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 Die Umstellungen im Rahmen der neuen Tram führten nach Auswertung der ersten Zahlen zu 8300 zusätzlichen Fahrgästen am Tag.

Straßenbahn in Ulm: Die neue Linie 2 übertrifft die Erwartungen

Die neue Straßenbahnlinie bringt dem Gesamtnetz der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) deutliche Fahrgastgewinne. Das belegen die Fahrgastzählungen vom Mai diesen Jahres, den ersten seit der Inbetriebnahme der Linie 2 und der Einführung des neuen Busnetzes im vergangenen Dezember.

Danach nutzen an einem normalen Werktag durchschnittlich 109.900 Menschen die SWU-Busse und -Straßenbahnen. Das ist ein Zugewinn von rund 10.300 Passagieren oder zehn Prozent gegenüber der Erhebung im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

 Die Schottermaschine.

Laute Nachtarbeiten: Gleise an der Linie 2 werden geschottert

Ein neuverlegter Bahnkörper im Schotterbett setzt sich und muss nach mehreren Monaten Trambetrieb noch einmal gerichtet werden. Das ist auch bei der Linie 2 so. Daher lässt die SWU Verkehr den Schotter unter den Gleisen am Kuhberg, Eselsberg und in der Wissenschaftsstadt verdichten, heißt es in einer Pressemitteilung. Das könnte nachts Lärm verursachen.

Für die Stopfarbeiten ist eine 15 Meter lange Gleisstopfmaschine im Einsatz. Die Arbeiten werden in der Nacht durchgeführt, wenn die Straßenbahn außer Betrieb gehen kann.

Der stolze Bautrupp anno 1923 vor dem Kraftwerksgebäude.

Ein Kraftwerk als Kraftakt

In der aktuellen Klimadebatte sind regenerative Energiequellen in aller Munde. Da passt es gut, dass der Museumsverein Oberdischingen zur jährlichen Veranstaltung zum „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag, 6. September, das Wasserkraftwerk Öpfingen in den Blickpunkt rückt. Eine Fotoausstellung im Oberdischinger Rathaus informiert über die Entstehung des Bauwerks, außerdem kann es besichtigt werden – was letztmals vor über 30 Jahren der Fall gewesen ist.

Projektleiter Wolfgang Dürr zeigt auf das neue Ersinger Einlaufbauwerk.

Viel Strom für die Region: So funktioniert das Ersinger Wehr

Es steht direkt am Donauradweg zwischen Ersingen und Erbach und zieht die Blicke vieler Radfahrer auf sich: das Ersinger Wehr, mit dem das Wasser der Donau angestaut und in den Kanal Richtung Wasserkraftwerk Donaustetten gelenkt wird.

Projektleiter Wolfgang Dürr von den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm (SWU), die Wehr und Kraftwerk betreiben, hat der SZ die jüngst teilweise modernisierte Anlage aus dem Jahr 1926 gezeigt und erklärt.

Während der rund zweijährigen Umbauzeit musste der Donauradweg am Wehr gesperrt und umgeleitet ...

 An vier aufeinanderfolgenden Nächten werden an der Straßenbahn-Endhaltestelle in Ulm-Söflingen die Schienen-Schmieranlagen erne

Nachtbaustelle an der Linie 1 – Anwohner müssen mit Lärm rechnen

An vier aufeinanderfolgenden Nächten werden an der Straßenbahn-Endhaltestelle Söflingen die Schienen-Schmieranlagen erneuert.

Wie die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) am Donnerstag mitteilen, beginnen die Arbeiten am Montagabend, 19. August, und dauern bis Freitagmorgen 23. August, an. Gearbeitet wird jeweils von 20 Uhr bis etwa 4 Uhr morgens.

Während dieser Zeiten hält der als Schienenersatzverkehr eingesetzte Bus der Linie 1 an der Haltestelle in der Uhrenmachergasse vor der St.

Ein Polizeibeamter von hinten

Wasserleiche am Iller-Kraftwerk: Frau ertrinkt beim Schwimmen

Bei der am Freitagabend gegen 19.15 Uhr am Iller-Kraftwerk in Neu-Ulm aufgefunden Wasserleiche handelt es sich um eine 82-Jährige aus dem Landkreis Neu-Ulm.

Wie die Polizei am Samstagmorgen auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ mitteilt, sei sie am frühen Nachmittag gegen 13.30 Uhr ins Wasser zum Schwimmen gegangen. Die Frau ging bei einer unweit vom Wasserkraftwerk entfernten Schrebergartenanlage in den Illerkanal. Wohl wegen einer inneren Ursache, so der bisherige Kenntnisstand der Polizei, sei die Frau ertrunken.

 Nach dem Schwörwochenende in Ulm ist viel Müll in der Donau gelandet.

Massenhaft Abfall auf der Donau: Nach dem Schwörmontag geht's ans Aufräumen

Der Morgen danach bot eine Überraschung für die Mitarbeiter der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU). So wenig Müll wie schon lange nicht mehr landete im Wehr des Kraftwerks Offenhausen. „Warum, wissen wir nicht“, sagte Unternehmenssprecher Bernd Jünke am Dienstag. Etwa zehn Kubikmeter Müll fischten die Angestellten der Stadtwerke aus der Rechenanlage am Wehr. Davor, so Jünke, sei es oft dreimal so viel gewesen.

Auch, wenn es nach Angaben der Stadtwerke in den vergangenen Jahren noch mehr Müll gewesen ist: Die Donau war am Dienstagmorgen ...

Mann spricht zur Menschenmasse

Das ist die Schwörrede von Ulms OB Gunter Czisch im Wortlaut

Der Schwörmontag ist der Ulmer Feiertag. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten steht die Schwörrede des Oberbürgermeisters. Hier die Schwörrede von Gunter Czisch (CDU) im Wortlaut:

Bürgerinnen und Bürger, sehr geehrter Herr Ehrenbürger,

sehr verehrte Frau Ministerin, sehr geehrte Frau Staatsministerin,

sehr geehrte Damen und Herren Staatssekretäre,

sehr geehrte Abgeordnete des Bundestages, der Landtage und der Kommunalparlamente,

verehrte Gäste aus nah und fern,

der ...

Zwei Straßenbahnen

Auto kollidiert mit Tram – erneuter Unfall mit Straßenbahn in Ulm

Erneut ist in Ulm eine Straßenbahn mit einem Auto kollidiert. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei wurde bei dem Unfall in der Olgastraße niemand verletzt. Es entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden von rund 15.000 Euro. 

Laut Polizeiangaben befuhr kurz nach 10.30 Uhr ein 72-Jähriger die Olgastraße aus Richtung Bahnhof kommend. Auf Höhe der Salzstadelgasse sei der Mann mit seinem Auto vom rechten auf den linken Fahrstreifen gewechselt.

Das neue Einlaufbauwerk beim Wasserkraftwerk Ersingen ist nach zweijähriger Bauzeit fertiggestellt.

Donauradweg am Wasserkraftwerk ist wieder frei

Nach zweijähriger Bauzeit haben die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm den Bau des neuen Einlaufbauwerks beim Wasserkraftwerk Ersingen abgeschlossen. Die Freude darüber werden Spaziergänger, Jogger, Radler und Landwirte mit der SWU gerne teilen, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Denn seit Freitag, 28. Juni, ist der dortige Überweg wieder frei, die baubedingte Umleitung ist aufgehoben. Zwischen dem Kraftwerk und dem Einlaufbauwerk führt der beliebte Donauradweg über den Kanal.