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 Meisterbild in Zeiten der Corona-Pandemie: Die Meister der KSG (von o.l. nach u.r.): Enver Zatrici, Anja Richter, Holger Boden,

Eine Premiere mit Aufstieg

Auch der Spielbetrieb im Sportkegeln hat aufgrund der Corona-Pandemie zwei Spieltage vor Saisonschluss ein abruptes und unerwartetes Ende gefunden, das mittlerweile auch offiziell ist. Der Verband hat die Saison beendet und lässt die Mannschaften, die zum Zeitpunkt des Abbruchs in ihren Ligen Tabellenführer waren, aufsteigen. Die Spielgemeinschaft der beiden Traditionsvereine KSC Mengen und SKC Sigmaringen schlägt gleich im ersten Jahr voll ein und feiert zwei Meistertitel.

Alfred Dufner ist in Seitingen-Oberflacht für sein sonntägliches Trompetenspiel bekannt.

Großer Einsatz für die religiösen Stätten

Seit vielen Jahren ist er in Seitingen-Oberflacht als „Sonntags-Trompeter“ bekannt. Bei guter Witterung stellt sich Alfred Dufner am Sonntagmorgen auf seinen Balkon und trompetet Mut machende Lieder wie etwa „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ oder die „Ode an die Freude“. In seinem Heimatort wird er liebevoll „Fredi“ genannt. Mit viel Engagement setzt er sich dort für die Pflege der religiösen Stätten ein.

Alfred Dufner ist ein tief gläubiger Mensch, der gerne Gutes tut.

 Als Titel für das Plakat zur Ausstellung wurde eine Fotografie des in Hamburg lebenden Leutkircher Fotokünstlers Samuel Zuder a

„Reset 2020“ verbindet Menschen wieder mit der Kunst

Der Galeriekreis Leutkirch drückt nach der Corona-Zwangspause und zwei abgesagten Ausstellungen den Reset-Knopf für das kulturelle Leben in Leutkirch: „Reset 2020 – Mit neuen Augen sehen“ ist der Titel einer spontan gehängten Ausstellung in der Galerie im Kornhaus, die im Mai und Juni zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek zu sehen ist.

Im unteren Geschoss der städtischen Galerie zeigt der Galeriekreis Malerei, Drucke, Skulpturen und Fotografien von 17 Künstlern, die die Große Kreisstadt Leutkirch in den zurückliegenden Jahren ...

Der Agrarwissenschaftler Patrick Kaiser ist Geschäftsführer des Genbänkle. Zu Hause in Laimnau bei Tettnang züchtet er viele sel

Wie ein Netzwerk alte Nutzpflanzensorten aus dem Südwesten vor dem Vergessen bewahrt

Sie heißen Dusslinger Küchenschürzle, Teufelsohr, Forellenschluss, Blauhilde, Brauner Trotzkopf, Fürst Engalitscheff, Erdgold, Schäfermädle, Guckelrübe, Kniff oder Neckarperle – allein schon die Namen muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

So interessant, wie die Bohnen, Kartoffeln, Salate, Rüben, Kohlarten und Tomaten klingen, so vielfältig sind auch Geschmack, Aussehen, Farben und Eigenschaften. Doch kaum jemand kennt noch diese regionalen und lokalen Nutzpflanzen.

 Die geführten Wanderungen, hier Alb-Guide Sabine Froemel, fallen vorerst bis Ende Mai aus.

Geführte Wanderungen fallen aus

Aufgrund der aktuellen gesundheitlichen Lage werden weiterhin alle geführten Wanderungen der Alb-Guides Zollernalb bis vorerst 31. Mai abgesagt. Eine ganze Reihe an Veranstaltungen ist hiervon betroffen.

Laut Pressemitteilung sind dies: 25. April: Tour 35, „Von Null auf 234 Meter mit 8 Meter pro Sekunde“, Alb-Guide Karl Seemann; 26. April: Tour 39, „Alte Mühlen, alter Adel, verschwundene Burgen“, Alb-Guide Karl Götz; 3. Mai: Tour 26: „Mit Lichtgeschwindigkeit durch das Sonnensystem“, Alb Guide Sabine Froemel;

Sumpfohren, Tigerfeld und Deppenhausen: Kuriose Ortsnamen und was sie bedeuten

Woran denken Sie, wenn sie Ortsnamen wie Sumpfohren oder Tigerfeld hören? Ein kleiner Tipp vorweg, die Bewohner von Sumpfohren stecken weder ihre Ohren in den Sumpf, noch wurde in Tigerfeld je ein Tiger gesichtet. Doch wieso heißen die Orte so und wie kamen sie zu ihrem Namen?

Hinweis: Dieser Artikel gehört zu unseren beliebtesten Texten und erschien erstmals Ende August auf Schwäbische.de.

Zahlreiche Leser haben uns ihre ungewöhnlichen Ortsnamen zugesandt und wir haben nachgeforscht, woher sie stammen und was sie ...

Großeltern mit ihrer Enkeltochter

Ravensburger Senioren und Corona: „Das stehen wir auch noch durch“

Senioren gehören in der Corona-Pandemie zur Risikogruppe, sollen sich zum Schutz vor Ansteckung mit dem Virus von ihren Kindern und Enkeln fernhalten und nach Möglichkeit auch nicht mehr selbst einkaufen gehen. Dennoch greifen nur wenig ältere Menschen zum Telefonhörer, um sich etwa bei Kirchen oder der aktuellen Hotline des Seniorentreffs Unterstützung zu holen. Der Ravensburger Seniorenbeauftragte Martin Diez hat den Eindruck, dass viele ältere Semester „gelassen und bewundernswert positiv“ mit den Einschränkungen umgehen.

Ungewohnt: Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie können die Gläubigen in diesem Jahr nur per Briefwahl ihr Votum abgeben und ni

Trotz Briefwahl geht Wahlbeteiligung nur unmerklich zurück

Wegen der Bestimmungen in der Corona-Krise wählten die Katholiken in diesem Jahr ihre Kirchengemeinderäte ausschließlich per Briefwahl. Trotz dieser Beschränkungen ist Bernd Herbinger mit der Wahlbeteiligung zufrieden, wie das katholische Dekanat Friedrichshafen in einer Pressemitteilung schreibt. „Die Zusammensetzung unserer Gremien in Sachen Geschlecht, Altersgruppe und Erfahrung könnte nicht besser sein", freut sich der Friedrichshafener Dekan nach Feststellung der Ergebnisse am Montag.

Coronavirus · Dresden

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen von Freitag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen für Deutschland und die Region:

Infizierte Deutschland: 85.100 (¹), 90.964 (³) Geheilte Deutschland: 24.575 (³) Kritische Fälle Deutschland: 3,936 (³) Todesfälle Deutschland: 1150 (dpa), 1,234 (³) bestätigte Infizierte Baden-Württemberg: 17.

Meine Mutter traut sich was

Meine Mutter traut sich was

Die Titel klangen nicht unbedingt nach Fortsetzung. Doch die ARD-Komödien „Meine Mutter ist unmöglich“ (2018) und „Meine Mutter spielt verrückt“ (2019) sind bei den Zuschauern gut angekommen. Die neue Episode „Meine Mutter traut sich was“ folgt am Freitag um 20.15 Uhr im Ersten.

„Du bist aber alt geworden“ - mit diesen Worten begrüßt Mutter Luise van Berg (Sabine von Maydell) ihren Sohn Rufus (Stephan Luca) in seinem schönen Landgasthof „Kupferkessel“ in der Eifel.