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Auch die Spatzen bitten um Hilfe

Sechs baden-württembergische Fußball-Regionalligisten aus der Südwest-Staffel haben sich mit einem offenen Brief an den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) gewandt und um finanzielle Hilfe in der Corona-Pandemie gebeten. Bei den Vereinen handelt es sich um den SSV Ulm 1846 Fußball, den VfR Aalen, den FC Astoria Walldorf, die TSG Balingen, die SG Sonnenhof Großaspach und den Bahlinger SC.

Hintergrund ist, dass das Land Baden-Württemberg anders als andere Bundesländer finanzielle Hilfe nur dann ...

Mit der „Pommesgabel“ grüßen sich ansonsten Hardrock-Fans. Tobias Rühle feierte mit dieser Geste seinen Führungstreffer gegen Ko

Zu wenig Gefahr, zu viele Fehler

Es bleibt dabei: Der SSV Ulm 1846 Fußball kann in dieser Saison in der Regionalliga keine drei Spiele in Folge gewinnen. Nach den Siegen gegen Elversberg und Walldorf wurde am Mittwoch mit dem 1:1 gegen Koblenz erneut die Chance auf eine Miniserie vergeben. Vom Spielverlauf wäre die möglich gewesen.

Ulm dominierte wieder einmal, machte aber zu viele Fehler. Nach einer Chance von Felix Higl erzielte Tobias Rühle das 1:0 (28.) – mit Hilfe des Koblenzer Verteidigers Christopher Spang, dessen Rückpass zu Torhüter Baboucarr Gayé ...

Steffen Kienle (vorn, hier im Spiel gegen Balingen) im Januar die Spatzen und schloss sich dem VfR Aalen an – am Samstag treffen

Steffen Kienle darf im Derby nicht spielen

In der Fußball-Regionalliga Südwest treffen am Samstag, 6. März, 14 Uhr, der VfR Aalen und der SSV Ulm 1846 im Derby aufeinander und im Zentrum der Aufmerksamkeit wäre eigentlich ein Spieler gestanden: Steffen Kienle. Der war vor wenigen Wochen auf eigenen Wunsch von den Spatzen zu seinem alten Verein gewechselt, weil er in Ulm nicht die Einsatzzeiten bekommen hatte, die er wollte. In Aalen schlug er voll ein: Sechs Tore in sechs Spielen hat er erzielt und so lautete die Frage, ob sich diese Serie auch gegen seinen alten Verein fortsetzen wird.

Läuft gegen Ulm nicht für den VfR auf: Steffen Kienle.

VfR: Kienle gegen Ulm nicht spielberechtigt

Steffen Kienle (26) wird für den Fußball-Regionalligisten VfR Aalen zum Derby gegen den SSV Ulm 1846 Fußball am Samstag, 6. März, 14 Uhr, nicht für die Schwarz-Weißen in der Ostalb-Arena auflaufen. Eine Vertragsklausel, die in seinem Ablösevertrag festgeschrieben wurde, verbietet den Einsatz des Stürmers (sechs Spiele, sechs Tore) zum Spiel gegen Ulm.

„Natürlich ist es für uns sehr ärgerlich, dass Steffen am Samstag nicht zum Einsatz kommen wird.

Das Hauptspielfeld im Münchner Bayern-Campus ist eines von acht Großfeldern, die auf dem rund 30 Hektar großen Gelände angelegt

Eine etwas andere Welt für den Neuen der Spatzen

Man würde dem SSV Ulm 1846 Fußball wohl nichts Böses unterstellen, bezeichnete man die Worte seines Neuzugangs Jannik Rochelt als kleine Untertreibung. „Klar sind die Bedingungen ein bisschen anders“, sagte er Samstag nach dem 1:0-Sieg der Spatzen gegen den FC Astoria Walldorf. Er war gefragt worden, was denn seinen neuen Arbeitgeber von dem alten unterscheide. Rochelt war vor wenigen Wochen vom FC Bayern München II nach Ulm gekommen und insofern dürfte „ein bisschen anders“ ein bisschen wohlwollend gewesen sein.

