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Timo Riedel (links) und Jürgen Tischer haben die Webcam zur Beobachtung des Neubaus auf der Mensa installiert.

Fortschritte im Isnyer Schulzentrum jetzt live via Webcam

Timo Riedel und Jürgen Tischer haben auf der Mensa eine Webcam installiert, mit der die Fortschritte beim Schulzentrumsneubau im Internet zu beobachten sind.

Beide haben Erfahrung mit der Technik: Sowohl die Storchen-Webcams als auch jene auf dem Blaserturm haben sie installiert. Schon dass die Baufortschritte in der „Südlichen Altstadt“ von oben mitverfolgt werden konnten, kam laut Stadtverwaltung in der Bürgerschaft gut an, weshalb Hauptamtsleiter Frank Reubold Tischer ansprach, der wiederum mit Mensa-Hausmeister Matthias Lässer ...

 Dietmar Weh (vorne, Mitte) wurde von Personalchef Frank Reubold, Bürgermeister Rainer Magenreuter, Nachfolger Stefan Baldauf, B

Bauamt Isny: Dietmar Weh ist im Ruhestand

Nach 20 Jahren im Isnyer Bauamt ist Dietmar Weh bereits im Frühjahr in den Ruhestand gegangen. Die offizielle Feierstunde für den Hochbautechniker wurde nun nachgeholt, teilt die Stadt mitmit.

Nach zahlreichen Jahren Mitarbeit in einem Wangener Architekturbüro, bei einem Bauträger in Kißlegg und drei Jahren im Bauamt der Gemeinde Kißlegg kam Dietmar Weh im Jahr 2000 ins Isnyer Hochbauamt. Dort war er im Laufe der zwei Jahrzehnte unter anderem für Bauplanung, Bauleitung und Bauunterhalt zuständig.

 Die neue Vorsitzende Christine Mulach.

Was der Seniorenrat vorhat

Der im April neu gewählte Isnyer Stadtseniorenrat (SSR) hat unter erschwerten Bedingungen seine Arbeit aufgenommen. Viel habe pandemiebedingt in den vergangenen fünf Monaten im Hintergrund laufen müssen, erklärte die neue Vorsitzende Christine Mulach in der jüngsten Sitzung des Verwaltungsausschusses.

Dort holten die fünf neuen SSR-Mitglieder nach, sich den Gemeinderäten persönlich vorzustellen. Immerhin genießen die Seniorenvertreter im Rathaus „Anhörungs- und Antragsrecht“, führte Mulach aus, das die Vorsitzende für den Appell zur ...

Sprach als Referent zum Thema Marktplatz: Isnys ehemaliger Bürgermeister Manfred Behrning.

Manfred Behrning:„Auto-dominierte Stadtzentren gibt es fast nirgends mehr“

Die Isnyer SPD hat nach halbjähriger Pause ihr „Stadtgespräch“-Format wieder aufgenommen, diesmal in der Unteren Mühle, um die Corona-Auflagen einhalten zu können. Eingeladen war Manfred Behrning, Bürgermeister in Isny von 1992 bis 2008 und davor der „Beruhiger“ des Autoverkehrs in der Ravensburger Altstadt. Er sollte seine fachlichen Einschätzungen kundtun rund um die Verkehrsführung im Isnyer Zentrum, vor allem im Zusammenhang mit der künftigen Gestaltung des Marktplatzes.

Am 24. September wird in der ehemaligen Feneberg-Filiale das Sportfachgeschäft Dörner eröffnet.

Der Leerstand in der Leutkircher Innenstadt geht zurück

Während in der Lammgasse ein neues italienisches Bistro eröffnen soll und auch die Räume der ehemaligen Metzgerei Stör bald wieder als Gewerbefläche genutzt werden, sind bereits länger leer stehende Ladenfläche in Leutkirch noch immer zu haben – die „Schwäbische Zeitung“ gibt einen Überblick, was sich in den letzten Monaten in der Innenstadt beim Thema Leerstand getan hat und was für die nächsten Monate geplant ist.

