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 Am Wochenende treffen in der Riedsporthalle Bad Wurzach zahlreiche Jugendteams aufeinander. Das Foto stammt von einem anderen J

Über 60 Helfer im Einsatz

Am Wochenende, veranstaltet die Fußball-Abteilung der TSG Bad Wurzach ein großes Jugendturnier in der Riedsporthalle, den Volksbank Allgäu-Oberschwaben Cup. Dabei sind unter anderem Jugendteams des SSV Ulm und des FC Memmingen. Um das Turnier mit insgesamt 40 Mannschaften auszurichten, sind rund um das Wochenende zahlreiche Helfer im Einsatz.

„So können sich unsere Jugendmannschaften mit anderen sportlich messen“, erklärt Oliver Lang, Jugendleiter der TSG-Fußballer, warum der Verein das Hallenturnier regelmäßig ausrichtet.

Haboubi und Fuchs gewinnen in Kißlegg

300 Starter sind beim Kißlegger Silvesterlauf dabei

Zum 49. Mal hat die SG Kißlegg ihren Silvesterlauf ausgerichtet. Insgesamt gingen 300 Männer, Frauen und auch viele Kinder und Jugendliche an den Start. Schnellste Läufer beim Hauptlauf der Erwachsenen waren Aimen Haboubi und Lisa Fuchs – beide vom SSV Ulm 1846.

Vor den Erwachsenen stellten 86 Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 15 Jahren ihr Können unter Beweis. Sie laufen je nach Alter eine oder zwei 600-Meter-Runden im Schlosspark.

 Schneller Niederwangener: Christof Briegel (von links), Patrick Nuber, Steffi Wunderle, Markus Hirsch und Klemens Sinz.

Stephanie Wunderle läuft in Kißlegg auf Platz drei

Die 49. Auflage des Kißlegger Silvesterlaufes war auch 2018 mit starken Läuferinnen und Läufern besetzt. Acht Altersklassen-Podestplätze und einen Stadtmeister gingen auf das Konto der SG Niederwangen.

Schülerläufe: Ab 12 Uhr ging es mit den Starts der Kinder- und Jugendläufe los. Jüngster war der sechsjährige Denny Kohler, der eine Strecke von 600m in 3:47min meisterte. Damit sicherte er sich den dritten Rang der M06. Vivien Kling, die bei Helga Holzmann im Stadion mittrainierte, belegte in der Kategorie W08 den 9.

 Der Auftakt zur Blindenfußball-Bundesliga stieg heuer in Wangen.

2018 war rund um Wangen ein sportliches Jahr

Für mindestens einen Wangener dürfte der 3. November der glücklichste Tag des Jahres gewesen sein. An diesem Samstag holte sich Timo Schwarzkopf, in Wangen besser bekannt unter seinem echten Namen Festim Kryeziu, die EBU-EU-Europameisterschaft in der Superleichtgewichtsklasse gegen den Rumänen Florin Cardos. Vor 8000 Zuschauern in der Wangener Argensporthalle und nach 54 Sekunden in der zweiten Runde war Kryezius 21. und wohl bislang wichtigster Profikampf beendet.

 Auch in diesem Jahr treffen sich an Silvester neben Spitzenläufern aus dem In- und Ausland viele Hobbyläufer zum traditionellen

SG Kißlegg lädt zum Silvesterlauf

Die SG Kißlegg veranstaltet zum 49. Mal ihren traditionellen Silvesterlauf. Auch in diesem Jahr werden sich am Montag, 31. Dezember, wieder neben Spitzenläufern aus dem In- und Ausland viele Hobbyläufer zum läuferischen Jahresausklang im Schlosspark in Kißlegg treffen.

In dem gemischten Läuferfeld von rund Läufern treffen sich Athleten, die zwischen 16 und 80 Jahre alt sind. Start und Ziel ist in der Schlossstrasse. Die Läufe mit verschiedenen Altersklassen beginnen um 12 Uhr mit den Schülerklassen.

