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 Sportlerin des Jahres: Silvia Bäuerle (Mitte) bei der Auszeichnung mit Martin Traub von der Raiffeisenbank und SZ-Verlagsleiter

Lohn für herausragende Leistungen

Seit 2005 wählen die Leser der Schwäbischen Zeitung die Sportler des Jahres und seither werden die besten Sportler, Sportlerinnen und Mannschaften an einem Ehrungsabend ausgezeichnet. Auch für die Sportlerwahl 2019 war dies vorgesehen, doch im Corona-Jahr 2020 ist aus Gründen des Infektionsschutzes an einen Ehrungsabend mit mehr als 100 Teilnehmern nicht zu denken. So fand diesmal in der Hauptstelle der Raiffeisenbank Ehingen Hochsträß, die von Anfang an Partner der SZ bei der Sportlerwahl ist, in kleinem Rahmen und mit zeitlicher Staffelung ...

SZ-Sportlerin des Jahres 2019: Silvia Bäurle vom Fußball-Landesligisten Granheim.

Leichtathletik, Handball und Fußball

Der Handballer Marcel Schliedermann, die Fußballerin Silvia Bäuerle und das Team der Leichtathletinnen der TSG Ehingen sind die Sportler des Jahres 2019. Auf sie entfielen die meisten Stimmen der Leser der Schwäbischen Zeitung, die sich in den vergangenen Wochen an der Wahl des Sportlers, der Sportlerin und der Mannschaft des Jahres beteiligt hatten. Insgesamt waren fast 900 Stimmzettel eingegangen.

Trotz der schwierigen vergangenen Wochen und Monate, in denen das Thema Corona und die Sorgen vor einer allzu rasanten Ausbreitung des ...

 Die Sportler des Jahres 2019 wurden ohne Festakt geehrt, aufgrund der Corona-Krise müssen Land- und Sportkreis auf die Gala in

Sportler ohne Festakt geehrt

Biberach (sz) - Die gemeinsame Sportlerehrung des Land- und Sportkreises Biberach hätte eigentlich wie in den vergangenen Jahren in der Biberacher Gigelberghalle stattfinden sollen.

Der vorgesehene Termin war der 3. April. Eine Veranstaltung mit 400 Gästen in einer eng bestuhlten Halle war zum damaligen Zeitpunkt aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich und ist es bis heute nicht. Derzeit ist unklar, wann eine Veranstaltung in diesem Rahmen wieder möglich sein könnte.

Der WFV will die Saison 2019/20 am 30. Juni beenden und die Aufsteiger mit einem Quotienten ermitteln – Leidtragende wären unter

Nicht jeder Tabellenerste steigt auch auf

Der Plan des Württembergischen Fußballverbandes (WFV), die Saison 2019/20 ohne weitere Spiele zum 30. Juni zu beenden, bringt viele Gewinner, aber auch einige Verlierer mit sich. Weil der WFV auf Absteiger in dieser Saison verzichten will, würden vom Beschluss des Präsidiums, der noch von anderen Verbandsgremien abgesegnet werden muss, etliche Vereine profitieren. Dagegen soll es pro Liga einen Aufsteiger geben, der nach einem Quotienten (Punkte pro Spiel) ermittelt wird – was Mannschaften benachteiligt, die Platz eins belegen, aber nach ...

Jubel über einen großen Erfolg: Marc Gröber, Kapitän des TSV Allmendingen, stieg mit seiner Mannschaft am Ende der Saison 1999/2

Viel Bewegung im Fußball der Region

Im letzten Jahrzehnt vor der Jahrtausendwende hat sich im Fußball in der Region vieles bewegt. Auf- und Abstiege belebten die Szene. Höhepunkt war ohne Zweifel der Aufstieg des TSV Allmendingen in die Verbandsliga nach der Saison 1999/2000. Für die SZ hat Hans Aierstok auf die 1990er-Jahre zurückgeblickt.

Zwei Mannschaften gelang in jenen Jahren jeweils ein Durchmarsch. Besondere Erfolgstrainer in diesem Jahrzehnt waren Karlheinz Hofmann mit dem TSV Allmendingen und Franz Herre mit der SG Öpfingen.

