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So ähnlich wie in dieser Visualisierung soll die neue Biberacher Klinik im Gebiet „Hauderboschen“ einmal aussehen. Sie wird run

Wie zukunftsfähig ist die neue Biberacher Klinik?

Man beobachte bei der AOK genau, was sich in Sachen Klinikstruktur in Laupheim und Riedlingen entwickelt. Das sagten Christopher Hermann, Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg, und Sabine Schwenk, Geschäftsführerin der AOK Ulm-Biberach, bei einem Pressegespräch zu Jahresbeginn in Ulm. Neben der Klinikstruktur waren auch die Hilfsfristen im Rettungsdienst ein Thema.

Der Klinikbetreiber Sana baut derzeit in Biberach eine neue Zentralklinik für den Landkreis mit 370 Betten.

 Eine gemütliche Leseecke gibt es jetzt in der Freien Waldorfschule Biberach. Die AOK ist Lesepate und ermöglicht es den Schüler

Waldorfschüler lesen ab sofort die SZ

In den Pausen ist die neue Leseecke in der Freien Waldorfschule Biberach meist besetzt. Gespannt können Schüler und Lehrer dann durch die aktuelle Ausgabe der SZ Biberach blättern. Möglich ist das dank der Lesepatenschaft der AOK Ulm-Biberach. „Für uns ist das selbstverständlich“, sagt Sabine Schwenk, Geschäftsführerin der AOK Ulm-Biberach. „Lesen ist für Kinder unheimlich wichtig. Es geht dabei nicht nur um Bildung, sondern auch darum, dass Kinder und Jugendliche in andere Welten eintauchen können.

 Marei von Puttkamer, Uta Woernle, Sabine Gum und Johanna Filbinger-Wagner (von links) engagieren sich am Stand der vier Frauen-

Ulmer Frauen-Serviceclubs engagieren sich für hilfsbedürftige Familien

Die vier Ulmer Frauen-Serviceclubs haben auch in diesem Jahr das gemeinsame Ziel, hilfsbedürftige Kinder, Jugendliche und deren Mütter tatkräftig zu unterstützen: „Wir wollen diesen Menschen Hoffnung und ein Zeichen der Nächstenliebe geben.“ Finanziert wird eine Mitarbeiterin der Familienbildungsstätte, die Flüchtlingsfrauen den Einstieg in den Alltag zeigt, und der „Arbeitskreis ausländische Kinder“, in dem die Kinder einen geschützten Raum finden, Unterstützung in schulischen Belangen erhalten und Wertschätzung erfahren.


Rückenprobleme machten fast jeden vierten Fehltag aus und sind oft die Folge eines bewegungsarmen Alltags. Die AOK rät beispiel

Beschäftigte fehlten 2017 rund 18 Tage bei der Arbeit

Im vergangenen Jahr hat jedes berufstätige AOK-Mitglied fünf Prozent seiner Arbeitszeit krankheitsbedingt am Arbeitsplatz gefehlt. Deutschlandweit sind es 5,3 Prozent. Detaillierte Zahlen zur Arbeitsunfähigkeit nennt die AOK in ihrem aktuellen Gesundheitsbericht für Alb-Donau-Kreis, Biberach und Ulm.

Das Jahr 2017 war für die Beschäftigten und Arbeitgeber in Biberach, Alb-Donau-Kreis und Ulm gleichermaßen wieder ein gutes, gesundes Jahr, so die AOK.

Zahlreiche, rhythmisch betonte Lieder zu Gottes Schöpfung sangen die Frauen in der evangelischen Cosmas- und Damiankirche in Enn

Appell: „Das herrliche Gefüge Schöpfung bewahren“

„Wir sind eingebunden in das wunderbare Gefüge der Schöpfung Gottes und aufgerufen, dieses herrliche Gefüge zu erhalten.“ Dies unterstrich Pfarrerin Cornelia Holder in ihrer Predigt zum Weltgebetstag der Frauen in der Westerheimer Christkönigskirche. Dieser ist am Freitag in rund 150 Ländern durch verschiedene Zeitzonen hinweg rund um den Globus 24 Stunden lang gefeiert werden. Und weitere sagte die Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Donnstetten-Westerheim: „Gott hat uns den Auftrag gegeben, fürsorglich und verantwortungsvoll mit der ...

