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Klare Sache: Nach dem 6:1-Sieg bei der SG Kißlegg empfängt Tabellenführer TSV Berg den FC Leutkirch.

Die nächste Pflichtaufgabe für den TSV Berg

Am Ende war es ein standesgemäßes Ergebnis, das der TSV Berg am Mittwochabend bei der SG Kißlegg einfuhr. Im Nachholspiel beim Tabellenletzten gewann die Mannschaft von Oliver Ofentausek mit 6:1. Trotzdem war der Trainer nicht völlig zufrieden. Gegen den FC Leutkirch erwartet er am Samstag (15.30 Uhr) einen besseren Auftritt.

„Nach einem 6:1-Sieg fällt es schwer, zu jammern“, gibt Ofentausek zu, schiebt allerdings ein großes Aber hinterher: „Heute hat die individuelle Klasse gewonnen.

 Die SG Kißlegg (weiß-grüne Trikots) hat klar gegen Tabellenführer TSV Berg verloren.

Keine Überraschung in Kißlegg: TSV Berg gewinnt 6:1

Mit einem Sieg ausgerechnet im Nachholspiel dürften rund um die Landesliga-Fußballer der SG Kißlegg sicher nicht einmal die größten Optimisten im Westallgäu gerechnet haben. Nicht, weil es ein Nachholspiel war. Aber ging es doch für die abgeschlagenen Kißlegger – nach 22 Spielen standen gerade mal fünf Zähler auf der Habenseite – gegen den vor der Begegnung 48 Zähler entfernten Tabellenführer TSV Berg.

Nach der Partie war der Vorsprung der Berger also – wenig überraschend – auf 51 Punkte angewachsen.

 Einen harten Kampf bot der VfB Friedrichshafen (links Nico Di Leo) dem TSV Berg (rechts Andreas Kalteis).

Berg hält Friedrichshafen auf Distanz

In einem hochklassigen und kampfbetonten Spitzenspiel haben sich Tabellenführer TSV Berg und der Dritte VfB Friedrichshafen in der Fußball-Landesliga torlos getrennt. Berg hält damit den unmittelbaren Konkurrenten weiter auf Distanz, baute die Tabellenführung um einen weiteren, auf jetzt zwei Zähler aus und lässt in der momentanen Form keinen Zweifel daran aufkommen, dass am Mittwoch im Nachholspiel beim Tabellenschlusslicht SG Kißlegg (Anstoß: 18.

 Der SV Ochsenhausen (hier Burak Kesici) trifft im Heimspiel auf den FV Altheim.

SVO will nachlegen

Der SV Ochsenhausen hat in der Fußball-Landesliga in der Nachholpartie vom 17. Spieltag den FV Altheim zu Gast (Anstoß: Donnerstag, 18 Uhr). Für beide Mannschaften geht es um wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Altheim belegt den ersten direkten Abstiegsplatz und steht nach zuletzt vier Niederlagen in Folge deutlich mehr unter Druck als die Ochsenhauser. Der SVO hatte vor Wochenfrist nach fünf Niederlagen in Serie wieder einen Sieg feiern können.

 Alexander Ziesel hatte mit zwei Treffern großen Anteil am Erfolg des SV Ochsenhausen gegen die SG Kißlegg.

SV Ochsenhausen beendet Durststrecke

Mit einem verdienten 3:2 (1:1)-Arbeitssieg gegen die SG Kißlegg hat der SV Ochsenhausen seine Durststrecke in der Fußball-Landesliga beendet und nach fünf Niederlagen wieder einen Erfolg gefeiert.

Die Gäste aus dem Allgäu, die als abgeschlagenes Schlusslicht nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt besitzen, boten dem SVO über 90 Minuten Abstiegskampf pur. Und Ochsenhausen nahm den Kampf an. „Wir wussten, dass Kißlegg alles in die Waagschale wirft und kämpferisch stark ist.

 Thilo Denzel (rechts) steht dem SVO nach seiner Verletzungspause wieder zur Verfügung.

