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 Der „Barfüßer“ soll im Erdgeschoss eine Erlebnisgastronomie beherbergen mit rund 200 Sitzplätzen im Innern und ebenso vielen dr

Der „Barfüßer“ in Isny – immer ein Gesprächsthema

In Tagesordnungspunkt 1 der Gemeinderatssitzung am Montag, dem „aktuellen Bericht des Bürgermeisters und Bekanntgaben“, war die Berichterstattung der „Schwäbischen Zeitung“ in der vergangenen Woche zur Baustelle der „Barfüßer“-Gastronomie samt Hotel am Marktplatz und die zuvor im Internet aufgekommenen Gerüchte („Die gibt’s all’ halb’ Jahr“; Rainer Magenreuter) ebenso ein Thema wie in anschließenden Äußerungen der Stadträte, die unter Tagesordnungspunkt 2 „Anträge“ stellen könnten, jedoch eher Stellungnahmen abgaben, wie CDU-Fraktionssprecher ...

Arbeiter der Ravensburger Gartengestaltungsfirma Di-Sanza verlegen derzeit das Straßenpflaster zwischen den neuen Wohnhäusern in

Isnyer Marktplatz wird erst Ende 2021 fertig

Mit der Bitte um Verständnis für die krankheitsbedingte, eintägige Verspätung hat das Bauamt der Stadt Isny gegenüber der „Schwäbischen Zeitung“ am Mittwoch den angepeilten Zeitplan für die Fertigstellung der städtischen Baustellen im Sanierungsgebiet „Südliche Altstadt“ präzisiert – konkret für die Hofstatt, das Hallgebäude sowie den Marktplatz.

Bauamtsleiter Claus Fehr wies darauf hin, dass in der Gemeinderatssitzung am kommenden Montag, 4.

 Das künftige Hotel mit der „Barfüßer“-Gastronomie im Erdgeschoss soll in den nächsten Wochen die Fenster und – sofern es die Wi

Isnyer Barfüßer eröffnet erst „in zweieinhalb Jahren“

Das einzige, was im „Barfüßer“ am Marktplatz schon geöffnet hat, ist die Gerüchteküche: Seit dem Spatenstich für Tiefgarage, Wohnhäuser und das Hotel mit Erlebnisgastronomie als letztem, noch nicht vollendeten Bauabschnitt im Sanierungsgebiet „Südliche Altstadt“, tauchen rund um das Großprojekt immer wieder die abenteuerlichsten Mutmaßungen auf. In den vergangenen Tagen wieder einmal auch im Internet in „Du weißt, dass du aus Isny bist, wenn...“, der Isnyer Facebook-Gruppe der SZ.

 Dieses Jahr vermutlich die letzte sichtbare Aktion der „Freunde der Appretur“: Beim „gemeinsamen Grillen am traditionellen Feue

Schwerer Rückschlag: Unbefristeter Stillstand für die Appretur

Schwerer Rückschlag für die „Freunde der Appretur e.V.“: Wie bereits berichtet, dürfen sie das Gebäude, das der Stadt gehört, aktuell nicht betreten.

Die Aktiven des Bürgerprojekts um ihre Vorsitzende und neuen Grünen-Stadträtin Petra Eyssel haben sich auf die Fahnen geschrieben, das Industriedenkmal an der südlichen Stadtmauer neben dem Diebsturm wiederzubeleben. Mittlerweile ist aber unklarer denn je, wie es weitergeht. Denn das Betretungsverbot könnte länger als ein weiteres Jahr fortbestehen.

 Am Schulzentrum haben die Abrissarbeiten begonnen.

Auch 2018 steht im Zeichen der Baustellen

Auf ein bewegtes 2018 kann Isny zurückblicken. Gute, aber auch schlechte Nachrichten gab’s zu hauf. Die „Schwäbische Zeitung“ hat das Jahr und seine Ereignisse zusammengefasst.

Januar

Dethleffs stellt auf der weltgrößten Reisemesse CMT mit dem „e-home“ die Studie des ersten autonomen E-Reisemobils vor. Die „Kaffeebohne“ schließt und zieht ins „Werkhaus“ an der Maierhöfener Straße um. Thomas Fritz, Geschäftsführer der Isny Marketing GmbH, wird nach viereinhalb Jahren verabschiedet.