Ein Abschiedsfoto (von links): Dr. Gottfried Müller (Chefarzt Psychosomatik), Professor Dr. Martin Huonker (Ärztlicher Direktor

„Eine tragende Säule des Hauses“

Das Bild vom lachenden und weinenden Auge trifft es nicht ganz. Das Bad Buchauer Gesundheitszentrum Federsee hat wohl eher mit zwei weinenden Augen Dr. Rüdiger Maleitzke in den Ruhestand verabschiedet. Denn mit Maleitzke verliert das Gesundheitszentrum nicht nur einen gefragten Rheumatologen. Mit dem Abschied ging auch die Geschichte des Fachkrankenhauses für Rheumatologie zu Ende, das Maleitzke als Chefarzt 26 Jahre geleitet, gestaltet und weiterentwickelt hat.

Oliver Fritzenschaft

Oliver Fritzenschaft leitet AOK-Center

Oliver Fritzenschaft hat zu Jahresbeginn die Führung des 27-köpfigen Teams im Biberacher AOK-Kundencenter übernommen.

Er folgt auf Tina Fiesel, die in Mutterschutz ist. Der 44-jährige Fritzenschaft ist gebürtiger Biberacher. Er hat bereits seine Ausbildung bei der AOK in Biberach gemacht und leitete zuletzt das Kundencenter in Laupheim. Fritzenschaft ist seit mehr als 25 Jahren bei der AOK und wohnt mit seiner Familie in Ummendorf. Sabine Schwenk, Geschäftsführerin der AOK Ulm-Biberach, würdigt laut der Mitteilung zugleich die ...


Brigitte Birkenfeld, Sabine Gum, Marei von Puttkamer und Dr. Marita Rübenacker (von links) engagieren sich bei der Aktion „Ein

„Ein Licht der Nächstenliebe“ leuchtet auf dem Weihnachtsmarkt

Die vier Ulmer Frauen-Serviceclubs haben auch in diesem Jahr das gemeinsame Ziel, Kinder, Jugendliche und deren Mütter in der Ulmer Flüchtlingsunterkunft tatkräftig zu unterstützen: „Wir wollen diesen Menschen Hoffnung und ein Zeichen der Nächstenliebe geben.“

Auf dem Weihnachtsmarkt sind die Frauen in der Nikolausgass 34 im Stand der Firma Beiselen zu Gast. Für eine Spende von fünf Euro erhalten Spender symbolisch ein Licht vom Ulmer Weihnachtsbaum.


Sechs Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums ermittelten in der Stadtbücherei den besten Vorleser. Die Jury hatte es bei der

Vorlesewettbewerb in der Stadtbücherei: ASG-Schulsieger ist Julian Kohnle

Es gibt sie noch, die begeisterten Schüler, die sich dem Genuss faszinierender Bücher hingeben und sich bereitwillig auf neue Geschichtenwelten einlassen. Das haben am Freitag sechs Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums bewiesen, die in die Stadtbücherei gekommen waren, um ihren Schulsieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs zu küren. Dabei lasen die Klassensieger der drei sechsten Klassen, Jaana Baumann, Leelou Teodorescu, Nadine Wahl, Michel Zeh, Lea Schwenk und Julian Kohnle um die Wette.

Die Frauenbeauftragte des Bodenseekreises, Veronika Wäscher-Göggerle, spricht ein Grußwort voll von „Herzenssachen“, die Vorsitz

„Bleiben Sie laut, bleiben Sie mutig!“

Für 65 Gäste war bestuhlt, mehr als 80 erschienen zum Festakt: Der katholische deutsche Frauenbund (KDFB) Friedrichshafen feierte am Freitagabend im Haus der kirchlichen Dienste seinen 100. Geburtstag. Zuvor hatte nebenan in der Kirche St. Petrus Canisius ein Festgottesdienst stattgefunden. Wieso es heutzutage keinesfalls überflüssig geworden ist, sich für Frauenrechte einzusetzen, wurde an dem Abend deutlich.

„Dass die Aufhebung des Fahrverbots in Saudi-Arabian als großer Fortschritt gefeiert wird, das sollte uns nachdenklich ...