SVO steht unter Zugzwang

Der SV Ochsenhausen hat in der Fußball-Landesliga die SG Kißlegg zu Gast (Anstoß: Samstag, 15.30 Uhr). Nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge nach der Winterpause ist die Mannschaft von Spielertrainer Oliver Wild bis auf Abstiegsrelegationsplatz zwölf abgerutscht und steht damit gegen das Schlusslicht entsprechend unter Zugzwang.

An der 0:6-Pleite in der Vorwoche beim VfB Friedrichshafen hatten Ochsenhausens Spieler zu knabbern. „Vor allem aufgrund der Art und Weise, wie die Niederlage zustande gekommen ist“, sagt SVO-Kapitän ...

 Armin Kempter wurde gegen Ostrach kurz vor Schluss eingewechselt, ab der kommenden Saison ist er mit Sven Findeisen und Mario U

Frustriert dem Abstieg entgegen

Durch ein Gegentor in der Nachspielzeit hat Landesliga-Schlusslicht SG Kißlegg gegen den FC Ostrach den ersten Punktgewinn nach der Winterpause verpasst. Der Frust saß bei SGK-Trainer Roland Wiedmann nach dem Schlusspfiff dermaßen tief, dass er keinen Kommentar abgeben wollte. Hätte er etwas gesagt, wäre sicherlich das Wort Abstieg vorgekommen. Denn dieser ist für Kißlegg wohl nicht mehr zu vermeiden. Ostrachs Trainer Timo Reutter dagegen freute sich über den späten Treffer zum 2:1 (1:1), der den FCO auf Abstand zur Abstiegszone hält: „Über 90 ...

 Daniel Jurow spielt sowohl bei den Jungen als auch in der dritten Herrenmannschaft der SG Aulendorf eine starke Saison.

SG Aulendorf III setzt starke Serie fort

Der bereits feststehende Meister der Tischtennis-Kreisliga A hat seine Serie von 24 ungeschlagenen Spielen in Baindt fortgesetzt. In Baindt gewann die SG Aulendorf III mit 9:6. Die Aulendorfer Jungs gewannen in der Landesklasse klar.

Kreisliga A: SV Baindt – SG Aulendorf III 6:9 – Nach den Doppeln führte Aulendorf mit 2:1. Uli Weingardt/Daniel Jurow und Berthold Landthaler/Reinhold Rimmele gewannen. Gegen die Nummer eins der Gastgeber waren sowohl Landthaler als auch Weingardt in ihren Einzeln chancenlos.

 Harun Toprak (rechts) setzte sich mit Friedrichshafen knapp gegen die SG Kißlegg (links Simon Praschak, Mitte Christian Hartwig

SG Kißlegg will Negativserie stoppen

Vier Spiele in der Fußball-Landesliga hat die SG Kißlegg seit dem Ende der Winterpause absolviert – viermal ging Trainer Roland Wiedmann mit seiner Mannschaft als Verlierer vom Platz. Gegen den FC Ostrach nimmt die SGK am Sonntag (15 Uhr) einen neuen Anlauf, die Niederlagenserie zu stoppen.

0:5 in Weiler, 0:1 gegen Ravensburg II, 0:3 in Biberach, 1:2 gegen Friedrichshafen – immerhin die beiden Heimspiele konnte Schlusslicht Kißlegg knapp gestalten.

 Samuel Walter (FV II vorne) gegen Ochsenhausens Andreas Fiontas

Kißleggs Trainer Wiedmann auf Abschiedstour

Noch steht Schlusslicht SG Kißlegg mitten im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Landesliga, eines ist aber jetzt schon klar: Unabhängig vom Ausgang muss der Verein sich für die neue Saison einen neuen Trainer suchen. Denn Roland Wiedmann hört auf. Und zwar ganz. Er will künftig nicht mehr als Trainer arbeiten. „Für mich ist es Zeit, jetzt aufzuhören“, sagt Wiedmann, dessen Entscheidung nicht erst seit gestern feststeht. Das Spiel am Sonntag (15 Uhr) gegen den VfB Friedrichshafen ist somit ein Teil von Wiedmanns Abschiedstour.