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Derby-Zeit in Hamburg

Polizei erwartet „das wohl ruhigste Derby aller Zeiten“

Die Polizei erwartet beim Hamburger Stadtduell zwischen dem HSV und dem FC St. Pauli das „aus polizeilicher Sicht wohl ruhigste Derby aller Zeiten“. Das sagte Sprecherin Sandra Levgrün in Hamburger Medien.

Aufgrund der Corona-Pandemie sind bei dem Spiel (18.30 Uhr/Sky) nach aktuellem Stand nur 1000 Zuschauer zugelassen. Gästefans des FC St. Pauli dürfen gar nicht in das Volksparkstadion. Anders als sonst wird der Schwerpunkt der Polizeieinsätze deshalb auch nicht darauf liegen, rivalisierende Fangruppen vor dem Stadion voneinander ...

Am Tatort

Hamburg prüft Schutzkonzept für jüdische Einrichtungen

Nach dem mutmaßlich antisemitischen Angriff auf einen jüdischen Studenten in Hamburg will der Senat das Schutzkonzept für die jüdischen Einrichtungen in der Stadt prüfen.

Über den „abscheulichen“ Angriff vor der Synagoge in Eimsbüttel werde intensiv gesprochen „und natürlich auch die Frage des Schutzkonzeptes da noch einmal ganz intensiv bewertet“, sagte die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) nach einer Senatssitzung. Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) wollte die Vertreter der jüdischen Gemeinde und Landesrabbiner ...

Debatte über Krawalle: Hamburger Senator verteidigt Polizeitaktik

Hamburg (dpa) - Rund zwei Wochen nach den schweren Krawallen im Hamburger Schanzenviertel hat sich Innensenator Michael Neumann schützend vor die Polizei gestellt. „Die Schuldfrage stellt sich überhaupt nicht“, sagte der SPD-Politiker am Montagabend in einer Sondersitzung des Innenausschusses des Landesparlaments.

Die Randalierer seien von Anfang an auf Gewalt aus gewesen. „Man hätte machen können, was man wollte.“ Zuvor hatte die Linke der Polizei „unverhältnismäßige Maßnahmen“ vorgeworfen.

Randale beim Hamburger Schanzenfest

Hamburg (dpa) - Wasserwerfer im Einsatz, etliche Festnahmen, zwei Verletzte - beim Hamburger Schanzenfest hat es am Wochenende nach zunächst friedlichem Verlauf doch die befürchteten Krawalle gegeben. Sie fielen laut Polizei jedoch nicht ganz so heftig aus wie zuletzt.

„Im Vergleich zu den letzten Jahren war es wesentlich ruhiger“, erklärte Polizeisprecherin Sandra Levgrün. 30 bis 40 Menschen warfen Gegenstände auf eine Sparkassen-Filiale und versuchten, eine Tür aufzubrechen.