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 Zu einer mehrjährigen Haftstrafe ist ein Mann vom Amtsgericht Wangen verurteilt worden.

Syrer muss wegen Drogenbesitz und -handel für Jahre hinter Gitter

Wie die SZ berichtete, wurde ein Mann aus Syrien von zwei verdeckten Ermittlerinnen dabei ertappt, Rauschgift in großen Mengen besessen und verkauft zu haben. Der umfangreiche Prozess ging am Amtsgericht Wangen über zwei Verhandlungstage. Nun wurde ein Urteil gefällt.

Kurz bevor die Plädoyers stattfinden sollten, wies der Anwalt des Geflüchteten noch einmal darauf hin, dass sein Mandant oft abwesend wirke. Dies sei nicht nur ihm, sondern auch dem Dolmetscher am Morgen aufgefallen.

Mutiger Neubeginn in schweren Zeiten

Ein Foto fehlt auf dieser Titelseite. Und auch die Texte wirken 70 Jahre später befremdlich. Sehr getragen, sehr pathetisch klingt das, was Ernst Trip in seinem Essay zur Lage Deutschlands schreibt.

Aber es klingt auch authentisch, weil es eine schonungslose Analyse dessen bietet, was zwölf Jahre Nazi-Diktatur angerichtet haben. Und es schimmert Hoffnung durch: „Öffnen wir alle Tore nach draußen, nehmen und geben wir im Austausch mit der Welt, von deren lebendigem Geist man uns abschloß, und holen wir unser gehemmtes Wachstum nach.

Bis Ende Januar 2021 werden laut Jürgen Schulz keine Spiele in der Oberliga und darunter ausgetragen wegen des Teil-Lockdowns un

Volleyball-Oberliga: Re-Start ist für Anfang Februar geplant

Die TSF Ditzingen treffen am kommenden Sonntag auf den VC Baustetten und die TG Biberach empfängt den TSV G.A Stuttgart II in der Wilhelm-Leger-Halle: Auch diese beiden Ansetzungen in der Oberliga der Frauen sind am Donnerstag noch auf der Homepage des Volleyball-Landesverbands Württemberg (VLW) zu lesen gewesen. Ausgetragen werden die Partien allerdings nicht. „Die Spiele fallen ersatzlos weg“, sagte VLW-Landesspielwart Jürgen Schulz aus Ravensburg, zuständig für alle Ligen ab der Oberliga abwärts, auf SZ-Nachfrage.

 Entlang des Spielplatzes Karl-Speidel-Straße/Johannes-Jung-Straße weisen Schilder darauf hin, dass an den dortigen Gehwegen „Ke

Warum für die Stadt keine andere Räumregelungen gelten als für private Grundstücksbesitzer

Es ist SZ-Leser Klaus Häring-Becker gewesen, der nach der Veröffentlichung des Artikels „So wird in Wangen geräumt“ am Mittwoch, 2. Dezember, bemängelte, dass es die Stadt selbst mit ihrer eigenen Räumpflicht wohl nicht ganz so genau nehme, wie sie es von ihren Bürgern erwarte.

Als „Beweis“ legte Häring-Becker zwei Bilder bei, die entlang des Spielplatzes Karl-Speidel-Straße/Johannes-Jung-Straße jene Schilder zeigen, die darauf hinweisen, dass an den dortigen Gehwegen „Kein Winterdienst“ erfolgt und sie für Fußgänger gesperrt sind.

Die Karte zeigt die aktuell geplanten Standorte für die Entsorgungsanlagen im Alb-Donau-Kreis. Zu erkennen ist, dass in Öpfingen

Das sagen Bürgermeister zum geplanten Wertstoff-Konzept im Kreis

Der Technische Ausschuss des Kreistags hat sich in seiner Sitzung am Montag auf ein „Soll-Konzept“ für die Wertstoffbeseitigung ab dem Jahr 2023 verständigt. Dieses Konzept berücksichtige die Rückmeldungen und Wünsche zahlreicher Gemeinden, die größtenteils ihre vorhandenen Wertstoffhöfe und Grüngutsammelplätze weiterhin ortsnah betreiben wollen.

