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Die Hinterhau-Geister gut gelaunt beim Narrenbaumstellen vor einem Jahr. In diesem Jahr müssen die Mitglieder der Heroldstatter

Narrenbaum der Hinterhau-Geister steht mitten im Ort

Für die Hinterhau-Geister aus Heroldstatt fällt die Fasnet 2021 aus. Sie müssen das Schicksal aller Narrenzünfte und Fasnetsvereine im Lande teilen, da ergeht es der Mannschaft um Zunftmeister Jörg Werthmann nicht anders.

Wegen der grassierenden Corona-Pandemie können die Narren landauf landab ihrem närrischen Treiben in den nächsten Wochen nicht nachkommen. Doch wenigstens vermelden und symbolisch zeigen wollen die Hinterhau-Geister aus Heroldstatt, dass die fünfte Jahreszeit angebrochen ist.

Zweimal gefordert in dieser Saison in der Tischtennis-Bundesliga, zweimal siegreich: Das Neu-Ulmer Zwei-Generationen-Doppel mit

TTC auf Kurs Play-offs

Dmitrij Mazunov, seit einem halben Jahr Trainer beim Tischtennis-Bundesligisten TTC Neu-Ulm, hat die Weihnachtszeit genossen. Der 49-jährige Russe zieht als Bilanz eines Kurzurlaubs, den er mit seiner Familie in der oberschwäbischen Wahlheimat verbracht hat: „Ein paar Tage ohne Tischtennis tun schon gut.“ Ganz oben auf seinem Plan für die Feiertage: „Den Kopf frei bekommen für die Arbeit der nächsten Wochen.“

Für Mazunov hat sie am Dienstag schon begonnen.

Was passiert wohl im Jahr 2021?

Ein Blick in die Kristallkugel: Wie wird das Jahr 2021 für die Laichinger Alb?

Wer möchte nicht gerne einmal einen Blick in die Zukunft werfen? Gerade was das Lottoglück angeht, wäre das doch toll. Das Jahr 2021 wird, ob mit oder ohne Lottogewinn, für uns alle viel Interessantes bringen und hoffentlich ein Ende der Corona-Pandemie. Die Redakteure der „Schwäbischen Zeitung“ in Laichingen haben sich im Folgenden ein wenig im Wahrsagen versucht und für die Laichinger Alb einen Blick in die Kristallkugel geworfen.

Neue Sensationsfunde: Nachdem Blaubeuren schon immer durch sensationelle, eiszeitliche Funde und im ...

Erol Sarikoc ist der neue Cheftrainer der ersten Mannschaft des SV Westerheim. Der 44-Jährige freut sich auf seine neue Herausfo

Fußballer des SV Westerheim mit neuem Trainer

Die erste Fußballmannschaft des SV Westerheim hat einen neuen Trainer: Erol Sarikoc ist der neue Cheftrainer beim SVW. Der übernimmt das Traineramt zum 1. Januar und soll das Team in die Erfolgsspur zurück bringen. „Wir sind froh, einen guten und erfahrenen Mann an der Seite gefunden zu haben“, erklärt Fußballabteilungsleiter Jochen Doll. Wie gehabt ist Andreas Troll der Coach der zweiten Mannschaft.

Ab Januar 2021 wird Erol Sarikoc die Geschicke der ersten Mannschaft lenken und soll die ambitionierten Ziele des Vereins ...

Jürgen Rieck.

Wechsel im Vorstand des SV Westerheim

Eine Veränderung hat es im Vorstand des SV Westerheim gegeben. Für Rainer Streletz rückt Jürgen Rieck in den Vorstand des Vereins nach. Der Wechsel sollte bei der Mitgliederversammlung am 23. Oktober bei den Wahlen vollzogen werden, doch Corona-bedingt fiel die Jahresversammlung ein zweites Mal aus.

Rainer Streletz, der den Vorstand seit Mitte August 2019 durch Berufung in das Gremium unterstützt hat, wollte sich im Oktober 2020 aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl stellen, was er den Vorstand und den Ausschuss wissen ließ.

