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An Sankt Gertrudis sind eine Lehrerin und ein Lehrer in den Ruhestand verabschiedet worden. Von links: Monika Ruob (stellvertre

Sankt Gertrudis verabschiedet drei Mitarbeiter in den Ruhestand

In einer Feierstunde sind an der Schule Sankt Gertrudis drei Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet worden.

Maria Herdeg war 41 Jahre an Sankt Gertrudis, Konrad Klein 39 Jahre und Günther Schäffer 35 Jahre. Schulleiterin Schwester Birgit Reutemann betonte in ihrer Rede die hohe Identifikation der Kollegen mit der Schule und dankte für deren unermüdlichen Einsatz und ihre Verdienste. Alle drei hätten die Werte der Schule stets vorgelebt und das Profil über Jahrzehnte hinweg maßgeblich mitgestaltet.

Bei der Schulpreisverleihung (von links): Claudia Wagner, Schwester Anna Maria Walser, Nathalie Großkopf, Marie Geiger, Oberbürg

OB ehrt Schüler für soziales Engagement

Für ihr beispielhaftes soziales Engagement und ihr verantwortliches Handeln sind Nathalie Großkopf und Marie Geiger von der Mädchenschule Sankt Gertrudis (AG Friedensschule) sowie Jonas Ilg, Paul Lüders und Lukas Munz von der Mittelhofschule mit dem Schulpreis 2018 der Stadt Ellwangen ausgezeichnet worden. Oberbürgermeister Karl Hilsenbek ehrte die Schüler am Sonntagvormittag im Rahmen der Heimattage im Schlossinnenhof.

Der Schulpreis wird alle zwei Jahre verliehen, diesmal zum sechsten Mal.

An dem Festabend konnten 113 erfolgreiche Absolventen derSchulen im Ostalbkreis einen Preis entgegen nehmen.

Realschule Bopfingen und Schiller-Realschule Schwäbisch Gmünd bekommen Schulpreise verleihen

Große Freude hat am Donnerstagabend bei der Realschule Bopfingen und bei der Schiller-Realschule Schwäbisch Gmünd geherrscht. Der Grund: Beiden Schulen ist bei einer Feier im Landratsamt in Aalen von Landrat Klaus Pavel ein erster Preis beim Schulwettbewerb unter dem Motto „Für die Zukunft des Ostalbkreises“ verliehen worden. Den zweiten Preis bekamen die Schillerschule Aalen und die Rombachschule Aalen. Anerkennungspreise gab es für die Härtsfeldschule Neresheim und die Dreißentalschule Oberkochen.


Wolfgang Welsch hat eine Fluchthilfeorganisation gehabt und vor Schülerinnen von Sankt Gertrudis über seine Erfahrungen in der

„Ich weiß nicht wie, aber ich habe überlebt“

Wolfgang Welsch (74) galt in der DDR als Staatsfeind und hat dort unfassbare Dinge erlebt. Davon hat er bei seinem Besuch an der Schule Sankt Gertrudis erzählt.

Welsch wuchs in Ostberlin in einer bürgerlich-christlichen Familie auf. 1964 wollte er aus der DDR flüchten, wurde jedoch an der Grenze verhaftet. Es folgten Verhöre, die Verurteilung wegen Republikflucht und schließlich mehrere Jahre im Gefängnis wegen staatsgefährdender Hetze.


Diese Jugendlichen haben sich ein Jahr lang neben der Schule ehrenamtlich engagiert. Dafür haben sie jetzt den Qualipass bekomm

31 Jugendliche bekommen den Qualipass

31 Jugendliche haben den Qualipass verliehen bekommen. Sie haben sich ein Jahr lang ehrenamtlich engagiert.

Während des Schuljahres hatten sie die Möglichkeit sich für ein Einsatzgebiet zu entscheiden. Zur Wahl standen die Eltern-Kind-Gruppe Krabbelfix und Mithilfe bei der Sprachförderung im Kindergarten Arche Noah, die Hausaufgabenförderung bei der DRK Mobilen Jugendsozialarbeit oder die Altenhilfe. Die Jugendlichen wurden von Schwester Anna Maria Walser von Sankt Gertrudis, Uschi Jordan und Zita Forster, beide von der Mobile ...