Dies soll als so genannte Beistandsleistung gegen eine Vergütung durch den Kreis geschehen.

Das Coronavirus hat das Kloster Reute hart getroffen.

Bundeswehrsoldaten kommen im Kloster Reute an

Corona trifft das Kloster Reute dieser Tage sehr hart. Nicht nur, dass insgesamt rund 50 Schwestern und Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet wurden und das Gut-Betha-Haus isoliert werden musste. Seit Donnerstag gilt für das gesamte Kloster Quarantäne.

Auch am Waldseer Krankenhaus wirkt sich Corona wieder spürbar aus, Behandlungen müssen verschoben werden. Und nicht zuletzt gibt es neue Corona-Fälle in Bad Waldsee. Eine Tageszusammenfassung:

Die Schutzmaßnahmen im Kloster Reute mussten ausgeweitet werden, wie ...

Die grellen Wahlkampfaufkleber wurden über das gesamte Weingartener Stadtgebiet angebracht.

Linke Wahlkampf-Aufkleber: Angeklagte wird frei gesprochen

Die Frage, wer im Frühjahr an mindestens 18 Orten in Weingarten Aufkleber der Partei „Die Linke“ illegal angebracht hat, bleibt weiter unbeantwortet. Auch am zweiten Tag des Prozesses vor dem Ravensburger Amtsgericht gegen eine 19 Jahre alte Frau aus Weingarten konnte nicht abschließend geklärt werden, ob sie für die Tat verantwortlich ist oder nicht.

Daher wurde sie aus Mangel an Beweisen freigesprochen. „Das ist die klassische Situation von Aussage gegen Aussage“, sagte Richterin Julia Schute.

An der Grundschule Manzenberg gibt es einen Corona-Fall.

Corona-Fall an der Grundschule Manzenberg

Nach der Schillerschule ist nun auch die Tettnanger Manzenberg-Grundschule von Corona betroffen. Eine Person sei positiv auf das Coronavirus getestet worden, bestätigt Schulleiter Wolfram schellhaase auf SZ-Nachfrage.

Daraufhin seien sämtliche Kontaktpersonen ermittelt worden. Die gesamten beiden vierten Klassen sind seit Donnerstag für zehn Tage in Quarantäne. Die Kinder würden während der Quarantäne weiterhin mittels Homeschooling unterrichtet, so Schellhaase.

 Lokale Projekte wie etwa Bürgerbusse sollten durch den Fördertopf des Landkreises finanziell unterstützt werden. Den Fördertopf

Mobilität im Kreis Ravensburg: Den geplanten Fördertopf gibt es nun doch nicht

Im Dezember 2019 hatte der Kreistag Ravensburg auf Antrag der Freien Wähler einen separaten Fördertopf für Projekte aus den Städten und Gemeinden im Landkreis beschlossen, der die Verbesserung des ÖPNV zum Ziel hatte.

Eine Million Euro jährlich sollten sich bis 2022 in dem Topf befinden und für zusätzliche lokale Verkehrsprojekte als Ergänzung zum bestehenden Verkehrsangebot zur Verfügung stehen. Was ist aus dem Fördertopf geworden, nachdem das Geld im Kreishaushalt für 2020 eingestellt worden war?

Auch bei den Kreisräten sorgen die Vorwürfe gegen den Schlachthof Biberach für Fragen und Diskussionen.

Diskussion über Biberacher Schlachthof ist im Kreistag unerwünscht

Die Vorwürfe über Verstöße gegen den Tierschutz im Schlachthof Biberach sorgen in der Politik auf verschiedenen Ebenen und auch bei Behörden weiterhin für Diskussionen und bislang offene Fragen.

Auch die Biberacher Kreisräte beschäftigt das Thema Schlachthof. In der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik am Dienstagnachmittag wurde es mehrfach angesprochen, die von einigen Kreisräten gewünschte Debatte wurde allerdings abgebrochen.