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 Jakob Pfleiderer

Pfleiderer wechselt nach Hofherrnweiler

In der Verbandsliga gibt es einige bevorstehende Veränderungen. So wechselt Torwart Jakob Pfleiderer zur neuen Saison vom TSV Essingen zur TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. „Wir bedauern das sehr. Jakob kommt aus unserer Jugend raus, hat so lange für uns gespielt. Aber natürlich haben wir Verständnis dafür, dass er diesen neuen Schritt gehen will“, sagt Patrick Schiehlen vom Sportvorstand des TSV Essingen. „Er ist ein super Junge. Wir wünschen ihm viel Erfolg, aber die Türen beim TSV stehen ihm immer offen“, so Schiehlen über den 23-Jährigen.

Erfolgreiche Zusammenarbeit: Trainer Jürgen Schwenk und seine Mannschaft.

Ellwanger Aufstiegstrainer spricht über Regionalliga

Im Gespräch hört man heraus: Jürgen Schwenk weiß genau, was seine Mannschaft kann und sie noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung ist. Abstieg in die Landesliga, sofortiger Wiederaufstieg in die Oberliga und nun der Durchmarsch in die Regionalliga – alles unter dem Trainer Jürgen Schwenk. Nach 21 Jahren Abwesenheit meldet sich der TSV Ellwangen nun wieder in der vierthöchsten deutschen Volleyballliga zurück. Die Ellwanger wussten früh Bescheid: Als erste Sportart brach der Landesverband in der Corona-Pandemie die Ligen ab und wendete die ...

Der WFV will die Saison 2019/20 am 30. Juni beenden und die Aufsteiger mit einem Quotienten ermitteln – Leidtragende wären unter

Nicht jeder Tabellenerste steigt auch auf

Der Plan des Württembergischen Fußballverbandes (WFV), die Saison 2019/20 ohne weitere Spiele zum 30. Juni zu beenden, bringt viele Gewinner, aber auch einige Verlierer mit sich. Weil der WFV auf Absteiger in dieser Saison verzichten will, würden vom Beschluss des Präsidiums, der noch von anderen Verbandsgremien abgesegnet werden muss, etliche Vereine profitieren. Dagegen soll es pro Liga einen Aufsteiger geben, der nach einem Quotienten (Punkte pro Spiel) ermittelt wird – was Mannschaften benachteiligt, die Platz eins belegen, aber nach ...

 Nicht zu stoppen. Julius Gaugler und die Ellwanger Volleyballer.

Hallo Regionalliga, hallo Ostalb-Derby

Da hat man keine Worte mehr. Die Volleyballer des TSV Ellwangen spielen in der kommenden Runde in der Regionalliga. Die Entscheidung über die Regelung zu Auf- und Abstieg in der Oberliga ist gefallen.

Damit steht fest: SV Fellbach III (aktuell Spitzenreiter der Oberliga) und der TSV Ellwangen (aktuell Zweiter) bekommen aufgrund des Abbruchs der Saison wegen der anhaltenden Corona-Krise gemeinsam das Startrecht und können sich auch in der neuen Saison wieder duellieren.

Der erfahrene Frieder Henne (Dritter von links) und seine Volleyball-Rasselbande von der Ostalb.

Volleyball-Rasselbande: Wenn 22 Jahre schon alt ist

Die Vögel sind zu hören. Mehr nicht. Kein Schiedsrichter, keine Fans und damit eben auch keine Anfeuerungsrufe. Frieder Henne ist zu Hause und eben nicht in der Sporthalle wie sonst an einem dieser Wochenenden. Die Gründe liegen auf der Hand. Die Saison im Volleyball ist durch die Coronakrise bereits beendet und auch für ihn gilt eben in diesen Zeiten damit: zu Hause bleiben.

Es war eine etwas andere Saison, die die Volleyballer der SG MADS Ostalb erlebten.