 Im letzten Spiel vor der Winterpause verlor Fabian Nadig (vorn) mit der SG Kißlegg in Altheim.

Kleiner Ertrag, große Moral

Ein Sieg gegen die TSG Balingen II, zwei Unentschieden gegen den SV Ochsenhausen und den FC Leutkirch – mehr Erfolge hat die SG Kißlegg zur Winterpause in der Fußball-Landesliga nicht vorzuweisen. „Ich kann nur hoffen, dass es besser wird“, sagt SGK-Trainer Roland Wiedmann nach seinem ersten halben Jahr in ungewohnter Liga.

Die Landung des Bezirksligameisters Kißlegg in der Landesliga war eine extrem harte. Schnell befand sich die Mannschaft am unteren Tabellenende.

 Manuel Butscher (links) und Sebastian Gaupp (rechts) bedrängen Sejdi Hajrizi (Mitte).

Wieder verliert Kißlegg nur knapp

Die SG Kißlegg hat sich mit einer knappen 0:1-Niederlage beim FV Altheim in die Winterpause der Fußball-Landesliga verabschiedet. In einem nicht gerade hochklassigen, aber spannenden Kellerduell, gingen die Altheimer, insgesamt gesehen, verdient als Sieger vom Platz. Kißleggs Maik Aschenbrenner flog er mit Gelb-Rot vom Feld.

Die SG Kißlegg war von Anfang an defensiv eingestellt und auf Torsicherung aus. So hatten die Allgäuer nur zwei nennenswerte Torchancen in der ersten Halbzeit.

 Jens Hahn (rechts) und der FV Altheim wollen und müssen gegen die SG Kißlegg dreifach punkten.

Altheim will Kißlegg auf Abstand halten

Zum Start der Rückrunde der Fußball-Landesliga empfängt der FV Altheim am Samstag (14 Uhr, Stadion), zum letzten Spiel vor der Winterpause, die SG Kißlegg. Für beide Trainer lautet das Motto: Sieg, sowohl für Altheims Sascha Musch in seinem Abschiedsspiel - im kommenden Jahr übernimmt Marc Max das Zepter in Altheim (die SZ berichtete) - wie auch für Kißleggs Trainer Roland Wiedmann.

„Ich war ziemlich angefressen“, sagt Altheims Interimstrainer Sascha Musch, der gegen die SG Kißlegg ein letztes Mal die Grün-Weißen trainieren wird, ...

 Oberzells Pascal Weiß (links) gegen Biberachs Dominik Felger.

Für eine schöne Weihnachtsfeier punkten

Der SV Oberzell hat für den Samstagabend seine Weihnachtsfeier angesetzt. Um einen richtig schönen Abend erleben zu können, sollten die Spieler des Landesliga-Teams vorher einen Sieg einfahren. Zu Gast ab 14 Uhr ist der SV Ochsenhausen.

„Wir haben es in den letzten Jahren oft geschafft, mit einem positiven Erlebnis – einem Punkt auswärts oder einem Sieg zuhause – in die Winterpause zu gehen“, erinnert sich Achim Pfuderer. Klar, dass sich Oberzells Trainer etwas Ähnliches für die Partie gegen Ochsenhausen wünscht.

 Tobias Krug musste mit der SG Kißlegg zu Saisonbeginn eine klare Heimniederlage gegen den FV Altheim hinnehmen.

Für die SG Kißlegg kann’s nur besser werden

Das Hinspiel gegen den FV Altheim hat am ersten Landesliga-Spieltag einen Vorgeschmack gegeben, wie die Saison für die SG Kißlegg in der Folge laufen würde: Nach dem 2:5 stand die SGK sogleich im Tabellenkeller. Zum Start der Rückrunde fährt Kißlegg am Samstag (14 Uhr) nun nach Altheim zum letzten Spiel vor der Winterpause. Das Motto für die Mannschaft von Trainer Roland Wiedmann könnte – angesichts von nur fünf Punkten aus 14 Spielen – lauten: Es kann nur besser werden.