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Fortuna-Coach

Düsseldorf-Trainer Rösler: Chancen auf Halbfinale „ganz gut“

Der neue Düsseldorf-Trainer Uwe Rösler rechnet fest mit dem Einzug seiner Mannschaft ins Halbfinale des DFB-Pokals. Die Chancen stünden „ganz gut, denke ich“, sagte der 51-Jährige im „Kicker“.

„Wir haben großen Respekt vor dem 1. FC Saarbrücken und den Siegen, mit denen er es bis ins Viertelfinale geschafft hat. Wir werden uns auf diesen Regionalligisten genauso akribisch vorbereiten wie auf jeden Bundesliga-Gegner“, sagte der Coach des Fußball-Bundesligisten.

Daichi Kamada

Das bringt die Fußball-Woche: Königsklasse und Keller-Duell

In der Königsklasse ist der deutsche Rekordmeister Bayern München beim FC Chelsea gefordert. Außerdem will ein deutsches Bundesliga-Trio sein Europa-League-Abenteuer fortsetzen. Am Wochenende gibt es zudem noch ein Spitzenspiel in der italienischen Liga.

FAN-PROTEST: Eintracht Frankfurt muss am Montag (20.30 Uhr/DAZN) gegen Union Berlin wohl auf die lautstarke Unterstützung seiner Fans verzichten: Aus Protest gegen die ungeliebten Montagsspiele kündigten die Fans eine leere Fankurve an.

Achim Beierlorzer

Mainz-Trainer: „Nächste drei Spiele entscheidend für uns“

Nach der 0:4-Niederlage beim VfL Wolfsburg hat Trainer Achim Beierlorzer von Mainz 05 eine erhebliche Leistungssteigerung in den nächsten drei Spielen gegen die Abstiegskampf-Rivalen SC Paderborn, Fortuna Düsseldorf und 1. FC Köln gefordert.

„Jetzt haben wir unsere direkten Konkurrenten vor der Brust. Die nächsten drei Spiele werden entscheidend für uns sein. Die sind absolut richtungsweisend“, sagte der 52-Jährige am Sonntagabend.

Nach dem 23.

Schweigeminute

Schweigeminute und Trauerflor - Rüdiger: „Dann gibt's Tote“

An einem Wochenende mit emotionalen Reaktionen aus der Bundesliga auf die Gewalttat von Hanau hat Nationalspieler Antonio Rüdiger vor schlimmen Folgen des alltäglichen Rassismus gewarnt.

„Erst Torunarigha, dann Kwadwo, dann gibt’s Tote“, sagte Rüdiger in Anspielung auf die jüngsten Beleidigungen dunkelhäutiger Spieler in deutschen Fußballstadien. Für den 26 Jahre alten Chelsea-Profi sind Vorfälle wie die mutmaßlich rassistische Gewalttat von Hanau „das Endprodukt“.

Sprinter

Sprüche zum 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga

„Ich kann endlich wieder gut schlafen.“ (Dortmunds Torwart Roman Bürki nach zwei Bundesliga-Spielen ohne Gegentor)

„Wenn wir nicht an unser Limit herankommen, können wir gegen jeden Gegner Probleme bekommen, auch wenn er der Tabellenletzte der Bundesliga ist.“ (Bayern-Profi Joshua Kimmich nach dem 3:2 gegen den SC Paderborn)

„Der Spirit ist da, wir sind in einer Erfolgsphase, wir haben seit Wochen nicht verloren.“ (Bayern-Profi Thomas Müller vor dem Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Chelsea)

„Wir ...

Karlsruhes Torschütze Änis Ben-Hatira (M) jubelt über das Tor

Ben-Hatira in Topform: Neuzugänge beenden vorerst KSC-Krise

Änis Ben-Hatira blieb auch nach seiner Glanzleistung cool. Sein Tor und eine Vorlage beim 2:0 (2:0) des Karlsruher SC beim SV Sandhausen ließen den Winter-Neuzugang nicht in Euphorie ausbrechen. „Dafür bin ich ja hier“, sagte der 31-Jährige am Sonntag. „Wir dürfen uns jetzt nicht ausruhen, weil wir haben jetzt noch sehr viele harte Spiele vor uns.“ Mit dem Erfolg in Sandhausen endete aber erst mal die Negativserie von zuvor sieben sieglosen Partien in der 2.

Nicolas Höfler

Warum Freiburgs Nicolas Höfler beim Gegentor fehlte

Knapp 20 Minuten nach Beginn der zweiten Halbzeit sprintete Nicolas Höfler auf einmal an die Seitenlinie zu seinem Trainer Christian Streich.

Der Mittelfeldspieler des SC Freiburg sagte ihm ein paar Worte, dann nickte Streich - und Höfler sprintete weiter in die Kabine. Weil er mitten im Spiel gegen Fortuna Düsseldorf dringend auf die Toilette musste? Nein, sagte Streich, sondern: „Weil er getapt werden musste, weil er umgeknickt ist.“

Und da die Freiburger beim 0:2 gegen Düsseldorf ohnehin einen gebrauchten ...

Supersprinter

Dank Thommy: Fortuna holt ersten Liga-Sieg unter Rösler

Erik Thommy hatte nicht einmal mitbekommen, dass er von Nationalspieler Luca Waldschmidt verzweifelt verfolgt wurde.

Der Offensivspieler von Fortuna Düsseldorf wusste auch nicht, dass seine Mannschaft bei seinem Tor zum 2:0-Endstand in Überzahl agierte, weil Freiburgs Nicolas Höfler in die Kabine gerannt war. Bei seinem Vollsprint mit Ball über mehr als das halbe Spielfeld hatte der 25-Jährige nur eines im Kopf: „Ich hatte dann 70, 80 Meter die freie Wiese vor mir und wollte dann unbedingt das Tor machen.

Nicolas Höfler

Höfler bekommt bei Gegentor Tapeverband in der Kabine

Freiburgs Mittelfeldspieler Nicolas Höfler hat sich während des Gegentreffers zum 0:2 durch Fortuna Düsseldorf wegen einer Behandlung in der Kabine befunden. Der 29-Jährige sei umgeknickt und habe deshalb in der Kabine einen Verband kriegen müssen, sagte SC-Trainer Christian Streich nach der 0:2-Niederlage am Samstag. Währenddessen erzielte Düsseldorfs Erik Thommy in der 61. Minute den Siegtreffer. „Es passt natürlich genau, dass wir da das 0:2 kriegen“, ärgerte sich Streich.

Markus Suttner und Janik Haberer

„Nicht sexy“: Fortuna mit Erst-Bundesliga-Sieg unter Rösler

Die Freude über seinen ersten Bundesliga-Sieg als Trainer ließ sich Uwe Rösler von der schlechten Laune seines Kollegen Christian Streich nicht verderben. Während der Coach des SC Freiburg mit säuerlicher Miene neben ihm saß, war Rösler die Erleichterung über den 2:0-Erfolg von Fortuna Düsseldorf anzusehen. „Das war vielleicht nicht attraktiv, das war nicht sexy, aber das war erfolgreich für uns“, sagte der Fortuna-Coach. „Natürlich sind wir sehr glücklich, dass wir uns jetzt endlich mal belohnt haben.