 Autor Jörg Heynckes wird bei der Sitzung des Allgäu-Dreiecks einen Vortrag über Digitalisierung und Zukunft halten.

Allgäu-Städte tagen in gemeinsamer Gemeinderatssitzung

Die Gemeinderäte des Allgäu-Dreiecks, die Städte Leutkirch, Wangen und Isny, tagen in einer gemeinsamen öffentlichen Gemeinderatssitzung am Montag, 15. Oktober, ab 18 Uhr im Kurhaus am Park in Isny. Auf der Tagesordnung stehen aktuelle Projekte in den drei Städten. Ein Vortrag des Autors Jörg Heynckes über unsere Lebenswelt in zehn bis 20 Jahren bildet den Schwerpunkt der Sitzung.

Nur zwei Mal in einer Legislaturperiode tagen die drei Gemeinderäte aus Wangen, Leutkirch und Isny gemeinsam.


 Bei der Auftaktveranstaltung der Caritas zum Projekt „Herein“ trafen sich Vertreter der Kirchen, der Stadtverwaltung und der G

Auftaktveranstaltung zur kirchlichen Wohnraumoffensive

Das „Herein“ des Caritas-Projekts stehe für „Herberge“ und „eintreten“, erklärt Christian Mayer von der Wohnraumoffensive. Bei dem seit Januar 2017 laufenden Konzept geht es um eine Wohnraumvermittlung zwischen potentiellen Vermietern und einkommensschwachen Mietern. Am Mittwoch trafen sich Vertreter der evangelischen und katholischen Kirche, Mitarbeiter der Stadtverwaltung und Helfer für Geflüchtete, um über das Projekt aufzuklären und es in Isny ins Rollen zu bringen.


 Der heutige 15. September war ein Schicksalstag für Isny: Nach dem verheerenden Stadtbrand im Jahr 1631 standen nur noch die A

„Vier Weiber und fünf Kind im Feuer geblieben“

Von fünf Stadtbränden berichten die Annalen, die geschichtlichen Aufzeichnungen in Isny: 1284, 1401, 1631, 1864 und 1866. Sie alle hätten das Stadtbild nicht grundlegend verändert. Aber von der verheerendsten aller Feuersbrünste, jener am 15. September 1631, habe sich die Stadt am wenigsten wieder erholt, ist Stadtführer Rudi Daumann überzeugt.

Ein Beleg dafür sei die südliche Altstadt, vom Hallgebäude bis zur Stadtmauer am Diebsturm. Die archäologischen Grabungen der vergangenen Jahre hätten bewiesen, dass in diesem Bereich vor dem ...

An der Fassade ändert sich der Schriftzug, drinnen im Leutkircher Bürgerbahnhof soll alles beim Alten bleiben: Die „Barfüßer All

Barfüßer verpachtet: Neue Gastronomie im Bürgerbahnhof Leutkirch

Im Leutkircher Bürgerbahnhof wird es Ende September eine Veränderung in der Gastronomie geben: Wie Christian Skrodzki, der ehrenamtliche Vorstand der Leutkircher Bürgerbahnhof Genossenschaft, diese Woche in einer Pressemitteilung bekannt gab, verpachtet die „Barfüßer Allgäu GmbH“, seit April 2012 der „Ankermieter“ im Leutkircher Bürgerbahnhof, den Standort ab Ende September unter. Ein genaues Datum steht nach SZ-Informationen noch nicht fest.

„In Zukunft wird die Gastronomie ebenfalls von Profis aus dem Allgäu betrieben“, schreibt ...


Das Ensemble der spätmittelalterlichen Gläser aus Isny.

Gläser aus Isny und Weltkulturerbe von der Alb

Gläserne Trinkgefäße aus Isny, die während der archäologischen Grabungen in der „Südlichen Altstadt“ geborgen werden konnten, vereint mit der „Venus vom Hohle Fels“, jener steinzeitlichen Figur aus der Höhle auf der Schwäbischen Alb, die 2017 Weltkulturerbe-Status erhielt: Diese Verbindung ist ab 21. September in Berlin zu sehen.

Das Land Baden-Württemberg ist mit zahlreichen Exponaten, darunter einigen sensationellen Neuentdeckungen der vergangenen Jahre, prominent in der großen Ausstellung „Bewegte Zeiten.