 Die Fußball-Landesligisten aus dem Bezirk Riß können so gut wie sicher für nächste Saison planen, auch Bad Schussenried (l.) un

Ochsenhausen und Schussenried sind Gewinner

In der Fußball-Landesliga würden der SV Ochsenhausen und der FV Bad Schussenried durch die Entscheidung des WFV vom möglichen Abstieg verschont bleiben. Auch der SV Mietingen spielt in der kommenden Saison wohl wieder in der Landesliga, ebenso wie der FV Biberach und Olympia Laupheim.

„Im Prinzip ist es die beste Entscheidung“, sagt Stefan Buck, Sportlicher Leiter des FV Bad Schussenried. „Aber auch jetzt gibt es Gewinner und Verlierer.

 Das Illertalderby zwischen dem TSV Kirchberg (hier Stefan Luppold, 2. v. r.) und dem SV Dettingen (r. Bastian Fischer) musste i

Als Vierter in die Landesliga: So wirkt sich das vorzeitige Saisonende im Bezirk Riß aus

Die Fußballsaison 2019/20 ist im Bereich des Württembergischen Fußballverbands (WFV) praktisch gelaufen. Wie berichtet spricht sich der Verband dafür aus, die Runde abzubrechen. Von der Verbandsliga bis zu den Kreisligen soll es keine Absteiger geben, aber Aufsteiger. Diese werden mithilfe eines Quotienten aus erzielten Punkten und ausgetragenen Spielen ermittelt. Meister und damit direkter Aufsteiger ist die Mannschaft mit dem höchsten Quotienten.

 Wurde beim Kreisschützentag als neuer Kreissportleiter gewählt: Horst Schwarzenbach.

Horst Schwarzenbach ist neuer Kreissportleiter

Der Schützenkreis (SK) Biberach-Iller hat mit Horst Schwarzenbach einen neuen Sportleiter. Längere Zeit war dieser Posten nach dem Tod von Alfons Merk vakant gewesen und Kreisoberschützenmeister (KOSM) Johannes Burghart und sein Stellvertreter Hartmut Losert hatten diese aufwendige Tätigkeit nebenher erledigt.

Einstimmig wählten die Delegierten der 24 Kreisvereine beim Kreisschützentag in Kirchberg Anfang März Horst Schwarzenbach zum neuen Kreissportleiter.

 Die SF Schwendi (vorn Kapitän Felix Koch) werden in der kommenden Saison von Michael Dreyer als neuem Cheftrainer betreut.

SF Schwendi verpflichten Michael Dreyer

Die SF Schwendi gehen die kommende Saison mit Michael Dreyer als neuem Cheftrainer an. Beim derzeitigen Tabellenzweiten der Fußball-Bezirksliga Riß tritt der 47-Jährige die Nachfolge von Stefan Wiest an, der zur nächsten Spielzeit als Coach beim Landesligisten FV Olympia Laupheim angeheuert hat.

Die Ankündigung von Stefan Wiest, als Trainer nach Laupheim zu gehen, kam für die SF Schwendi im Februar unerwartet. „Wir hätten gerne mit ihm weitergemacht, akzeptieren aber seine Entscheidung“, sagt Schwendis Spielleiter Matthias Neuer ...

 Mit einem vollen Programm läutet die Bezirksliga Riß am Sonntag, 15. März, das Fußballjahr 2020 ein.

Zwei Spitzenspiele zum Auftakt

Mit einem vollen Programm läutet die Bezirksliga Riß am Sonntag, 15. März, das Fußballjahr 2020 ein. Im oberen Tabellenbereich stehen zwei Partien im Blickpunkt. Der SV Ringschnait empfängt in Biberach auf dem Kunstrasenplatz den Tabellenführer SV Sulmetingen. Diese Partie wird um 17 Uhr angepfiffen, alle anderen Begegnungen beginnen um 15 Uhr.

Im zweiten Topspiel ist der Vierte SV Dettingen Gastgeber des Tabellenzweiten SF Schwendi. Schlusslicht FV Olympia Laupheim II will im Derby gegen den Fünften SV Baustetten ebenso einen guten ...