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Ocean Viking

Seenotretter von „Ocean Viking“ dürfen in Hafen

Ein Schiff der privaten Organisation SOS Méditerranée, die «Ocean Viking», darf mit mehr als 570 Migranten an Bord in den Hafen der Stadt Augusta auf Sizilien. Das teilte die Organisation mit. Die Crew hatte nach eigenen Angaben seit Montag die Behörden in Malta und Italien um Zuweisung eines sicheren Hafens gebeten. An Bord befinden sich auch etwa 180 Minderjährige. Die Migranten waren im zentralen Mittelmeer aus Seenot gerettet worden.

Die «Ocean Viking» war dort zuletzt als einziges Schiff von privaten Organisationen im Einsatz.

«Ocean Viking» rettet Migranten

Dutzende Migranten bei Einsätzen im Mittelmeer geborgen

Die Helfer der privaten Organisation SOS Méditerranée haben in mehreren Einsätzen Dutzende Migranten im zentralen Mittelmeer aus Seenot gerettet.

Rund 70 Menschen seien von einem überfüllten Holzboot in maltesischen Gewässern in Sicherheit gebracht worden, teilten die Retter am Sonntagabend mit. Ihr Boot habe Libyen drei Tage zuvor verlassen. Vier Menschen brachte die Crew der «Ocean Viking» demnach mit einer Krankentrage an Bord, weil sie zu erschöpft waren.

Kardinal Reinhard Marx

Kardinal Marx spendet 50 000 Euro an Seenotretter Sea-Eye

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat 50 000 Euro an die Regensburger Seenotrettungsorganisation Sea-Eye gespendet. Das Geld stamme aus dem Etat der Erzdiözese München und Freising für soziale, karitative und weltkirchliche Zwecke, teilte das Erzbistum München am Donnerstag mit.

Weitere 50 000 Euro spendete das Erzbistum Paderborn. 25 000 Euro steuerte das Bistum Trier bei. Mit dem Geld soll die Überführung des Schiffs Sea-Eye 4 ins Mittelmeer finanziert werden.

«Ocean Viking» rettet rund Bootsmigranten im Mittelmeer

Neue Hilfseinsätze der „Ocean Viking“

Das Hilfsschiff „Ocean Viking“ hat den zweiten Tag in Folge weit über 100 Bootsmigranten im Mittelmeer vor Libyen aus Seenot gerettet. Das Schiff habe nun mehr als 250 Geflüchtete an Bord, teilte die Betreiberorganisation SOS Méditerranée am Freitag mit.

Aus zwei Schlauchbooten seien am frühen Morgen etwa 140 bis 150 Menschen geholt worden, darunter erneut Kinder. Die „Ocean Viking“ habe am Vortag 119 Menschen, die aus Guinea, Mali, Kamerun und der Elfenbeinküste stammten, an Bord genommen, teilte eine Sprecherin mit.

Migration in Frankreich

„Ocean Viking“ wieder zu Rettungsmission ausgelaufen

Inmitten der Corona-Krise ist die „Ocean Viking“ wieder ins zentrale Mittelmeer ausgelaufen, um in Seenot geratene Flüchtlinge zu bergen.

Das Schiff der spendenfinanzierten Organisation SOS Méditerranée sei am Montag von Marseille aus in See gestochen, teilte die Organisation mit. „Wir blicken mit gemischten Gefühlen auf den bevorstehenden Einsatz“, sagte die politische Referentin der Organisation, Jana Ciernioch, der Deutschen Presse-Agentur.

«Ocean Viking»

„Ocean Viking“ fährt mit 180 Migranten in Hafen in Sizilien

Das private Rettungsschiff „Ocean Viking“ ist mit 180 Migranten an Bord am Montag in Porto Empedocle auf Sizilien eingetroffen und durfte am Abend einlaufen. Das teilte die Organisation SOS Méditerranée als Betreiberin mit.

Im Hafen im Gebiet von Agrigent an der Südwestküste sollten die aus Seenot geretteten Menschen nach italienischen Angaben auf die Quarantänefähre „Moby Zaza“ gebracht werden. Die Regierung in Rom hatte am Wochenende nach langem Zögern ihr Okay für die Übernahme auf das Quarantäneschiff gegeben.

Horst Seehofer

Seenotrettung: Seehofer will mehr Beteiligung der EU-Staaten

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nimmt die EU-Staaten bei der Seenotrettung in die Pflicht.

„Vor dem Hintergrund des zu erwartenden Anstiegs der Abfahrten über den Sommer brauchen wir in den kommenden Wochen eine breite Beteiligung“, heißt es in einem Papier seines Ministeriums, über das Seehofer am Dienstag bei einer Videokonferenz mit seinen EU-Kollegen beraten will.

Man rufe die EU-Staaten dazu auf, „die Mittelmeeranrainer im Umgang mit Ausschiffungen nach Such- und Rettungseinsätzen zu unterstützen“.

Seenotrettung

„Ocean Viking“ nimmt 92 Menschen an Bord

Das Rettungsschiff „Ocean Viking“ hat nach Angaben der Organisatoren 92 Menschen aus einem überfüllten Schlauchboot vor Libyen an Bord genommen.

Wie die Helfer mitteilten, waren unter den Migranten 5 Schwangere sowie 38 Kinder und Jugendliche. Viele der aus Seenot Geborgenen litten an Unterkühlung. Nach Angaben der Hilfsgruppe Ärzte ohne Grenzen dauerte die nächtliche Aktion bei zwei Meter hohen Wellen und starkem Wind mehrere Stunden. Mehr als die Hälfte der Menschen komme aus Somalia.

Rettungsschiff „Ocean Viking“ nimmt 92 Menschen an Bord

Das Rettungsschiff „Ocean Viking“ hat nach Angaben der Organisatoren 92 Menschen aus einem überfüllten Schlauchboot vor Libyen an Bord genommen. Helfer twitterten, das auch Schwangere und Babys gerettet worden seien. Viele der Menschen seien unterkühlt gewesen. Das Schiff der Hilfsorganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen hatte erst vor kurzem 39 Migranten aus Seenot gerettet und im italienischen Pozzallo auf Sizilien an Land gebracht.

Rettungsschiff „Ocean Viking“ darf in Italien anlegen

Das Rettungsschiff „Ocean Viking“ darf mit 39 Migranten an Bord in Italien anlegen. Frankreich, Deutschland und Luxemburg hätten sich auf die Aufnahme von insgesamt 20 Migranten geeinigt, teilte das Innenministerium in Rom mit. Das Schiff der Hilfsorganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen hatte die Menschen vergangenen Freitag vor Libyen aufgenommen. Sie können nun in Pozzallo auf Sizilien an Land gehen.