DEU,Bad Waldsee, 07.03.2020.Volleyball-Regionalliga, TG-Bad Waldsee Herren vs Rottenburg 3:1 Jakob Bueker

Dank Leistungssteigerung zum Sieg: Waldseer Volleyballer sichern sich drei Punkte gegen den VfL Sindelfingen

Nach einem holprigen Start haben die Regionalliga-Volleyballer der TG Bad Waldsee gegen den VfL Sindelfingen verdient mit 3:1 (19:25, 25:22, 25:23, 25:21) gewonnen.

Im Spiel gegen den USC Freiburg vor einer Woche war die Mannschaft der TG krankheitsbedingt noch stark dezimiert. Jetzt, gegen den VfL Sindelfingen, konnte das Trainerduo Evi Müllerschön und Peer Auer wieder auf den gesamten Kader zurückgreifen. Da die Oberschwaben die letzten Duelle gegen den VfL meist für sich entscheiden konnten, gingen die TG-Volleyballer mit großem ...

 Ellwanger Volleyballerinnen auswärts am Start.

Ellwangerinnen verlieren auswärts den Faden

Die Oberliga-Volleyballerinnen des TSV Ellwangen mussten sich auswärts der direkten Konkurrenz TG Bad Waldsee mit 1:3 (25:20, 21:25, 22:25, 12:25) geschlagen geben. Nach gutem Start verloren sie vollständig den Faden.

Eigentlich schien alles klar zu Laufen für den TSV. Ein starker Start in die Partie, eine schnelle Führung und ein schneller erster Satzgewinn zeigten wo die Reise in der Eugen-Bolz Sporthalle in Bad Waldsee hingehen soll.

 Hatte gegen Berg einen schweren Stand: Süds Simon Dilger (r.).

Schwieriges Spiel für Dilger – Winter in Hollenbach

Auch im zweiten Duell mit Aufsteiger TSV Berg ist der SSV Ehingen-Süd nicht als Verlierer, aber auch nicht als Sieger vom Feld gegangen. Nach dem 2:2 in der Hinrunde in Berg trennte man sich nun in Kirchbierlingen 1:1. Einen Unterschied zwischen beiden Spielen stellte SSV-Trainer Michael Bochtler fest – die Stimmung betreffend. „Die Euphorie aus dem Hinrundenspiel war bei Berg nicht mehr da.“ Was daran liegen könnte, dass die Saison für den ambitionierten TSV bisher ernüchternd verlief.

 Der TSV Ellwangen (links) holte sich einen Punkt.

Virngrundrecken unterliegen mit Trostpunkt

Die Oberligavolleyballer des TSV Ellwangen unterlagen beim Tabellendritten TSV Eningen im Tie-Break mit 2:3 (16:25, 28:26, 23:25, 25:22, 12:15). Trotz furiosem Spielverlauf sichern sie den zweiten Platz.

Mit gemischten Gefühlen reisten die Ellwanger nach Eningen. Als unbequemes Heimteam sind die Hausherren bekannt. Mit ungewöhnlicher Technik und kuriosen Laufwegen sind diese unbequem zu bespielen, was den Ellwangern noch zu Beginn Probleme bereitete.

 Haben was vorzuzeigen: Der erfolgreiche KSV-Tross.

Ex-Bundesliga-Nachwuchs vorne dabei

Ein weiteres Mal ging ein erfolgreiches Wochenende für die A-C-Jugendlichen des KSV Aalen 05 zu Ende. Unter 194 Teilnehmern aus 43 Vereinen wurden bei den Württembergischen Meisterschaften im freien Stil, die durch den TSV Asperg und dem KSV Neckarweihingen ausgetragen wurden, ihre Meister ermittelt. Mit den großartigen Ergebnissen sicherten sich die jungen Ringkämpfer Platz drei in der Vereinswertung.

In der Klasse bis 29 Kilogramm (kg) startete als leichtester KSVler Anthony Anton ins Turniergeschehen.