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Rückenprobleme machten fast jeden vierten Fehltag aus und sind oft die Folge eines bewegungsarmen Alltags. Die AOK rät beispiel

Beschäftigte fehlten 2017 rund 18 Tage bei der Arbeit

Im vergangenen Jahr hat jedes berufstätige AOK-Mitglied fünf Prozent seiner Arbeitszeit krankheitsbedingt am Arbeitsplatz gefehlt. Deutschlandweit sind es 5,3 Prozent. Detaillierte Zahlen zur Arbeitsunfähigkeit nennt die AOK in ihrem aktuellen Gesundheitsbericht für Alb-Donau-Kreis, Biberach und Ulm.

Das Jahr 2017 war für die Beschäftigten und Arbeitgeber in Biberach, Alb-Donau-Kreis und Ulm gleichermaßen wieder ein gutes, gesundes Jahr, so die AOK.

Zahlreiche, rhythmisch betonte Lieder zu Gottes Schöpfung sangen die Frauen in der evangelischen Cosmas- und Damiankirche in Enn

Appell: „Das herrliche Gefüge Schöpfung bewahren“

„Wir sind eingebunden in das wunderbare Gefüge der Schöpfung Gottes und aufgerufen, dieses herrliche Gefüge zu erhalten.“ Dies unterstrich Pfarrerin Cornelia Holder in ihrer Predigt zum Weltgebetstag der Frauen in der Westerheimer Christkönigskirche. Dieser ist am Freitag in rund 150 Ländern durch verschiedene Zeitzonen hinweg rund um den Globus 24 Stunden lang gefeiert werden. Und weitere sagte die Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Donnstetten-Westerheim: „Gott hat uns den Auftrag gegeben, fürsorglich und verantwortungsvoll mit der ...

Ein Abschiedsfoto (von links): Dr. Gottfried Müller (Chefarzt Psychosomatik), Professor Dr. Martin Huonker (Ärztlicher Direktor

„Eine tragende Säule des Hauses“

Das Bild vom lachenden und weinenden Auge trifft es nicht ganz. Das Bad Buchauer Gesundheitszentrum Federsee hat wohl eher mit zwei weinenden Augen Dr. Rüdiger Maleitzke in den Ruhestand verabschiedet. Denn mit Maleitzke verliert das Gesundheitszentrum nicht nur einen gefragten Rheumatologen. Mit dem Abschied ging auch die Geschichte des Fachkrankenhauses für Rheumatologie zu Ende, das Maleitzke als Chefarzt 26 Jahre geleitet, gestaltet und weiterentwickelt hat.

Oliver Fritzenschaft

Oliver Fritzenschaft leitet AOK-Center

Oliver Fritzenschaft hat zu Jahresbeginn die Führung des 27-köpfigen Teams im Biberacher AOK-Kundencenter übernommen.

Er folgt auf Tina Fiesel, die in Mutterschutz ist. Der 44-jährige Fritzenschaft ist gebürtiger Biberacher. Er hat bereits seine Ausbildung bei der AOK in Biberach gemacht und leitete zuletzt das Kundencenter in Laupheim. Fritzenschaft ist seit mehr als 25 Jahren bei der AOK und wohnt mit seiner Familie in Ummendorf. Sabine Schwenk, Geschäftsführerin der AOK Ulm-Biberach, würdigt laut der Mitteilung zugleich die ...


Brigitte Birkenfeld, Sabine Gum, Marei von Puttkamer und Dr. Marita Rübenacker (von links) engagieren sich bei der Aktion „Ein

„Ein Licht der Nächstenliebe“ leuchtet auf dem Weihnachtsmarkt

Die vier Ulmer Frauen-Serviceclubs haben auch in diesem Jahr das gemeinsame Ziel, Kinder, Jugendliche und deren Mütter in der Ulmer Flüchtlingsunterkunft tatkräftig zu unterstützen: „Wir wollen diesen Menschen Hoffnung und ein Zeichen der Nächstenliebe geben.“

Auf dem Weihnachtsmarkt sind die Frauen in der Nikolausgass 34 im Stand der Firma Beiselen zu Gast. Für eine Spende von fünf Euro erhalten Spender symbolisch ein Licht vom Ulmer Weihnachtsbaum.


