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Noch sind die Türen der Einzelhändler in Leutkirch geschlossen.

Leutkirchs City-Manager: „Bei dem einen oder anderen Händler habe ich Angst“

Tobias Pflug ist seit Januar als City-Manager und Geschäftsführer des Leutkircher Wirtschaftsbunds aktiv. Ein Start mitten in der Corona-Pandemie. Im Interview mit SZ-Redakteur Patrick Müller spricht er unter anderem über die aktuelle Gefühlslage der Einzelhändler, über die Folgen des stark eingeschränkten Weihnachtsgeschäfts und die Pläne für die Wiederbelebung der Innenstadt, wenn die Geschäfte und Gastronomien wieder öffnen dürfen.

Wie viele Gespräche haben Sie in Ihren ersten acht Wochen als City-Manager schon geführt?

Seit Anfang Februar sind Abrissbagger damit beschäftigt, das Areal der abgerissenen „Schmidschen Höfe“ in Reutes Ortsmitte neben

„Schmidsche Höfe“ in Reute machen Platz für „Wohnen im Alter“

Nach dem Abriss der Schmid’schen Höfe („Knörle-Schmid“) in der Ortsmitte von Reute soll hier nach dem Willen des Klosters als Grundstückseigentümer ein Neubauprojekt für „Wohnen im Alter“ errichtet werden.

Dies bestätigte der Sprecher der Franziskanerinnen, Claus Mellinger. Eine solche Einrichtung für die Senioren der Waldseer Ortschaft ist seit langer Zeit auch Wunsch der Solidarischen Gemeinde. Der Ortschaftsrat hat diese Pläne nach SZ-Informationen deshalb auch mit großer Freude vernommen.

Direkt an der Autobahn soll das Interkommunale Gewerbegebiet entstehen.

Der Ikowa-Zwist geht weiter

In der jüngsten Gemeinderatssitzung hat die Gemeinde Kißlegg den Antrag des Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben auf Genehmigung einer Abweichung vom Ziel der Raumordnung, neue Gewerbeflächen an bereits bestehende Gebiete anzusiedeln, begrüßt (die SZ berichtete). Dass das Ikowa allerdings auch nach Jahren noch umstritten ist, zeigt eine Stellungnahme von Gemeinderat Hubert Braun (GOL/ELK), die er während der Ratssitzung verlas und die der „Schwäbischen Zeitung“ in schriftlicher Form vorliegt.

Welche Auswirkungen hat das geplante Industriegebiet im Rißtal auf die Anwohner, wie hier in der Karl-Arnold-Siedlung in Herrlis

Das sind die wichtigsten Stellungnahmen zum Industriegebiet im Rißtal

Die Planungen zum interkommunalen Industriegebiet im Rißtal (IGI) schreiten voran. Jetzt hat der Zweckverband die Stellungnahmen von Bürgern und Behörden behandelt. Sie zeigen: Vor allem Anwohner und Naturschutzverbände stören sich an dem Vorhaben. Der Verband verspricht Nachbesserungen in einzelnen Punkten und hat grünes Licht bekommen für den Planentwurf.

Die Liste der Einwände und Stellungnahmen ist lang: Alleine 55 Bürger haben viele Seiten an Befürchtungen und Kritik aufgeschrieben.

 In der Aulendorfer Hauptstraße ist es seit der Corona-Krise häufig recht menschenleer.

Lebendige Innenstädte: Aulendorfs Rathauschef sieht auch Bürger in der Pflicht

Die Sorge geht derzeit überall im Land um: Droht verstärkt durch die Corona-Krise ein Innenstadtsterben, zumal die Internetkonkurrenz bereits zuvor schon für Probleme gesorgt hatte? Werden Handel und Gastronomie den langen Lockdown überleben oder wird sich das Stadtbild in der kommenden Zeit trister präsentieren, da nicht alle Innenstadtakteure die finanziellen Ausfälle überleben werden?