An der Mädchenrealschule Sankt Gertrudis haben in diesem Jahr 83 Schülerinnen die Mittlere Reife erreicht. Es gab 30 Preise und

Schulbeste wird Madleen Weidenbacher

An der Mädchenrealschule Sankt Gertrudis haben 83 Schülerinnen die Mittlere Reife erreicht. Es gab 30 Preise und 19 Belobigungen. Schulbeste wurde Madleen Weidenbacher. Sie erreichte einem Notendurchschnitt von 1,1.

„Zwischen Himmel und Erde“ war das Thema des Gottesdienstes, der die Abschlussfeier der Realschule von Sankt Gertrudis eröffnete. Dabei stand nicht nur die Zukunft der Absolventinnen im Mittelpunkt, sondern auch der Blick zurück auf die zu Ende gegangene Schulzeit.


Was raschelt denn da? Eine der vielfältigen Spielstationen des Kinderfestes gab Groß und Klein Rätsel auf.

Das Ellwanger Kinderfest ist eine Wucht

Eine Wucht ist am Freitagnachmittag das Kinderfest auf dem Schießwasen gewesen. Stadtlauf, Elchschießen, Ponyreiten und eine reizvolle Spielstation neben der anderen: Was für ein riesiges Angebot für Groß und Klein. Kein Wunder, dass das Gewusel groß war.

Mehr als 620 Anmeldungen bereits im Voraus: „Noch nie waren es so viele“, freute sich Nicole Bühler, die städtische Beauftragte für Familien, Frauen und Jugend, bei der die Kinderfest-Fäden zusammenlaufen, seit es vor vier Jahren auf den Schießwasen verlegt wurde.


An der Mädchenrealschule Sankt Gertrudis haben 83 Schülerinnen die Mittlere Reife erreicht. Es gab 30 Preise und 19 Belobigunge

83 Schülerinnen erreichen den Realschulabschluss

An der Mädchenrealschule Sankt Gertrudis haben 83 Schülerinnen die Mittlere Reife erreicht. Es gab 30 Preise und 19 Belobigungen.

„Zwischen Himmel und Erde“ war das Thema des Gottesdienstes, der die Abschlussfeier der Realschule eröffnete. Dabei stand nicht nur die Zukunft der Absolventinnen im Mittelpunkt, sondern auch der Blick zurück auf die zu Ende gegangene Schulzeit. Die Gestaltung des Abends übernahmen mit Co-Moderatorinnen sowie instrumentalen und gesungenen Beiträgen die Absolventinnen selbst.


Die Abiturientin Pauline Rehe vom Gymnasium Sankt Gertrudis in Ellwangen nahm in Stuttgart gemeinsam mit ihrem Geschichtslehrer

Schülerin von Sankt Gertrudis gewinnt beim Geschichtswettbewerb

Pauline Rehe vom Gymnasium Sankt Gertrudis hat beim Geschichtswettbewerb „Die Deutschen und ihre Nachbarn im Osten“ einen ersten Preis gewonnen. Deshalb durfte sie an einer mehrtägigen Studienfahrt nach Polen teilnehmen. Darüber hinaus erhielt das Gymnasium von Innenminister Thomas Strobl und Kultusministerin Susanne Eisenmann eine Anerkennungsurkunde.

Bei der Preisverleihung in Stuttgart stellte Witold Stępień, Marshall der Woidwodschaft Lodz, das Thema „Begegnung“ in den Mittelpunkt.


An Sankt Gertrudis sind die Abiturprüfungen vorbei. 72 Schülerinnen und Schüler haben bestanden.

72 Abiturientinnen an Sankt Gertrudis

72 Schülerinnen und Schüler haben an Sankt Gertrudis das Abitur bestanden. Jahrgangsbeste mit der Traumnote 1,0 ist Anika Langohr. Insgesamt gab es 21 Preise (P) und 14 Belobigungen (B). Die feierliche Zeugnisübergabe durch die Schulleiterin Schwester Birgit Reutemann erfolgt beim Abiball am Samstag, 7. Juli.

Die Absolventen sind:

Julia Abele (P), Johanna Abendschein (B), Larissa Apprich (P), Lea Baur (P), Marina Baur, Julia Betzler (P), Elena Boll (P), Stella-Maria Chalupa, Loreen Eiberger, Nina Eichert (B), Marina Frei, ...