Sechs Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums ermittelten in der Stadtbücherei den besten Vorleser. Die Jury hatte es bei der

Vorlesewettbewerb in der Stadtbücherei: ASG-Schulsieger ist Julian Kohnle

Es gibt sie noch, die begeisterten Schüler, die sich dem Genuss faszinierender Bücher hingeben und sich bereitwillig auf neue Geschichtenwelten einlassen. Das haben am Freitag sechs Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums bewiesen, die in die Stadtbücherei gekommen waren, um ihren Schulsieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs zu küren. Dabei lasen die Klassensieger der drei sechsten Klassen, Jaana Baumann, Leelou Teodorescu, Nadine Wahl, Michel Zeh, Lea Schwenk und Julian Kohnle um die Wette.

Die Frauenbeauftragte des Bodenseekreises, Veronika Wäscher-Göggerle, spricht ein Grußwort voll von „Herzenssachen“, die Vorsitz

„Bleiben Sie laut, bleiben Sie mutig!“

Für 65 Gäste war bestuhlt, mehr als 80 erschienen zum Festakt: Der katholische deutsche Frauenbund (KDFB) Friedrichshafen feierte am Freitagabend im Haus der kirchlichen Dienste seinen 100. Geburtstag. Zuvor hatte nebenan in der Kirche St. Petrus Canisius ein Festgottesdienst stattgefunden. Wieso es heutzutage keinesfalls überflüssig geworden ist, sich für Frauenrechte einzusetzen, wurde an dem Abend deutlich.

„Dass die Aufhebung des Fahrverbots in Saudi-Arabian als großer Fortschritt gefeiert wird, das sollte uns nachdenklich ...


Ausbildungsleiter Paulo Coelho (v. l.) mit den neuen Azubis Kristin Gerstenberg, Marissa Schubert, Theresa Miller, Sandra Ruf,

17 Auszubildende starten bei der AOK Ulm-Biberach

Am 1. September hat die AOK Ulm-Biberach 17 neue Auszubildende im AOK-Haus Ulm begrüßt.

Die jungen Menschen werden in drei unterschiedlichen Berufen ausgebildet: zu Sozialversicherungsfachangestellten, zu Kaufleuten für Dialogmarketing und im Bachelor-Studiengang für Soziale Arbeit. Eine Besonderheit in diesem Jahr: Nach erfolgreicher Einstiegsqualifikation beginnen zwei geflüchtete Syrer eine Berufsqualifizierung, sodass sie in drei Jahren ebenfalls den regulären Abschluss zu Sozialversicherungsfachangestellten erlangen können.

Hunderte Menschen betrinken sich auch im Kreis Biberach so stark, dass sie im Krankenhaus landen.

Alkoholmissbrauch nimmt zu

Keine Entwarnung bei Alkoholmissbrauch: Im Jahr 2016 sind 359 Menschen mit der Hauptdiagnose „Rausch/akute Alkoholvergiftung“ in die Kliniken im Landkreis Biberach eingeliefert worden. Bei weiteren 296 Patienten wurden Trunkenheitssymptome festgestellt. Das sind nach Angaben des Krankenhausbetreibers Sana die höchsten Zahlen im Zehnjahresvergleich.

Der Befund stützt die Bestandsaufnahme der AOK Ulm-Biberach fü

Die AOK warnt: „In jungen Jahren kann der Körper Alkohol nur sehr langsam abbauen.“

Alkoholmissbrauch auf hohem Niveau

- Wenn die großen Sommerfeste steigen, steigt auch der Alkoholkonsum: In Ulm im vergangenen Jahr mit 12 Prozent mehr alkoholbedingten Krankenhaus-Aufenthalten sogar deutlich. Die AOK Ulm-Biberach veröffentlicht zum Start in die Fest-Saison eine Auswertung alkoholbedingter Klinik-Einlieferungen. Erfreulich sei, dass die Zahl jugendlicher Trinker erneut sinkt.

Keine Entwarnung bei Alkoholmissbrauch: Nachdem der Trend zuletzt stark rückläufig war, sind erstmals seit sechs Jahren landesweit wieder mehr AOK-Versicherte alkoholbedingt in ...