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Zwei Ostälbler im Duell: Steffen Kienle (links) aus Elchingen spielt für Ulm, der Ex-Ulmer Michael Schindele aus Kirchheim für D

Dorfmerkingen mit 2:6 – Nach einer Stunde schlägt Ulm zu

Wenn man dieses Spiel gesehen hat, lässt sich sagen: So schlimm war es gar nicht, aus Sicht der Sportfreunde Dorfmerkingen. 2:6 – das hört sich nach einer schlimmen Niederlage an. Helmut Dietterle, Trainer des Fußball-Oberligisten, fand es sogar überwiegend gut, was da an diesem Dienstagabend in der Röser-Arena abging. „Wir haben 60 Minuten hervorragend dagegen gehalten. Es war ein sehr flottes Spiel“, befand Dietterle. Nach einer 2:6 (1:2)-Niederlage der SfD im Test gegen den Regionalligisten SSV Ulm 1846 Fußball.

 Alina Reh ging Mitte Juli bei der Laufnacht der Sparkassen Gala Regensburg an den Start.

Titel geht nur über diese Laichingerin

Die 120. Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften im Eintracht-Stadion an diesem Wochenende in Braunschweig werden als eine ganz besondere in die Geschichte der Sportart eingehen. Denn erstmals werden die Deutschen Leichtathletik-Meister unter Pandemie-Bedingungen gekürt. Aufgrund der Corona-Krise dürfen sich gleichzeitig nur 999 Personen im Stadion-Bereich aufhalten. Zum Vergleich: In den vergangenen Jahren zählte die DM schon allein deutlich mehr Starter.

Nicolai Placzek (rechts) kommt von der U19 des SC Freiburg.

FV Ravensburg holt einen jungen Innenverteidiger

In Nicolai Placzek hat Fußball-Oberligist FV Ravensburg einen Nachwuchsspieler des SC Freiburg verpflichtet. In der Innenverteidigung haben die Ravensburger damit eine Lücke geschlossen, im defensiven Mittelfeld ist dagegen eine neue entstanden.

Nicolai Placzek hat in den vergangenen Jahren sowohl mit der Freiburger U17 als auch der U19 in der Bundesliga gespielt. Beim Testspiel des FV gegen den FV Illertissen hatte Placzek mit einem Sonderspielrecht mitwirken dürfen – Ravensburgs Trainer Steffen Wohlfarth konnte sich den ...

Hat mit den SfD die nächste Aufgabe vor sich: Trainer Helmut Dietterle.

Die nächste Aufgabe für Dorfmerkingen

Bei seinem Aufstieg aus der Landesliga bis in die Oberliga hat Christian Zech schon aufregendere Fußballspiele erlebt. Zech erlebte ausgerechnet gegen die ranghöchste Fußball-Mannschaft aus dem Altkreis Aalen ruhige 90 Minuten. So richtig eingreifen musste der Torwart der Sportfreunde Dorfmerkingen an diesem heißen Samstag nur einmal, in der ersten Halbzeit. Beim einzigen Tor des VfR Aalen in der zweiten Halbzeit war Zech machtlos.

Er hatte also genügend Zeit, das besondere Test-Spiel von hinten zu begutachten.

 Kein alltägliches Debüt: Im ersten Pflichtspiel für die Oberligamannschaft des FV Ravensburg bekam es Julian Flock (li., gegen

Der FV Ravensburg hat an Größe verloren

Beim ersten Pflichtspiel nach mehr als viereinhalb Monaten Zwangspause haben die Fußballer des FV Ravensburg durchaus überzeugen können. Zwar ging das Viertelfinale im Verbandspokal gegen den Regionalligisten SSV Ulm 1846 verloren, doch das 1:5 spiegelte nicht den Spielverlauf wider. Dazu lieferte die Partie Erkenntnisse – teils überraschende, teils weniger überraschende. Und aus Sicht der Amateurvereine vielleicht eine der wichtigsten Erkenntnisse: Auch unter strengen und manchmal nicht nachvollziehbaren Hygiene- und Sicherheitsregeln kann im ...

