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Das Frauen-Helferteam von links: Elina Wirsch, Susanne Lippert, Karima Lippert, Sophhie Jannetzka, Shirly Bolz und Elena Ebser.

Segler freuen sich über eine tolle Woche

Alles hat einmal ein Ende. So auch der 50. Segelflugwettbewerb auf dem Klippeneck. Mit dem Abschlussabend mit Siegerehrung im festlichen Ambiente endete eine Woche mit vielen flugsportlichen Highlights und traumhaften Flügen der Piloten bei super Flugwetter.

Neben dem Jahrescamperplatz hatte sich auf dem Vorplatz der alten Flughalle eine kleine Stadt gebildet mit Zelten, Wohnwagen und Wohnmobilen für die Wettbewerbsteilnehmer und Familienanhang.


Nach der Generalversammlung wurden die Segelflugzeuge des Vereins auf dem Klippeneck von einem Prüfer kontrolliert und für die

Segelflugzeug hat Elektroantrieb an Bord

Voraussichtlich 2019 soll es Segelfliegen mit Elektromotor auf dem Klippeneck geben. Das war ein Ergebnis der Generalversammlung der Segelfluggruppe Spaichingen-Aldingen im Vereinsheim. Gut ein Drittel der Mitglieder war gekommen, um die Jahresberichte des Vorstands Gerold Hermle, des Kassiers Peter Reinert und des Schriftführers Sören Ebser zu hören.

Hermle lobte den guten Zustand des vereinseigenen Flugzeugparks. Jedes Flugzeug werde jährlich von einem unabhängigen Prüfer kontrolliert und freigegeben.


Stellvertretend für das Bewirtungsteam der Fliegergruppe Spaichingen-Aldingen nahm „Botte“ alias Hans Peter Grimm zusammen mit

Dickes Lob für tolle Bewirtung durch „Botte & Co.“

In festlicher Atmosphäre haben die Teilnehmer des Segelflugwettbewerbs auf dem Klippeneck mit ihren Familien am Samstagabend den Abschluss gefeiert. Obwohl der Wettbewerb unter schwierigen Wetterbedingungen gestanden hatte, konnten in allen fünf Klassen Sieger ermittelt werden.

83 Teams mit ihren Flugzeugen und rund 110 Piloten sind an acht Wettbewerbstagen angetreten. Die Großwetterlage war ihnen aber in diesem Jahr nicht wohlgesonnen.

Den Sprung aufs Siegerpodest schafften mit dem dritten Platz Jürgen von Podewils & Susanne Daudert von Podewils vom LSV Schwarzw

Harry Bader und David Weber gewinnen Wanderpokal

Der 49. Segelflugwettbewerb der ARGE, (Arbeitsgemeinschaft der Segelfliegergruppen auf dem Klippeneck, ist Geschichte. Mit dem letzten Briefing und der Siegerehrung am Samstagabend ging eine der bedeutendsten Sportveranstaltungen in der Region zu Ende. Harry Bader und David Weber, beide Aero-Club Klippeneck, waren aus dem Kreis der sieben in der ARGE zusammen geschlossenen Segelflugvereine die erfolgreichsten Wolkenstürmer. Sie gewannen den Wanderpokal 2017.


Sören Ebser.

„Wir haben immer einen Meteorologen hier oben“

Im Kreis Waldshut ist in der Nacht zum Mittwoch ein Jugendlicher bei einem Zeltlager von einem im Gewitter umstürzenden Baum erschlagen worden. Kann so etwas auch bei den derzeitigen Großveranstaltungen auf dem Klippeneck passieren? Redakteur Michael Hochheuser sprach mit Sören Ebser, Ansprechpartner für die Presse beim laufenden Segelflug-Wettbewerb.

Was wird auf dem Klippeneck getan, um einen tragischen Vorfall wie den bei Waldshut im Vorfeld weitestgehend auszuschließen?

