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 Freuten sich über die vereinbarte Bildungspartnerschaft (v. l.): Silvia Geppert, Werner Egger, Carolin Grimbacher und Stephanie

Abt-Hermann-Vogler-Schule Rot an der Rot und Südpack schließen Bildungspartnerschaft

Die Abt-Hermann-Vogler-Schule in Rot an der Rot und die Firma Südpack aus Ochsenhausen haben im März eine Bildungspartnerschaft begonnen. Für die Schule ist es die sechste Partnerschaft, für Südpack sogar die siebte.

Bildungspartnerschaften sind weder für die Schule noch für den Betrieb neu, aber definitiv für beide eine Bereicherung. „Durch das Engagement der Firma Südpack und den Kollegen der Schule haben junge Menschen nun die Möglichkeit, eine Firma auf besondere Weise kennen zu lernen“, begrüßt Silvia Geppert von der IHK Ulm ...

 Die Ermittlungen dauern weiter an.

Tote Lämmer im Müllsack gefunden

In Erolzheim sind vergangene Woche am Montag im Bereich Biohof Willburger/Firma Südpack vier frischgeborene tote Lämmer in einem Müllsack neben einem Feldweg gefunden worden. Die Gemeinde hatte daraufhin im Mitteilungsblatt einen Zeugenaufruf veröffentlicht.

Wie die Polizei nun auf SZ-Anfrage mitteilt, stehe zwischenzeitlich fest, dass die toten Tiere wohl nur wenige Stunden alt geworden sind. Die Lämmer seien wohl nicht getötet worden, dafür gebe es keine Anhaltspunkte.

 Ochsenhausen hat Abschied von Alfred Remmele genommen. Beim Requiem in der Basilika St. Georg wurden die Verdienste des Südpack

Ochsenhausen nimmt Abschied von Südpack-Gründer Alfred Remmele

In der Ochsenhauser Basilika St. Georg hat am Freitagnachmittag eine große Trauergemeinde Abschied vom Unternehmer und Ochsenhauser Ehrenbürger Alfred Remmele genommen. In dem knapp eineinhalbstündigen Requiem wurden neben seiner unternehmerischen Leistung auch seine Geradlinigkeit und sein Verantwortungsbewusstsein gewürdigt. Remmele war am Sonntag im Alter von 89 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben.

Mehrere Hundert Trauergäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren nach Ochsenhausen gekommen, um Alfred Remmele das ...

Alfred Remmele machte sich 1964 selbständig und entwickelte in der heimischen Garage Folienbeutel, in denen dank kontrolliertem

Oberschwaben verliert einen erfolgreichen Unternehmer

Alfred Remmele, einer der profiliertesten und erfolgreichsten mittelständischen Unternehmer Oberschwabens, ist tot. Der Gründer und langjährige Chef der Firma Südpack Verpackungen GmbH & Co. KG (Ochsenhausen, Kreis Biberach) starb am Sonntag im Kreise seiner Familie. Er wurde 89 Jahre alt.

Dass Remmele gerade mit Verpackungslösungen für Lebensmittel eine so bemerkenswerte unternehmerische Karriere gemacht hat, hängt mit seinem beruflichen Anfängen eng zusammen.

 Alfred Remmele wurde 89 Jahre alt.

Südpack-Gründer Alfred Remmele gestorben

Südpack-Gründer Alfred Remmele ist am Sonntagabend im Alter von 89 Jahren verstorben. Wie die Firma Südpack am Montag mitteilte, starb der langjährige Gesellschafter und Geschäftsführer nach kurzer Krankheit im Kreis seiner Familie. Aus der Garagenfirma, die Remmele 1964 am Ortsrand von Ochsenhausen gründete, ist eines der großen europäischen Unternehmen für Folienverpackungen geworden.

Ochsenhausens Bürgermeister Andreas Denzel sagte in einer ersten Reaktion: „Die Stadt Ochsenhausen verliert mit ihrem Ehrenbürger Alfred Remmele ...