 In der Luft hatte der FV Ravensburg (von li. Jona Boneberger, Philipp Altmann und Samuel Boneberger) große Probleme gegen den S

Aus im Pokal: FV Ravensburg patzt bei Standards

Beim ersten Pflichtspiel nach viereinhalb Monaten hat der FV Ravensburg 65 Minuten lang ein richtig gutes Spiel gegen den SSV Ulm 1846 abgeliefert. Eine Überraschung im Verbandspokal-Viertelfinale schaffte der Oberligist aber nicht – weil er dreimal ein Gegentor nach dem gleichen Muster bekam.

68. Minute: Der Ex-Ravensburger Burak Coban brachte einen Freistoß von der rechten Seite rein. Philipp Altmann bekam den Ball nicht aus dem Strafraum, Ulms Johannes Reichert hatte zu viel Platz und knallte den Ball ins Tor – das war das 1:2 ...

 Thorsten Kern

Absurde Regeln auf den Plätzen

Keine Frage: Die Amateurfußballer freuen sich, dass sie wieder ihrem Sport nachgehen können. Sie freuen sich, dass sie dies auch vor Zuschauern machen dürfen. Allerdings ist das Hygienekonzept vor allem für kleinere Dorfvereine fast nicht einzuhalten. Wenn dann auch noch jede Stadt mitreden darf, welche Regeln auf den Fußballplätzen gelten, dann kann es nur heißen: Willkommen in Absurdistan.

Der FV Ravensburg etwa darf im Verbandspokal-Viertelfinale gegen den SSV Ulm 1846 an diesem Samstag nur Sitzplätze verkaufen.

„Relativ normal“ sei das Training des SSV Ulm 1846 Fußball in den vergangenen Tagen abgelaufen, sagt SSV-Coach Holger Bachthaler

Kleine Schritte in Richtung Normalität

Am Terminkalender von Sportvereinen lässt sich gut ablesen, wie lange und wie sehr das Corona-Virus die Klubs beeinträchtigt hat und es immer noch tut. So liegt das letzte Pflichtspiel des SSV Ulm 1846 Fußball fast fünf Monate zurück. Nahezu genauso weit muss man zurückrechnen, um sich an die letzte Pressekonferenz des Vereins zu erinnern. Am Donnerstag, 12. März, hatte der Verein zu seiner für längere Zeit letzten PK geladen. Damals standen die Spatzen vor dem Heimspiel in der Regionalliga Südwest gegen den FSV Frankfurt und es deutete sich ...

 Manuel Geiselhart, hier nach einem Tor gegen Dorfmerkingen, bekommt in der Innenverteidigung voraussichtlich viel Arbeit gegen

Der FV braucht den perfekten Tag

In drei Wochen soll die neue Saison beginnen, für den FV Ravensburg und den SSV Ulm 1846 steht zunächst aber noch ein Spiel aus der vergangenen – eigentlich beendeten – Saison an. Weil im württembergischen Fußball-Verbandspokal als Siegprämie ein lukrativer Startplatz im DFB-Pokal winkt, wollte der WFV diesen Wettbewerb unter allen Umständen noch sportlich zu Ende bringen. Und so treffen am Samstag (15.30 Uhr) in Ravensburg der Oberligist und der Regionalligist zum Viertelfinale aufeinander.

 Schrieben die Geschichte der Familie Sameisla im Fußball nach der erfolgreichen Zeit ihres Vaters Siegfried weiter: Christian S

Eine Familie lebt den Fußball

Der Name Sameisla ist im Fußball weit über den Bezirk Donau hinaus ein Begriff. Der Grundstein dafür wurde schon früh gelegt. Siegfried Sameisla (geboren 1953) war ein gefürchteter Torjäger des TSV Allmendingen. Doch schon sein Vater hatte seinerzeit vor der Umsiedlung nach Deutschland in einer jugoslawischen Liga gespielt. Und Siegfried Sameislas Söhne Christian und Fabian schrieben die Geschichte der fußballbegeisterten Familie nahtlos fort, beide sind auch heute noch aktiv.