Die Segelflieger warten am Klippeneck auf den Beginn des Segelflug-Wettbewerbs

Luftsportspektakel an Denkingens Himmel

Und dann die Augen zum Himmel... Die Menschen rund um Denkingen können sich ab Freitag, 28. Juli, auf ein ganz besonderes Luftsport-Spektakel einstellen. Bis Samstag, 5. August, starten fast 90 Segelflugzeuge beim 49. Klippeneck-Wettbewerb. Die Teilnehmer kommen aus Deutschland, der Schweiz und Belgien.

Neun Tage lang wird das Klippeneck wieder zum Mittelpunkt des deutschen Segelflugsports. Und das aus gutem Grund. Nicht nur, dass der Flugplatz mit 980 Metern über dem Meeresspiegel der höchstgelegene in Deutschland ist.


Der Klippeneck-Wettbewerb war wieder das Highlight.

Klippeneck-Wettbewerb ist der Höhepunkt

Die Spaichinger Segelflieger haben ihre mit 41 Anwesenden wie üblich gut besuchte Generalversammlung in ihrem Vereinsheim abgehalten. Vorstand Gerold Hermle bot einen Rückblick auf die Ereignisse in 2016. Höhepunkt war wieder der einwöchige Klippeneck-Wettbewerb zu Beginn der Sommerferien.

Mit 989 Starts und knapp 560 geflogenen Stunden war 2016 eines der schwächsten Jahre der letzten 20 Jahre.

Dennoch gab es laut Pressemitteilung Erfolge zu vermelden: Nils Lehnardt, Jan Ahrens, Christoph Kaufmann und Yaokun Zhang ...

Ein Rückgrat des Wettbewerbs sind die Frauen und Männer, die das Segelflug-Event auf dem Klippeneck erst möglich machen: das ehr

ARGE freut sich über großes Helferteam

Zum 48. Mal hat auf dem Klippeneck ein Segelflugwettbewerb stattgefunden. Dieser wird von der ARGE veranstaltet. Die einzelnen Mitgliedsvereine der ARGE sind: Aero-Clup Klippeneck (die ehemaligen Vereine Rottweil, Oberndorf, Balingen und Tuttlingen), SFG Schwenningen, SFG Singen, SFG Spaichingen-Aldingen, CdS Stuttgart und FLG Trossingen.

Diese Event mauserte sich in den fast fünf Jahrzehnten zur drittgrößten Segelflugveranstaltung Deutschlands mit internationalem Flair.

Über den Wolken...

Klippeneck-Wettbewerb war der Höhepunkt

Die Mitglieder der Segelfluggruppe Spaichingen-Aldingen haben ihre mit 38 Interessierten gut besuchte Generalversammlung im Vereinsheim abgehalten. Vorstand Gerold Hermle bot einen Rückblick auf die Ereignisse 2015. Höhepunkt war der einwöchige Klippeneck-Wettbewerb in den Sommerferien, bei dem der Verein auch die Bewirtung übernahm.

Zwar war mit knapp 1200 Starts in 2015 die Anzahl der Flüge etwas geringer als üblich, dennoch gab es schöne Erfolge zu vermelden: Neben drei Piloten, die ihre Scheine erhielten, haben Andreas Distel ...

Eberhard Gienger macht alle möglichen Arten von Sport. Kunstturnen aber nur noch zum Spaß.<252,1>

„Mache alles, was nicht niet- und nagelfest ist“

Im von der Segelfluggemeinschaft Spaichingen-Aldingen veranstalteten Rahmenprogramm beim Klippeneckwettbewerb hat der frühere Turn-Weltmeister Eberhard Gienger (64), gebürtig aus Künzelsau, gesprochen. Gienger ist nicht nur Fallschirmspringer, Pilot, Kunstturner und Weltmeister am Reck, sondern ist seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestags für die CDU. Einen Großteil seiner Zeit verbringt er somit in Berlin. Für ein kurzes Interview mit unerer Mitarbeiterin Herlinde Groß konnte er sich aber freimachen.