Für Aulendorf sieht Bürgermeister Matthias Burth nicht ganz so schwarz, allerdings betont er im SZ-Gespräch die „katastrophale Situation“ für den ...

Borger und Sude

Beach-Volleyballerin Borger: Blick auf Olympia „ernüchternd“

Die deutsche Beach-Volleyballerin Karla Borger steht einer Austragung der Olympischen Spiele in diesem Sommer skeptisch gegenüber.

Auf die Frage, ob sie sich auf Olympia in Japan freue, antwortete Borger in einem Interview der «Süddeutschen Zeitung»: «Ich weiß es noch nicht. Der Zauber der Olympischen Spiele, von dem ich immer geträumt habe und den ich 2016 in Rio kennengelernt habe: Dieser Zauber ist nicht da.» Vielleicht komme er noch, vielleicht werde «alles supertoll, und wir liegen alle falsch.

 Frank Scharr.

Bei Frank Scharr liegen die Schwerpunkte liegen auf Bildung und ländlichem Raum

Bei der Landtagswahl am 14. März treten im Wahlkreis Wangen-Illertal Kandidaten aus 13 Parteien an. Die „Schwäbische Zeitung“ stellt vor dem Wahltag Bewerber von Parteien vor, die sich laut Umfragen berechtigte Hoffnungen auf den Einzug in das Landesparlament machen können. Heute: Frank Scharr (FDP).

Ein Bewerber mit Full-Time-JobFrank Scharr hätte in diesen coronabewegten Zeiten wahrlich andere Dinge zu tun als Wahlkampf zu machen, denn die Pandemie hat seine Handelsagentur „eher befeuert“, sagt der 65-Jährige.

 Illegales Autorennen in Weingarten: Das Landgericht Ravensburg verurteilte einen 25-Jährigen.

3000 Euro Strafe für illegales Autorennen durch Weingarten

Bei einem Berufungsverfahren am Ravensburger Landgericht ist am Freitagnachmittag ein 25-jähriger Mann aus Altshausen zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt worden.

Er muss diese Strafe in 60 Tagessätzen mit jeweils 50 Euro abbezahlen. Zusätzlich muss er 20 Monate auf seinen Führerschein verzichten. Er hatte sich im Mai des vergangenen Jahres an einem illegalen Autorennen in Weingarten beteiligt und war mit knapp 100 Stundenkilometer über die Waldseer Straße gerast.

Beschäftigte von Kindergärten und Schulen können sich zweimal in der Woche kostenlos testen lassen. Die Gemeinden in der Region

Wenn die Turnhalle zum Testzentrum wird

Seit Grundschulen und Kindergärten diese Woche wieder geöffnet haben, steigt auch die Infektionsgefahr für Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher. Deshalb haben sie Anspruch auf zwei kostenlose Corona-Schnelltests pro Woche. Wo sich die Beschäftigten testen lassen, ist dabei ganz unterschiedlich. Städte und Gemeinden in der Region verfolgen verschiedene Teststrategien.

Riedlingen ist nicht nur Schulstadt, sondern verfügt auch über insgesamt zehn Kindergärten, städtische wie kirchliche, die sich auf die Kernstadt und die sieben ...

 Einer der Kehlener Störche ist aus dem Wintergebiet zurück.

Storch bleibt seinem Nest in Kehlen treu

Das erste Mal hat Simon Schmid den Storch dieses Jahr Anfang Februar gesehen. „Ich glaube, es war am 4. oder 5. Februar“, erinnert er sich. Zu dieser Zeit waren auf den Wiesen in Kehlen noch deutlich die Spuren des Hochwassers vom letzten Januarwochenende zu sehen. Meister Adebar ließ sich davon nicht beirren und meldete auch dieses Jahr zeitig seine Ansprüche auf den angestammten Nistplatz an.

Mal saß der Storch im Nest in der Nähe der Schussen, mal übernachtete der Vogel auf der Nestplattform, die Simon und Simone Schmid auf ihr ...