glurns, der kleinsten Stadt Südtirols, einen Besuch abzustatten. Das Tor beim Stadtturm, der historische Laubengang, die Stadtmauer aus dem 16.

 Engagierten sich für die Heilig-Kreuz-Kirche (von links): Karin und Ludwig Unger, Norbert und Barbara Reuse sowie Marianne Gese

Heilig-Kreuz-Kirche prägt den Sonnenbüchel seit 25 Jahren

Auf der Anhöhe über dem Schussental hatte man ab dem Jahr 1950 dringend nötigen Wohnraum gebaut. „Für die Siedler war es eine Selbstverständlichkeit, in der neu entstehenden Gemeinschaft eine Kirche und einen Kindergarten zu errichten“, bemerkt Norbert Reuse im Jahr 2014. Die Spendenbereitschaft war damals groß. Zur finanziellen Unterstützung gründeten die katholischen Pfarrgemeinden Ravensburgs das „Siedlungs- und Wohnungsbauwerk“. 1955 weihte man drei einstöckige Gebäude ein.