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Die Fachleute erklären den Veringer Gemeinderäten, wie es um den städtischen Wald bestellt ist.

Gemeinderat stimmt höherem Hiebsatz im Veringenstädter Wald zu

Gemeinsam mit den örtlichen Förstern Peter Zimmermann, Reiner Czanek und Jörg Scham hat Forsteinrichter Alexander Jentsch den Veringenstädter Gemeinderat in der vergangenen Woche durch den Wald geführt. Thema war die Umwandlung reiner Fichtenbestände in stabile Mischbestände. In der anschließenden Ratssitzung wurde der Hiebsatz für die kommenden zehn Jahre von 73 000 auf 81 000 Festmeter angehoben.

Bei der Besichtigung sahen die Räte an einem Beispiel im Distrikt Eich, wo in den vergangenen drei Jahrzehnten das Fichten-Altholz auf ...

Bundesarbeitsminister Heil

Arbeitgeber gegen Anspruch auf mobiles Arbeiten

Deutschlands Arbeitgeber haben die Vorschläge für flexibleres Arbeiten von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) kritisiert.

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer sprach in Berlin von einem „Versuch, das Profil der SPD zu schärfen“. Heil will Beschäftigten mehr Flexibilität ermöglichen und einen Rechtsanspruch auf mobiles Arbeiten etwa im Homeoffice prüfen. Auf Zeitkonten soll verstärkt Arbeitszeit angespart werden können.

Entsprechende Vorschläge will Heil an diesem Freitag präsentieren.

Heil wegen Reformvorschlägen für Arbeitsmarkt in der Kritik

Arbeitsminister Hubertus Heil hat wegen seiner jüngsten Reformvorschläge für den Arbeitsmarkt Kritik auf sich gezogen. Heils Vorschläge seien vorgezogenes Wahlkampfgetöse. Außerdem seien sie nicht weitgehend genug, um die Schieflage am Arbeitsmarkt zu beseitigen, sagte die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Sabine Zimmermann, der dpa. Heil will Beschäftigten mehr Flexibilität ermöglichen und dazu mobiles Arbeiten etwa von zuhause aus erleichtern.

Viele Betriebe in der Region klagen über fehlende Azubi-Bewerber. Sind sie dann da, ist es auch nicht immer optimal: Etliche Ber

Fachkräftemangel in der Region - und auf Lehrstellen bewerben sich häufig nur die schlechten Schüler

Das neue Ausbildungsjahr startet und im Landkreis Tuttlingen wird mit einem leichten Zuwachs an Auszubildenden gerechnet. Doch nicht jeder Betrieb spürt etwas davon. Andere haben ihre Strategie geändert, Bewerber zu finden und bekommen seither wieder mehr Zulauf von angehenden Auszubildenden.

„Bei uns ist die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen unverändert da“, sagt Anita Milkau vom Zimmerei-Betrieb in Mühlheim. Sie bilden jährlich nur einen Azubi aus, sonst fehlten immer gleich zwei Arbeitskräfte, wenn die Lehre vorbei sei.

Gehaltsabrechnung

Verdienst in Deutschland klafft deutlich auseinander

Die Verdienste der Arbeitnehmer in Deutschland unterscheiden sich weiter von Region zu Region erheblich. Die 60 Landkreise und Städte mit den bundesweit niedrigsten Verdiensten liegen in Ostdeutschland.

Auch im vergangenen Jahr verdienten Vollzeitbeschäftigte im sächsischen Landkreis Görlitz am wenigsten, nämlich 2272 Euro brutto im Mittel. Das zeigen aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA), die die Linke im Bundestag ausgewertet hat und die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorlagen.

Handwerk sucht Azubis

DIHK macht Azubi-Bewerbern Mut

Angesichts der vielen offenen Ausbildungsplätze hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) unversorgte Bewerber dazu aufgerufen, sich auch nachträglich zu melden.

„Für Jugendliche, die mit Beginn des Ausbildungsjahres am 1. August beziehungsweise 1. September noch keinen Platz gefunden haben, bietet das Ausbildungsjahr immer noch viele Chancen“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Die Linke im Bundestag hingegen verwies auf die immer zahlreicheren Lehrstellenbewerber ohne ...

Mehr als jede zweite Rente unter 900 Euro

Mehr als jede zweite Altersrente in Deutschland liegt unter 900 Euro. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Sabine Zimmermann hervor. Über Bedürftigkeit im Alter sage dieser Wert allerdings nichts aus, betonte die Regierung. Denn weitere Alterseinkommen und die Situation im betreffenden Haushalt sind nicht berücksichtigt. Den Angaben zufolge betrugen im vergangenen Jahr 51,4 Prozent der Altersrenten weniger als 900 Euro, betroffen waren 9,4 Millionen Menschen.

Rente

Mehr als jede zweite Rente unter 900 Euro

Mehr als jede zweite Altersrente in Deutschland liegt unter 900 Euro. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Sabine Zimmermann hervor.

Rentenversicherung und Bundesregierung betonten am Freitag allerdings: Über das tatsächliche Einkommen sage der Wert nichts aus.

Den Angaben zufolge betrugen im vergangenen Jahr 51,4 Prozent der Altersrenten weniger als 900 Euro. Betroffen waren 9,4 Millionen Menschen.

Die Abiturienten des Pestalozzi-Gymnasiums bei ihrer Abschlussfeier vor der Gigelberghalle.

Am PG gibt’s dreimal die Traumnote 1,0

Die 90 Abiturienten des Pestalozzi-Gymnasiums (PG) Biberach haben aus den Händen von Schulleiterin Sabine Imlau ihre Abiturzeugnisse in Empfang genommen. Die Traumnote 1,0 erhielten dabei Luca Braunger, Niklas Deschl und Sophia Lorenz.

In ihrer Rede vor den Abiturienten und deren Familien in der Gigelberghalle betonte Sabine Imlau die sehr guten Leistungen der PGler: 41 Mal steht die Eins vor dem Komma, dazu drei Mal die Note 1,1 (Theresa Ott, Lea Beck und Annika Hegyi) und ein nicht alltäglicher Gesamtdurchschnitt von 2,1.

Protest gegen Lohnunterschied

Immer noch längere Arbeitszeit und weniger Lohn im Osten

Beschäftigte in Ostdeutschland arbeiten noch immer länger als im Westen - und verdienen weniger. Im vergangenen Jahr kamen Arbeitnehmer in den alten Bundesländern im Schnitt auf 1295 Arbeitsstunden. Im Osten mit Berlin waren es 1351 Stunden und damit 56 mehr.

Wird Berlin zum Westen gezählt, sind es im Osten 61 Stunden mehr. Zugleich lagen die Jahres-Bruttolöhne je Arbeitnehmer im Westen mit 36.088 Euro um knapp 4900 Euro höher als in den neuen Ländern mit 31.