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Werder-Kapitän

Moisander stärkt Kohfeldt: „Wollen keinen anderen Trainer“

Kapitän Niklas Moisander vom abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten Werder Bremen hat sich für seinen Trainer Florian Kohfeldt stark gemacht.

„Wir stehen zu 100 Prozent hinter dem Trainer. Wir wollen zusammen durch diese sehr schwierige Situation gehen“, sagte Moisander in einem Interview der „Bild“-Zeitung. Kohfeldt gebe alles für den Verein, arbeite sehr hart und bereite die Mannschaft optimal auf die Spiele vor, sagte der 34 Jahre alte Finne.

Giovanni Reyna

BVB-Talent Reyna zur US-Nationalmannschaft eingeladen

Dortmund-Talent Giovanni Reyna ist zur Fußball-Nationalmannschaft der USA eingeladen worden.

Der 17 Jahre alte Mittelfeldspieler des Bundesligisten soll für die Freundschaftsspiele gegen die Niederlande am 26. März und vier Tage später gegen Wales zum US-Kader gehören.

Beim BVB feierte das Top-Talent am 18. Januar in der Bundesliga im Spiel gegen den FC Augsburg sein Debüt. Reyna überzeugte zuletzt mehrfach als Joker - schoss einen Treffer gegen Werder Bremen im DFB-Pokal und legte das 2:1-Siegtor im Achtelfinal-Hinspiel ...

Kevin Trapp

Bundesliga-Trio will geschlossen ins Achtelfinale

Zehn Jahre ist es nun schon her, dass die Fußball-Bundesliga zum ersten und bisher auch letzten Mal mit drei Vereinen im Achtelfinale der Europa League vertreten war.

Bei der Premiere des Wettbewerbes überstanden damals der Hamburger SV, Werder Bremen und der VfL Wolfsburg die erste K.o.-Runde. Der HSV kickt mittlerweile in der 2. Liga, Werder kämpft gegen den Abstieg - nur Wolfsburg zählt neben Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen auch anno 2020 zu den deutschen Hoffnungsträgern auf der etwas kleineren internationalen ...

Marco Reus

BVB-Kapitän Reus: Noch kein Termin für Comeback

Der verletzte Fußball-Nationalspieler Marco Reus wird nicht so schnell sein Comeback für Borussia Dortmund geben können.

„Wichtig ist erstmal, dass ich komplett gesund werde, dass ich keine Schmerzen mehr verspüre“, sagte der Kapitän der Borussia bei der Aufzeichnung einer Gesprächsrunde im Vereins-TV, über die mehrere Tageszeitungen berichten. Reus hatte sich seine Muskelverletzung in den Adduktoren am 4. Februar beim DFB-Pokal-Aus bei Werder Bremen (2:3) zugezogen.

Frank Baumann

Werder trennt sich von Psychologe und Physiotherapeut

Der abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist Werder Bremen hat in seiner aktuellen sportlichen Krise personelle Konsequenzen gezogen und sich von Team-Psychologe Andreas Marlovits und Chef-Physiotherapeut Uwe Schellhammer getrennt, teilten die Bremer mit.

Zudem wird Athletik-Chef Axel Dörrfuß „den Schwerpunkt seiner Tätigkeit verändern“, wie es in der Werder-Mitteilung hieß. Künftig wird Dörrfuß nicht mehr für die Profimannschaft, sondern für die Nachwuchsteams arbeiten.

Davie Selke

Selke und Amiri: Bei Rassismus-Vorfall den Platz verlassen

Werder Bremens Davie Selke und Nationalspieler Nadiem Amiri würden im Falle rassistischer Beleidigungen sofort den Platz verlassen.

„Wenn ich Opfer von Rassismus werde, gehe ich direkt in die Kabine. Wenn man weiterspielt, setzt man doch das Signal, dass es normal ist, was da passiert“, sagte Stürmer Selke im Interview der „Sport Bild“. „Es ist aber nicht normal. Man sollte aufhören zu spielen, bis der Täter das Stadion verlassen hat“, sagte der Profi des Fußball-Bundesligisten, dessen Vater aus Äthiopien kommt.

Maximilian Eggestein

Werders Eggestein: Frankfurt „ein entscheidendes Spiel“

Für Werder Bremens Mittelfeldspieler Maximilian Eggestein zählt im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt am Sonntag nur ein Sieg.

„Es ist ein entscheidendes Spiel. Die anderen Mannschaften spielen auch alle noch gegeneinander, also müssen wir punkten. Da brauchen wir nicht drum herum reden“, sagte Eggestein. Bremen hat neun der vergangenen zehn Spiele verloren und steckt als Tabellen-17. der Fußball-Bundesliga mehr denn je im Abstiegskampf.

Ehrenpräsident

Ehrenpräsident würde Kohfeldt auch nach Abstieg halten

Werder Bremens Ehrenpräsident Klaus-Dieter Fischer ist vehement dafür, mit dem Trainer Florian Kohfeldt zur Not auch in die 2. Bundesliga zu gehen.

„Das mit Florian ist ein langfristiges Modell, da sind wir uns doch alle einig“, sagte der 79-Jährige in einem Interview der „Deichstube“. „Wenn der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung nicht glauben würden, dass wir mit ihm den Wiederaufstieg schaffen, dann müsste man es schon jetzt beenden.

Felix Magath

HSV-Legende Magath glaubt an Aufstieg

Auch nach der Niederlage im Stadtduell gegen den FC St. Pauli ist HSV-Legende Felix Magath von der Rückkehr des Hamburger SV in die Fußball-Bundesliga überzeugt.

Dagegen sorgt sich Thomas Doll um seinen ehemaligen Club nach dem 0:2 gegen den FC St. Pauli in der 2. Bundesliga. Der Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga sei „jetzt voll entbrannt“, sagte der 53-Jährige der „Bild“: „Jeder weitere Aussetzer könnte das Ende aller Hoffnungen sein.

Fortuna-Coach

Düsseldorf-Trainer Rösler: Chancen auf Halbfinale „ganz gut“

Der neue Düsseldorf-Trainer Uwe Rösler rechnet fest mit dem Einzug seiner Mannschaft ins Halbfinale des DFB-Pokals. Die Chancen stünden „ganz gut, denke ich“, sagte der 51-Jährige im „Kicker“.

„Wir haben großen Respekt vor dem 1. FC Saarbrücken und den Siegen, mit denen er es bis ins Viertelfinale geschafft hat. Wir werden uns auf diesen Regionalligisten genauso akribisch vorbereiten wie auf jeden Bundesliga-Gegner“, sagte der Coach des Fußball-Bundesligisten.