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Bücherstapel

187 Titel für den Deutscher Buchpreis im Rennen

Für den Deutschen Buchpreis haben in diesem Jahr 120 Verlage 187 Romane eingereicht, so viele wie noch nie. Wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Dienstag in Frankfurt weiter mitteilte, wird die beste Neuerscheinung am 12. Oktober bekannt geben.

Am 18. August erscheint eine 20 Titel umfassende Longlist. Daraus wählt die siebenköpfige Jury sechs Bücher für die Shortlist aus, diese wird am 15. September veröffentlicht. Sprecherin der diesjährigen Jury ist Hanna Engelmeier vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen.

Bücherstapel

187 Titel für den Deutscher Buchpreis im Rennen

Für den Deutschen Buchpreis haben in diesem Jahr 120 Verlage 187 Romane eingereicht, so viele wie noch nie. Wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Dienstag in Frankfurt weiter mitteilte, wird die beste Neuerscheinung am 12. Oktober bekannt geben.

Am 18. August erscheint eine 20 Titel umfassende Longlist. Daraus wählt die siebenköpfige Jury sechs Bücher für die Shortlist aus, diese wird am 15. September veröffentlicht. Sprecherin der diesjährigen Jury ist Hanna Engelmeier vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen.

Saša Stanišić

Saša Stanišić sammelt 17 000 Euro mit Lesung

Der Autor und Buchpreisträger Saša Stanišić hat mit einer Online-Lesung mehrere Tausend Euro Spenden für Hilfsorganisationen eingesammelt.

Der in Jugoslawien geborene Schriftsteller hatte am Donnerstagabend aus seinem preisgekrönten Buch „Herkunft“ sowie eine Geschichte aus seinem Erzählband „Fallensteller“ und eine noch unveröffentlichte Geschichte aus seinem kommenden Kinderbuch gelesen. Die Lesung streamte der Wahlhamburger auf der Plattform „Twitch“ sowie bei Instagram.

«Für immer die Alpen»

Schelmenroman „Für immer die Alpen“

Endlich Liechtenstein! Das zwischen Österreich und die Schweiz gepferchte Fürstentum bekommt seinen großen Roman. Den allerdings als Possenspiel. Benjamin Quaderer legt in seinem Debüt „Für immer die Alpen“ über das Leben des Hochstaplers Johann Kaiser ein ganzes Land auf die Streckbank. Dem 30-Jährigen, selbst in dem Alpenstaat aufgewachsen, gelingt eine Art moderner Eulenspiegel, eine absurde Persiflage, die im Literaturfrühling ihresgleichen sucht.

Saša Stanišić

Usedomer Literaturpreis für Saša Stanišić

Der Autor Saša Stanišić erhält für seinen Roman „Herkunft“ den diesjährigen Usedomer Literaturpreis. Damit werde eine „wichtige zeitgenössische literarische Stimme Europas“ ausgezeichnet, teilten die Veranstalter am Donnerstag mit.

Stanišić soll den mit 5000 Euro dotierten Preis, der auch mit einem einmonatigen Arbeitsaufenthalt auf der deutsch-polnischen Insel Usedom verbunden ist, am 4. April entgegennehmen.

Für „Herkunft“ hatte der aus Jugoslawien stammende Stanišić im vergangenen Oktober bereits den Deutschen ...

 Geschichten rund um Familie und Zusammenleben stehen im Mittelpunkt des aktuellen „Literarischen Salons“.

Der Literarische Salon startet

Wer Lust hat, über aktuelle Romane zu reden, in Geschichten einzutauchen, Worten nachzuspüren und sich über Inhalte auszutauschen, für den könnte der Literarische Salon das Richtige sein. „Stellen Sie sich auf regelmäßige, gesellige und gemütliche Treffen einer bunten Schar an Literatur interessierten Menschen ein, die großen Spaß am Diskutieren haben und neue Teilnehmer gerne willkommen heißen“, rät Büchereileiterin Birgit Heuschkel.

Das neue Programm des Literarischen Salons 2020 startet im Februar und trägt die Überschrift: ...

Bücher

Buchmarkt mit Umsatzplus - Sachbücher besonders erfolgreich

Positives Signal für den krisengeplagten Buchmarkt: Die Branche hat das vergangene Jahr mit einem leichten Umsatzplus abgeschlossen.

Nach vorläufigen Zahlen wurde 2019 auf den zentralen Vertriebswegen ein Zuwachs von 1,4 Prozent verzeichnet, wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Donnerstag in Frankfurt mitteilte.

„Die positive Umsatzentwicklung zeigt: Die Relevanz des Buches in unserer Gesellschaft ist ungebrochen“, sagte die Börsenvereins-Vorsteherin Karin Schmidt-Friderichs.

Humboldt-Forum

Kunstlücke im Kanzleramt und andere Aufreger

Mit gleich zwei Nobelpreisen für Literatur kann das Kulturjahr 2019 prahlen. Auch sonst war schwer was los auf Leinwänden und Bühnen, in Museen und Musikstudios - ein Überblick.

Emil Nolde ist schuld - Ein Bild als Symbol einer Neubewertung. Der „Brecher“ von Emil Nolde hing im Kanzleramt von Angela Merkel. Die Wand bleibt nun leer. Das Gemälde von 1936 will Merkel nicht mehr zurück, seit es in einer Ausstellung die tiefe Verstrickung der Expressionismus-Ikone in die Nazi-Ideologie zeigte.

Peter Handke

Peter Handke und die hitzige Nobelpreisdebatte

Der Weihnachtsmarkt auf dem Stortorget vor dem Sitz der Schwedischen Akademie in Stockholm verfügt über das Maximalmaß an skandinavischer Winterbesinnlichkeit.

Wenn der Literaturnobelpreisträger Peter Handke an diesem Freitag - seinem 77. Geburtstag - zur Pressekonferenz in die Akademie in der Stockholmer Altstadt kommt, dann dürfte dieser Platz der schwedischen Glögg-Seligkeit auf seinem Weg liegen. Ein entspannter Auftritt steht dem Österreicher aber ganz und gar nicht ins Haus - im Gegenteil.

 Uwe Kossack liebt die Welt die Bücher. Seine diesjährigen Favoriten stellt er in einer Lesung vor.

In fantastischen Bücherwelten versinken

Der Literaturkenner Uwe Kossack entführt seine Gäste am Montag, 25. November, in der Stadtbücherei ab 19 Uhr in die Welt der Bücher – und stellt dabei eine kleine Auswahl an Titeln vor, die in diesem Jahr erschienen sind.

Es ist doch seltsam: In jedem neuen Buch, das wir lesen, steckt ein Stück von uns selbst, heißt es in der Pressemitteilung. Manchmal rückt uns ein Buch sogar so nah, wir erkennen uns so sehr darin, unsere Wünsche und Ängste, dass uns fast unheimlich wird.