Der SVW zeigt Trainings im Netz.

SVW bietet wieder Trainingsvideos im Netz an

Der SV Westerheim schaltet angesichts des neuerlichen „Lockdown light“ in den Online-Modus. Bereits März, als gemeinsamer Sport im Verein zeitweise nicht möglich war, hatte der SVW mit der Firma Epple Multimedia GmbH jeweils 20-minütige Übungsvideos der einzelnen Sportkurse aufgenommen und diese ins Netz auf die Plattform YouTube hochgeladen.

Der SVW weist darauf hin, dass diese Übungsvideos weiterhin als abwechslungsreiches Alternativangebot den Mitgliedern des SV Westerheim zur Verfügung stehen.

Das bisherige Trainergespann beim SV Westerheim: Sasa Dojcinovic, Ivica Maric und Andy Troll (von links). Cheftrainer Maric hört

Westerheims Cheftrainer Ivica Maric hört auf

Völlig überraschend hat Ivica Maric, Cheftrainer der Fußballer des SV Westerheim, seine erst in dieser Saison begonnene Trainertätigkeit beendet. Der 46-jährige frühere kroatische Erstligatorwart erklärte den Verantwortlichen, laut einer Mitteilung des Vereins, dass er als Trainer der Aktiven mit sofortiger Wirkung nicht mehr zur Verfügung stehe.

Der stets besonnen auftretende Kroate war offenbar mit der Gesamtsituation im Verein nicht mehr zufrieden und hatte zu verschiedenen Themen andere Vorstellungen.

Oliver Linnert vom TSV Berghülen (blau) setzt sich in dieser Szene gegen einen Kicker vom FC Blautal durch. Am Ende siegte der T

TSV Berghülen mit Befreiungsschlag

Der TSV Berghülen und der TSV Laichingen sind am achten Spieltag der Fußball-Kreisliga B Alb mit zwei 2:1-Erfolgen endlich wieder in den Genuß eines Dreiers gekommen. Der SV Westerheim II bleibt dagegen die Klette des Spitzenreiters aus Einsingen und gewann gegen die SGM Nellingen/Aufhausen mit 1:0. Sebastian Götz erzielte in der 88. Minute des Treffer des Tages. Vier Platzverweise gab es beim emotionsgeladenen 2:2 zwischen dem SV Feldstetten und der SGM Machtolsheim/Merklingen.

Der SC Heroldstatt schießt sich am Wochenende in Richtung Mittelfeld.

Westerheimer Partie wegen Infektionsfalls abgesagt

Am achten Spieltag der Fußball-Kreisliga A Alb gab es für die Region gleich die nächste Spielabsage: Die Partie des SV Westerheimer gegen den TSV Westerstetten musste wegen eines Infektionsfalls in Reihen der Westerheimer abgesagt werden. Der SC Heroldstatt hingegen durfte ran und schoss sich mit einem 3:0 gegen den FC Langenau auf Rang sieben in der Tabelle. Der FC Blaubeuren II konnte gegen den Tabellenzweiten Amstetten auf Augenhöhe mithalten, verlor aber am Ende mit 0:2.

 Grüngutsammelstellen wie diese in Westerheim, werden von vielen Bürgern auf der Alb als sehr wichtig angesehen.

Wie oft soll der Merklinger Grünabfallplatz geöffnet sein?

Zum 1. Januar 2023 übernimmt der Alb-Donau-Kreis (ADK) die Abfalleinsammlung von den Städten und Gemeinden, die diese Aufgabe jahrzehntelang freiwillig ausgeführt hatten. Nun hat der ADK den Kommunen ein Schreiben geschickt mit drei möglichen Varianten, wie Wertstoffhöfe und Grüngutsammelplätze dann betrieben werden könnten. Der Merklinger Gemeinderat hat die Varianten nun diskutiert und sich für eine ausgesprochen. Es ist nur die Frage, ob es dann auch zu dieser Wunschvariante kommt.