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Bertrandt AG

Bertrandt ächzt unter Corona: Gewinn fast halbiert

Der Entwicklungsdienstleister für die Auto- und die Luftfahrtbranche Bertrandt hat im ersten Geschäftshalbjahr (bis Ende März) die Folgen der Corona-Pandemie zu spüren bekommen. Der Gewinn unter dem Strich brach um knapp die Hälfte auf rund 12 Millionen Euro ein. Der Umsatz gab um 3,2 Prozent auf 508,2 Millionen Euro nach, wie das im SDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Ehningen mitteilte.

Bertrandt hatte Mitte März seine Jahresprognose zurückgezogen und gibt aktuell keine neue ab.

Dax

Dax kaum verändert - Starke Wochenbilanz

Der Dax hat sich am Freitag erneut an der Wall Street orientiert und ist dabei weiterhin um die Marke von 11.000 Punkten geschwankt.

Aus dem Handel ging der deutsche Leitindex schließlich kaum verändert mit plus 0,07 Prozent auf 11.073,87 Punkte. Auf Wochensicht legte er damit um fast 6 Prozent zu. Der MDax beendete den Freitag mit einem Aufschlag von 0,75 Prozent auf 24.590,01 Zähler.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 beendete den Freitag mit plus 0,02 Prozent auf 2905,47 Punkte.

Heidelberger Druckmaschinen

Corona-Krise beschert Heidelberger Druck Verlust

Die Corona-Krise hat Heidelberger Druckmaschinen im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Verlust eingebrockt. Wie der SDax-Konzern am Mittwoch auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte, beeinträchtigte die Zurückhaltung bei Investitionen vor allem in Europa das Geschäft.

Der Verlust lag im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/2020 (bis 31. März) unter dem Strich bei 343 Millionen Euro. Vor einem Jahr stand an dieser Stelle noch ein Plus von 21 Millionen Euro.

Dax

Dax nach Vortagesrally moderat im Plus

Nach der Kursrally zum Wochenauftakt hat der Dax am Dienstag nur moderat zugelegt.

Der deutsche Leitindex hatte über weite Strecken im Minus notiert, bevor er sich am Ende mit einem Plus von 0,15 Prozent auf 11.075,29 Punkte in die Gewinnzone rettete. Der Index der mittelgroßen Werte MDax rückte um 0,46 Prozent auf 24.198,38 Punkte vor.

Die zuletzt bessere Grundstimmung an den Märkten hatte mehrere Gründe, darunter die Corona-Lockerungen sowie die Hoffnung auf einen möglichen Impfstoff gegen das Coronavirus.

Dax

Höhenflug: Dax schließt über 11.000 Punkte

Der Dax hat am Montag einen spektakulären Wochenauftakt hingelegt. Mit besser als befürchtet ausgefallenen japanischen Wirtschaftsdaten im Rücken gaben sich Anleger wieder optimistischer für einen Weg aus der Virus-Krise.

Zusätzlich angetrieben von der sehr starken Wall Street durchbrach der deutsche Leitindex die lange umkämpfte Marke von 11 000 Punkten und schloss 5,67 Prozent höher bei 11.058,87 Punkten. Das Börsenbarometer machte damit seinen Verlust aus der Vorwoche komplett wett.

Logo der Wüstenrot und Württembergische-Gruppe (W&W)

Corona-Krise lässt Gewinn von Finanzkonzern W&W einbrechen

Die Corona-Krise hat dem Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) im ersten Quartal einen herben Gewinneinbruch eingebrockt. Unter dem Strich verdiente W&W rund 25 Millionen Euro und damit gut zwei Drittel weniger als ein Jahr zuvor, wie das im SDax gelistete Versicherungs- und Bausparunternehmen bei der Vorlage der Zwischenbilanz am Freitag in Ludwigsburg mitteilte. Zu einer konkreten Gewinnprognose für das laufende Jahr sieht sich das Management weiterhin nicht in der Lage.

Dax

Dax beschleunigt Talfahrt

Zunehmende Sorgen um die Konjunkturentwicklung und den US-chinesischen Handelsstreit haben den Dax weiter auf Talfahrt geschickt.

Mit 10.160 Punkten näherte sich der deutsche Leitindex am Nachmittag erstmals seit Anfang April wieder den 10.000 Punkten, schüttelte dann aber einen kleineren Teil seiner Verluste wieder ab. Letztlich blieb ein Kursrutsch um 1,95 Prozent auf 10.337,02 Punkte auf der Kurstafel stehen.

Für die Mollstimmung verantwortlich gemacht wurde zunächst US-Notenbankchef Jerome Powell mit Aussagen, wonach ...

Dax

Dax gerät wegen Corona-Sorgen schwer unter Druck

Die Furcht vor den negativen Folgen schneller Lockerungen in der Corona-Krise hat den Dax wieder mit voller Wucht eingeholt.

Der deutsche Leitindex ging letztlich mit minus 2,56 Prozent bei 10.542,66 Punkten aus dem Handel. Zuvor waren die US-Börsen am Vorabend abgerutscht und nochmals ziemlich schwach in den Handel gestartet. Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es etwas weniger stark um 1,15 Prozent auf 23.546,44 Punkte nach unten.

Ex-Siemens-Chef Kleinfeld verlässt SNP-Verwaltungsrat

Der frühere Siemens-Chef Klaus Kleinfeld verlässt überraschend den Verwaltungsrat des IT-Beratungsunternehmens SNP nach nicht einmal einem Jahr. In einer Pflichtmitteilung hieß es am Montagabend, dass Kleinfeld mit sofortiger Wirkung aus dem Aufsichtsgremium ausscheide. Über die Hintergründe teilte SNP nichts mit. Die Firma ist seit kurzem im Aktienindex SDax notiert.

Kleinfeld war im vergangenen Juni in den Verwaltungsrat gewählt worden.

Rhön-Klinikum spürt Corona-Krise: Verluste zum Jahresauftakt

Der zum Objekt eines Übernahme-Kampfes gewordene Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum schreibt in der Corona-Krise Verluste. Das Konzernergebnis fiel im ersten Quartal von 8,9 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf minus 4,4 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Bad Neustadt an der Saale mitteilte. Der Umsatz stieg um 2,6 Prozent auf 332,6 Millionen Euro.

Rhön-Klinikum habe wegen der Pflegeregulierung bereits einen spürbaren Ergebnisrückgang im ersten Quartal erwartet, hieß es.