Trainiert seit dieser Woche wieder mit der Mannschaft, ein Einsatz am Samstag gegen Walldorf kommt aber nicht in Betracht.

Spatzen sind zurück auf dem Rasen

Genau drei Wochen ist es her, dass der SSV Ulm 1846 Fußball zuletzt ein Spiel in der Regionalliga Südwest bestritten hat. Das Wetter und ein Corona-Ausbruch beim FSV Frankfurt hatten zur Folge, dass die Partien gegen die Hessen und RW Koblenz ausfielen und die Spatzen deshalb spielfrei ausharren mussten. Bis jetzt. Am Samstag, 27. Februar, 14 Uhr, spielen sie wieder – zu Hause gegen den Tabellen-19. Astoria Walldorf.

Die mehrwöchige Zwangspause im Spielbetrieb habe seiner Mannschaft „nicht großartig geschadet“, sagte Ulms Trainer ...

Die Mannschaft des SSV Ulm läßt sich am 17. Juni 1999 im Ulmer Donaustadion von ihren Fans feiern. Dem SSV Ulm genügte ein 0:0 g

So ging es weiter für die Spatzen-Trainer

Holger Bachthaler befindet sich derzeit in seinem dritten Amtsjahr beim Fußball-Regionalligisten SSV Ulm 1846 und gehört damit durchaus zu den treuesten Trainern des Klubs, der schon den ein oder anderen prominenten Übungsleiter an seiner Seitenlinie stehen hatte. Wir haben uns angeschaut, welche Trainer in den vergangenen 30 Jahren – den bewegendsten des Vereins – die Geschicke der Spieler geleitet haben und was sie heute machen.

Klaus Toppmöller: Genau genommen war Klaus Toppmöller nicht erst in den 90er-Jahren Trainer der ...

 Manfred Kiem blickt für die SZ auf mehr als 40 Jahre als Fußballer und Trainer zurück.

Dettingen als Abschluss einer langen Karriere

„Die elf Jahre als Trainer bei der SG Dettingen waren für mich das Tüpfelchen auf dem i”, erinnert sich Manfred Kiem an die Dettinger Zeit als Trainer. Nach der Saison 1998/99 hörte er dort nach seiner langen Trainerzeit auf.

Manfred Kiem war ein Fußballer mit Leib und Seele. Schon im Alter von sieben Jahren war er 1957 zur Fußballjugend der TSG Ehingen gekommen. Er durchlief die gesamte Jugend bei der TSG und wurde bei den A-Junioren noch von Willi Braig trainiert.

Volle Konzentration – und bis zu einer Höhe von 4,31 Metern hat es ja auch prima geklappt. Dann passte es plötzlich nicht mehr,

Schlechte Laune trotz Silber

Schlechte Laune hat Stefanie Berndorfer vom SSV Ulm 1846 normalerweise sehr selten. Doch nach dem dritten missglückten Versuch über die 4,41 Meter feuerte sie ihren Stab zurück in die Tragehülle und der Missmut war ihr deutlich anzusehen. Dabei war die 33-Jährige, die bekannt ist unter ihrem Mädchennamen Stefanie Dauber, bei den deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund wirklich gut in den Wettkampf gestartet und hatte bis 4,31 Meter alle Höhen im ersten Versuch problemlos gemeistert.

Kam aus der Dritten Liga und will dort wieder hin: Daniele Gabriele, seit wenigen Wochen beim Regionalligisten Ulm unter Vertrag

„Es war eine Katastrophe“

„Ich will wieder spielen“, sagt Daniele Gabriele. Der 26-jährige Fußball-Profi aus Leutkirch ist einer der Winter-Zugänge beim Südwest-Regionalligisten SSV Ulm 1846 Fußball. Und spielen darf er. Der Offensivmann kam vom Drittligisten Türkgücü München, bei dem er es im vergangenen Halbjahr nicht leicht hatte. „Nur fünf Einsätze in dieser Zeit – natürlich war ich unzufrieden. Aber das liegt hinter mir.“ Der Start in Ulm war gut: Im dritten Einsatz gegen Elversberg traf Gabriele erstmals und half mit, dass sein neuer Arbeitgeber mit dem 2:0-Sieg ...