Suchergebnis

Flughafen

Flugpassagiere sollen einfacher an Entschädigungen kommen

Der Sommer 2018 hat viele Rekorde gebrochen - auch wenn es um Ausfälle und Verspätungen von Flugzeugen ging. Urlauber saßen an den Flughäfen im wahrsten Sinne des Wortes stundenlang auf gepackten Koffern.

So manchem wird das den entspannten Start in die Ferien verdorben haben. Entschädigungen beantragten trotzdem nur wenige - nach Ansicht der Politik auch, weil die Verfahren viel zu kompliziert sind. Bei einem Spitzentreffen am Mittwoch sagten die Fluggesellschaften nun zu, das zu erleichtern und die Passagiere im Ernstfall besser ...

Ryanair

Britische Behörde: Ryanair soll Streikopfer entschädigen

Die europaweite Streikwelle im vergangenen Sommer könnte für den Billigflieger Ryanair noch teuer werden.

Die britische Luftverkehrsaufsicht CAA kündigte rechtliche Schritte gegen die Airline an, weil diese die betroffenen Passagiere nicht entschädigen will.

Ryanair hat sich bislang auf die bisherige Rechtsprechung berufen, dass Streiks zu den „außergewöhnlichen Umständen“ zählen, bei denen die Airlines nicht zahlen müssen. Die CAA vertritt hingegen die Auffassung, dass bei diesen Crew-Streiks den Passagieren nach den ...

Britische Behörde: Ryanair soll Streikopfer entschädigen

Die europaweite Streikwelle im vergangenen Sommer könnte für den Billigflieger Ryanair noch teuer werden. Die britische Luftverkehrsaufsicht CAA kündigte rechtliche Schritte gegen die Airline an, weil diese die betroffenen Passagiere nicht entschädigen will. Ryanair hat sich bislang auf die bisherige Rechtsprechung berufen, dass Streiks zu den „außergewöhnlichen Umständen“ zählen, bei denen die Airlines nicht zahlen müssen. Die CAA vertritt hingegen die Auffassung, dass bei diesen Crew-Streiks den Passagieren nach den EU-Richtlinien doch ...

Ryanair-Maschine auf dem Frankfurter Flughafen

Deutsche Piloten bei Ryanair fast am Tarifziel

Beim Billigflieger Ryanair müssen die Passagiere zunächst keine weiteren Streiks an den deutschen Basen fürchten.

Das Unternehmen hat sich mit der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) auf wesentliche Eckpunkte eines umfassenden Tarifwerks geeinigt, das nun näher verhandelt werden soll. Bis Ende Februar sollen Gehaltstarif und Manteltarif stehen, die dann bis März 2023 gelten sollen, wie beide Seiten am Dienstag mitteilten.

VC-Tarifexperte Ingolf Schumacher zeigte sich optimistisch, die angestrebte Einigung ...

Deutsche Piloten und Ryanair einigen sich auf Eckpunkte

Beim Billigflieger Ryanair endet der Tarifkonflikt mit den rund 400 deutschen Piloten. Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit hat sich nach eigenen Angaben vom Dienstag mit dem Unternehmen auf Eckpunkte zu einem umfassenden Tarifwerk geeinigt. Unter anderem sollen die Grundgehälter steigen und sämtliche Piloten in Deutschland Steuern und Sozialabgaben entrichten. Die insgesamt vier Tarifverträge sollen bis Ende Februar unter Dach und Fach sein. Bis dahin wird es wegen der vereinbarten Friedenspflicht auch keine weiteren Streiks der Piloten mehr ...

Bundestag

Arbeitslosenbeitrag wird gesenkt - Mehr Weiterbildung

Der Arbeitslosenbeitrag wird zum 1. Januar 2019 von 3 auf 2,5 Prozent des Bruttoeinkommens gesenkt. Das beschloss der Bundestag am Freitag mit den Stimmen von Union, SPD, FDP und Grünen mit dem neuen Qualifizierungschancengesetz der Bundesregierung.

Die AfD und die Linke enthielten sich. Der Beitrag verringert sich somit bei einem Bruttolohn von 2000 Euro 2019 um 10 Euro, wobei Arbeitnehmer und -geber jeweils um die Hälfte entlastet werden.

Touristen

Urlauber verschieben Reisen: Thomas Cook macht Verlust

Der heiße Sommer in Europa hat den Touristikkonzern Thomas Cook tief in die roten Zahlen gedrückt. Angesichts des dauerhaft warmen Wetters verschoben Urlauber Reisen ins Ausland oder verzichteten ganz darauf.

So stand im abgelaufenen Geschäftsjahr bis Ende September unter dem Strich ein Verlust von 163 Millionen britischen Pfund (184 Mio Euro), wie das Unternehmen mit Marken wie Neckermann Reisen und der Fluglinie Condor am Donnerstag mitteilte.

Abmahnung für Ryanair wegen neuer Handgepäck-Regel

Die zum November eingeführten neuen Handgepäckregeln des Billigfliegers Ryanair stoßen bei deutschen Verbraucherschützern auf Widerstand. Der Bundesverband hat die Fluggesellschaft wegen unzureichender Preisangabe und Irreführung abgemahnt. Ryanair-Passagiere dürfen im Standardtarif nur noch ein kleines Handgepäckstück kostenlos mit in die Kabine nehmen, bei einem typischen Kabinenrollkoffer wird eine Gebühr von 6 Euro fällig. Mit der Abmahnung wird Ryanair aufgefordert, die Preise zu Beginn des Buchungsprozesses klar darzustellen.

Ryanair

Verbraucherschützer mahnen Ryanair wegen Handgepäck-Regel ab

Die zum November eingeführten neuen Handgepäckregeln des Billigfliegers Ryanair stoßen bei deutschen Verbraucherschützern auf Widerstand.

Der Verbraucherzentrale-Bundesverband (vzbv) hat nach eigenen Angaben die Fluggesellschaft wegen unzureichender Preisangabe und Irreführung abgemahnt. „Die neue Regelung ist völlig intransparent und überraschend. Die Einschränkung beim Handgepäck führt zu einer indirekten Erhöhung des Flugpreises“, begründete vzbv-Rechtsexpertin Kerstin Hoppe am Mittwoch den Schritt.

Verdi und Ryanair nähern sich an

Grundsatzeinigung bei Ryanair noch in diesem Jahr erwartet

Beim Billigflieger Ryanair zeichnet sich ein schnelles Ende des Tarifkonflikts mit dem deutschen Personal ab.

Nach der grundsätzlichen Einigung für die rund 1000 Flugbegleiter sieht sich nun auch die Pilotengewerkschaft „Vereinigung Cockpit“ auf einem guten Weg, noch in diesem Jahr zumindest eine grundsätzliche Einigung mit dem Unternehmen erzielen zu können.

„Wir haben für den November noch drei Termine vereinbart und wollen in diesem Zeitraum ein Eckpunktepapier erreichen“, erklärte VC-Sprecher Janis Schmitt nach ...