Zu den Gewerbefläche in der Altstadt, die bereits längere Zeit leer stehen, gehört das Erdgeschoss der Lammgasse 6.

 Der Isnyer Gründungsstein bei seiner Freilegung 2018. Erst nachträglich war der Granitblock ins nordwestliche Gebäudeeck als Pr

Das Maß aller Isnyer Dinge vor mehr als 800 Jahren

Die drei Heimatforscher Erhard Bolender, Heinz Bucher und Roland Manz hatten den Fund prophezeit: Tatsächlich legten die Archäologen bei ihren Grabungen 2018 mitten auf dem Isnyer Marktplatz den sogenannten mittelalterlichen „Prangerstein“ frei. Der Gemeinderat entschied später, dass er einen anderen Platz am Blaserturm finden soll, der Fundort kollidiert mit dem „Fontänenfeld“, einem Wasserspiel, das die Planung für die neu gestaltete Isnyer Mitte vorsieht.

 Das Tiefgaragen-Eröffnungskomitee (von links): Wolfgang Dieing, Peter Clement, Alexander Sochor, Dorothée Natalis, Wolfgang Jeh

Ab sofort 46 neue Parkplätze in der Isnyer Altstadt

Die Parkplatznot in der Isnyer Altstadt wird gelindert: Am späten Mittwochnachmittag wurde die neue, öffentliche „Tiefgarage am Marktplatz“ – wie sie künftig heißen soll – ihrer Bestimmung übergeben. Sie erstreckt sich unter dem Neubaukomplex des künftigen „Barfüßer“-Hotels an der Hofstatt. Die Zufahrt in die Tiefe ist in der Obertorstraße direkt links neben der Freisitzfläche des Hotels „Bären“ zu finden.

Im Beisein von Josef Kurz aus Memmingen, dem Investor für die millionenschweren Neubauaktivitäten in der „Südlichen Altstadt“, ...

Gebäude

Aus der ehemaligen Feneberg-Filiale in Leutkirch wird ein Sportgeschäft

Nachdem Ende 2017 die Feneberg-Filiale am südlichen Ende der Marktstraße geschlossen wurde, war lange unklar, wie es mit der Gewerbefläche dort weitergeht.

Inzwischen hat Eigentümer Ralf Dörner eine Entscheidung getroffen: Er selbst wird mit seinem Sportgeschäft dorthin umsiedeln. Im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ erklärt er, warum er sich dazu entschlossen hat – und warum aus der über längere Zeit diskutierten Tiefgarage an dieser Stelle doch nichts geworden ist.

Auf dem einstigen Ackerboden wachsen nun Häuser in die Höhe.

Auf Ochsen am Pflug folgen Bagger und Kräne

Eingebettet zwischen der Isyner Altstadt und Bahnhofviertel, den großen Arbeitgebern, dem Nahversorgungszentrum Bühlberg und dem Naturschutz-und Naherholungsgebiet Schächele liegt das Neubaugebiet „Mittelösch“. Auf 28 Baugrundstücken wird dort in wenigen Jahren mit neuen Ein-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern eine neue Wohnsiedlung entstehen.

Auf dem gutem Ackerboden dieser Flur wurde vom Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit hinein Ackerbau betrieben – im System der Dreifelderwirtschaft.

 Andreas Mayer, seit 1. April Isnys neuer stellvertretender Kämmerer, bearbeitet den Aufgabenschwerpunkt Breitbandversorgung. Am

5,7 Millionen Euro Gewerbesteuer weniger

Die Corona-Krise zwingt auch Isny zum Sparen: In welchem Umfang, das deutete Stadtkämmerer Werner Sing in der Gemeinderatssitzung am Montag bei der Vorlage seines Finanzberichts für das erste Quartal 2020 an. Belastbare Zahlen wird es indes erst geben, wenn die Volksvertreter den Nachtragshaushalt verabschieden, den Bürgermeister Rainer Magenreuter bereits vor Wochen als wohl unvermeidlich in Aussicht gestellt hatte.

Sing plante bei der Gewerbesteuer, der größten Einnahmequelle der Stadt, bislang mit 15,1 Millionen Euro.