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Jürgen Klopp

Europas Transfermarkt leidet - „Nicht der beste Moment“

Jürgen Klopp lächelte kurz - und holte dann etwas aus. Ja, auch der FC Liverpool würde in diesem Winter „normalerweise“ den Kader noch einmal verstärken. „Wenn alles gut und normal wäre“, sagte der Welttrainer des Jahres. Ist es aber nicht.

Deshalb geht es dem englischen Meister so wie etlichen anderen Großclubs im europäischen Fußball - die Corona-Krise lähmt bis auf wenige Ausnahmen den Transfermarkt zum Jahreswechsel, die wirklichen Kracher scheinen erst im Sommer über die Bühne zu gehen.

Sami Khedira

Sami Khedira spricht mit Clubs der Premier League

Ein italienischer Medienbericht hat die Spekulationen über einen möglichen Wechsel von Fußballprofi Sami Khedira von Juventus Turin in die englische Premier League befeuert.

Nach Angaben der Zeitung „Gazzetta dello Sport“ soll sich der 33-Jährige mit Erlaubnis seines Vereins in Großbritannien aufhalten. „In England spricht er mit einigen Clubs, die daran interessiert sind, ihn im Januar zu übernehmen“, schrieb das Blatt ohne Quellenangabe.

Julian Nagelsmann

Nagelsmann würde gerne Cristiano Ronaldo trainieren

Bundesliga-Trainer Julian Nagelsmann wäre gerne Coach des mehrmaligen Weltfußballers Cristiano Ronaldo.

„Von außen betrachtet sieht man oft nur den Menschen, der seine Yacht postet. Aber was mir beispielsweise Sami Khedira über die professionelle Berufsauffassung von Ronaldo erzählt hat, ist beeindruckend. Er muss ein unfassbares Trainings-Tier sein, der Erste, der kommt, der Letzte, der geht“, sagte der Coach von RB Leipzig in einem Interview der „Sport Bild“.

2014-Weltmeister

Khedira: Rückholaktion der Weltmeister der „vernünftige Weg“

Sami Khedira hat Bundestrainer Joachim Löw nahegelegt, seine einstigen Weltmeister-Kollegen Thomas Müller, Jérôme Boateng und Mats Hummels in die Fußball-Nationalmannschaft zurückzuholen.

Das wäre aus Sicht des 33-Jährigen der vernünftige Weg, um bei der EM 2021 und vor allem der WM 2022 um den Titel mitreden zu können. In einem Interview der „Bild am Sonntag“ begründete dies der bei Juventus Turin nicht mehr berücksichtigte Khedira damit, dass sich gute, junge Spieler zunächst gegen solche wie Müller, Boateng und Hummels ...

Sinkende Zustimmung

Löw geht seinen Weg - DFB schleppt Probleme ins neue Jahr

Die „rote Linie“ von Joachim Löw führte zunächst in einen schmucklosen Konferenzraum.

Da saß der Bundestrainer im weinroten Rolli nach seiner energischen Rechtfertigungsrede, die auf geteiltes Echo stieß, und verfolgte die Auslosung der Qualifikationsgruppen zur WM 2022 gemeinsam mit DFB-Präsident Fritz Keller. Die Differenzen zwischen beiden seien ausgeräumt, hatte Löw zuvor versichert - und sich dennoch „maßlos enttäuscht“ von Teilen der Verbandsspitze gezeigt.

Mit Löw? Dann auf zu anderen Zielen!

Der Zeitpunkt der Nachricht kam absolut überraschend, ihr Inhalt weniger – Joachim Löw darf weiter wurschteln, erhält einen Freibrief von ganz oben und das bereits vier Tage vor der eigentlichen DFB-Sitzung. Keine Auflagen, keine strenge Warnung, nicht einmal kritische Zwischentöne gibt es. Löw musste sich auch nicht selbst entlasten – jedenfalls taucht kein Zitat von ihm in der Mitteilung auf. Eher klingt sie, als hätte unser aller Bundes-Jogi sie selber verfassen dürfen.

 Foto mit den Profis: Im „aktuellen Sportstudio“ traf Tolga Bengi (Mitte) auf Rani Khedira (links) und Sami Khedira.

Bürgermoos-Spieler Tolga Bengi genießt Sportstudio-Besuch: „Ich habe mich gefühlt wie ein heranwachsender Promi“

Das Duell mit dem deutschen Weltmeister von 2014 ist ausgefallen. Sami Khedira, Ex-Stuttgarter und jetziger Juventus-Spieler, verzichtete bei seinem Besuch im „aktuellen Sportstudio“ auf eine Teilnahme am Torwandschießen. Schade für den eingeladenen Tolga Bengi vom Fußball-Kreisligisten SC Bürgermoos, der damit aber umgehen konnte. „Ich fand das ehrlich gesagt gar nicht so schlimm“, sagte der 22-jährige Bengi, für den es den Aufenthalt in Mainz nicht weniger schön machte.

Joachim Löw

Undurchsichtig: „Löw kann selbst entscheiden - oder andere“

Löw ja oder nein? Die vom DFB-Präsidium eingeforderte Analyse über den Zustand der Fußball-Nationalmannschaft lief bisher im Verborgenen, in der neuen Woche wird sich das ändern.

Wenn sich zunächst der Bundestrainer in einer kleinen Verbands-Chefrunde erklärt und am Freitag der zuständige DFB-Direktor Oliver Bierhoff offiziell vor dem höchsten Verbandsgremium spricht, wird auch die Öffentlichkeit erfahren, wie es mit Joachim Löw weitergeht.

Genervte Freiburger

„Dreckstore“ nerven Freiburg bei Sieglos-Serie

Der nächste Stimmungsdämpfer bei der Freiburger Sieglos-Serie sorgte für mächtig Frust. „Wieder so ein abgefälschtes Ding. Da fliegen uns gerade reihenweise solche Dreckstore rein“, sagte Kapitän Christian Günter nach dem 1:1 (0:0) beim FC Augsburg.

Die Führung von Vincenzo Grifo reichte nicht. „Es nervt mich total, da könntest du innerlich durchdrehen“, haderte der Deutsch-Italiener nach seinem dritten Saisontor. „Wir haben das Glück nicht auf unserer Seite, das müssen wir uns zurückholen.

Khedira liebäugelt mit Wechsel in Premier League

Khedira liebäugelt mit Wechsel in Premier League

Der bei Juventus Turin ins Abseits geratene ehemalige Fußball-Weltmeister Sami Khedira liebäugelt mit einem Wechsel nach England in die Premier League.

„Definitiv würde mich die Premier League reizen, das war nie ein Geheimnis, das habe ich auch immer offen kundgetan“, sagte der 33-Jährige am Samstagabend im „Aktuellen Sportstudio“ des ZDF. „„Ich würde mich unheimlich freuen, wenn ich mich einem Premier League Club anschließend könnte“, sagte Khedira.