Zwei Männer sitzen nebeneinander an einem Schreibtisch

Sie springen ein, wenn’s nicht rund läuft

Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Mit ihnen beginnt der Ernst des Lebens. Sprüche, die – so pauschalisierend sie sind – einen wahren Kern haben. Denn der Übergang vom Schul- ins Berufsleben ist oft ein schwieriger Schritt. Lehrlinge müssen sich anpassen, in Hierarchien eingliedern – und arbeiten. Der Griff zum Smartphone ist verboten, der zur Zigarette außerhalb der Pausen auch. Und der Werktag beginnt morgens um acht Uhr und zwar jeden Morgen. Und wenn dann der Lehrherr noch auf Pünktlichkeit, Fleiß und Korrektheit besteht, bleiben Konflikte ...

 Die Schilling Entwicklungs- und Vetriebsgesellschaft profitiert von der guten Baukonjunktur. Auch deshalb investiert Geschäftsf

Firma Schilling möchte neu bauen - findet aber keine passende Fläche

Die Firma Schilling kann auf eine fast 200-jährige Geschichte zurückblicken. Als Nachfolgeunternehmen der im Jahr 1824 in Schwendi als Sägewerk gegründeten Joh. Schilling KG beschäftigt sich die Schilling Entwicklungs- und Vetriebsgesellschaft seit 2002 in Gutenzell fast ausschließlich mit Produkten im Bereich Gerüste und Baugeräte.

Am Gutenzeller Produktionsstandort investiert das Unternehmen nun eine Million Euro in neue Maschinen. Noch wichtiger wäre für die Firma aber eine Erweiterung.

 An der Reinstetter Gemeinschaftsschule gibt es ab sofort täglich eine aktuelle Ausgabe der „Schwäbischen Zeitung“.

Südpack übernimmt Lesepatenschaft

Die Gemeinschaftsschule Reinstetten und die Firma Südpack haben erst jüngst eine Bildungspartnerschaft abgeschlossen. Nun hat das Ochsenhauser Familienunternehmen auch eine Lesepatenschaft für die Reinstetter Schule übernommen.

So können die Schüler in der Schule täglich die aktuelle Ausgabe der „Schwäbischen Zeitung“ Biberach lesen. „Wir unterstützen dieses Projekt gerne“, sagte Südpack-Geschäftsführerin Carolin Grimbacher bei einem Vor-Ort-Termin.

 Freuen sich über ein gelungenes Turnier: Weishaupt-Personalleiter Dirk Rachota (links), Turnierorganisator Darko Horvat (zweite

Südpack gewinnt den großen Wanderpokal

Das Team der Firma Südpack aus Ochsenhausen hat bei der 26. Auflage des Weishaupt-Hallenfußballturnieres den großen Wanderpokal gewonnen.

Hitziges FinaleIn einem phasenweise hitzigen Finale des Firmenturnieres mit neun teilnehmenden Mannschaften behielt Südpack mit 3:1 die Oberhand über das Team von Handtmann, dem Sieger des vergangenen Jahres aus Biberach. Damit glückte Südpack die Revanche, denn noch in der Vorrunde des Turniers am Freitag in der Schwendier Gemeindesporthalle hatte es gegen Handtmann eine 0:2-Niederlage gegeben.

„Alle haben mir den Anfang leicht gemacht“, sagt Bürgermeister Wolfgang Späth über seinen Start in Schwendi.

Schwendis Bürgermeister Wolfgang Späth spricht über seine ersten Monate im Amt

Seit 1. Juni 2019 ist Wolfgang Späth Gemeindeoberhaupt in Schwendi. Im Interview mit Roland Ray spricht er über seine ersten Monate im Amt, die Gemeindefinanzen, wichtige Vorhaben im Jahr 2020 und das Thema Mobilfunkmasten in Schönebürg und Sießen im Wald.

SZ: Herr Späth, wie hat es sich für Sie angelassen als Schwendier Rathauschef?

Späth: Ob Gemeinde- und Ortschaftsräte, Rathausteam oder Bürgerschaft: Alle haben mich unterstützt und mir den Anfang leicht gemacht.