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Figurentheater für Erwachsene: Das Ensemble des Materialtehaters Stuttgart zeigt „Der Friedhof oder das Lumpenpack von san Crist

Auf dem Friedhof ist die Hölle los

Das Materialtheater Stuttgart hat im Kiesel im k42 „Der Friedhof oder das Lumpenpack von San Cristóbal“ gezeigt. Die Koproduktion mit dem Festival Blickwechsel/Puppentheater Magdeburg, dem „FITZ!“-Zentrum für Figurentheater Stuttgart und dem Théâtre Octobre Brüssel entstand anlässlich des Welttages der Migranten und Flüchtlinge. Ein feinfühliges, humorvolles und doch tiefgründiges Stück über Flucht, Heimat und die Angst vor dem Fremden.

Auf dem Friedhof in San Cristóbal ist die Hölle los.

Stadtverschönerung nach dem Gießkannenprinzip

Vor sechs Wochen wurde in dieser Kolumne über die „Unwirtlichkeit unserer Stadt“ geschrieben. Die These lautete, dass das Bewusstsein vieler Häfler für die schönen Seiten ihrer Stadt abgenommen hat, weil sich so mancher inzwischen gerne an Orten aufhält, die gar keine Aufenthaltsqualität zu bieten haben: Jugendliche machen es sich vor den Einfahrten von Tiefgaragen bequem, Familien grillen lieber am künstlichen Teich der Neuen Messe als am „echten“ Bodensee.

Lachen verboten

Lachen verboten

Mit dem Erfolgsstück „Trashedy“, das heute um 19.30 Uhr zu sehen ist, startet im Kiesel das Schauspiel-Programm der neuen Spielzeit. Die kluge, amüsante und temperamentvolle Choreografie der Gruppe Performing Group aus Köln, deren Titel mit den Worten „Trash“ und „Tragedy“ im Sinne von „Abfall-Tragödie“ spielt, zeigt, welchen Einfluss unsere tägliche Lebensweise auf die Umwelt hat. Sie richtet sich an Jugendliche ab 13 Jahren ebenso wie an Erwachsene, heißt es in der Ankündigung de Veranstalters.

Mordermittlungen

Ermittlungen in Mexiko: Deutscher Radler wurde erschossen

Im Fall des toten deutschen Radfahrers ermitteln die mexikanischen Behörden wegen Mordes. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft im südlichen Bundesstaat Chiapas. Der 43-Jährige aus Freigericht bei Frankfurt sei erschossen worden, sagte Staatsanwalt Luis Alberto Sánchez.

Ein Einschussloch im Schädel weise auf eine Schusswaffe hin. Die Ermittler gingen von einem Überfall aus. Die Leiche des Deutschen war zusammen mit der eines polnischen Radfahrers vor gut einer Woche an einem Hang nahe San Cristóbal de las Casas entdeckt worden.

Vermisste Radfahrer in Mexiko wohl tödlich verunglückt

Ein deutscher und ein polnischer Radfahrer sind in Mexiko offenbar tödlich verunglückt. Die Leichen der Männer wurden an einem Hang nahe San Cristóbal de las Casas entdeckt, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Eines der Opfer sei als ein polnischer Radfahrer identifiziert worden, der gemeinsam mit einem Deutschen seit zwei Wochen als vermisst galt. Die zweite geborgene Leiche passe zur Beschreibung des Deutschen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Männer auf der engen Bergstraße die Kontrolle über ihre Räder verloren und in die 200 Meter ...

Auf den Trümmern

40 Sekunden des Schreckens: Mexiko trauert um Erdbebenopfer

Kirchendächer sind eingestürzt, ein Rathaus und Hunderte Gebäude: Nach dem Jahrhundert-Erdbeben in Mexiko suchen Tausende Rettungskräfte in den Trümmern nach Überlebenden.

Bisher wurden 61 Todesopfer geborgen. „Die Kraft der Natur mag zerstörerisch sein, aber die Kraft der Einheit und der Solidarität der Mexikaner sind weitaus größer“, sagte Staatspräsident Enrique Peña Nieto nach einem Besuch im Katastrophengebiet im Süden des Landes. Auch rund 1800 Soldaten helfen bei den Rettungsarbeiten.

Schweres Erdbeben

Jahrhundertbeben lässt Mexiko erzittern

Es ist kurz vor Mitternacht, als in San Cristóbal die Erde bebt. Der Strom fällt aus, Hunde jaulen und Menschen rennen in Panik auf die Straße.

„Ich habe gedacht: Das war es jetzt, ich werde sterben. Es hat mein Herz zusammengedrückt“, sagt Ricarda Jiménez Cordero. Die 70-Jährige räumt gerade die Küche auf, als das Beben der Stärke 8,2 die malerische Kolonialstadt San Cristóbal im südlichen Bundesstaat Chiapas erschüttert. „Gott hat uns eine zweite Chance gegeben“, sagt Jiménez, als das Beben abgeklungen ist.

Mindestens vier Tote nach Erdbeben vor Mexiko

Nach dem schweren Erdbeben vor der Pazifikküste Mexikos ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens vier gestiegen. Im Bundesstaat Tabasco starb ein Baby, weil ein Beatmungsgerät im Krankenhaus wegen eines Stromausfalls nicht mehr funktionierte, ein weiteres Kind wurde beim Einsturz einer Mauer getötet, wie Gouverneur Arturo Núñez mitteilte. Im Bundesstaat Chiapas wurden in San Cristobál zwei Frauen von Trümmern erschlagen. Für mehrere Länder der Region wurde eine Tsunamiwarnung ausgegeben - sie umfasste neben Mexiko mehrere Staaten in ...

Juchitan

Schweres Erdbeben erschüttert Mexiko: Dutzende Tote

Ein Jahrhundert-Erdbeben der Stärke 8,2 hat Millionen Mexikaner im Schlaf überrascht und mindestens 58 Menschen das Leben gekostet. Dutzende Häuser stürzten ein.

Das Beben ereignete sich im Pazifik, 137 Kilometer südwestlich von Tonalá im Bundesstaat Chiapas in 19 Kilometern Meerestiefe. Rund 50 Millionen Menschen spürten die heftigen Erdstöße, auch in der Hauptstadt Mexiko-Stadt.

Zeitweise waren 1,5 Millionen Menschen ohne Strom.

Ölteppich vor Gran Canaria

Fähre kracht in Kaimauer - Ölteppich vor Gran Canaria

Vor der spanischen Urlaubsinsel Gran Canaria hat sich nach dem Unfall einer Fähre ein großer Ölteppich gebildet.

Beim Auslaufen aus dem Hafen der Inselhauptstadt Las Palmas fuhr ein Schiff mit Ziel Teneriffa am Freitagabend mit rund 140 Passagieren an Bord gegen eine Kaimauer. Dabei wurden Tankleitungen im Hafen beschädigt, aus denen etwa 60.000 Liter Treibstoff in den Atlantik flossen, wie Behörden berichteten.

Wegen des Ölteppichs wurden am Sonntag alle Strände an einem etwa 20 Kilometer langen Küstenabschnitt zwischen ...