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Ryanair

Ryanair schließt mit Nürnberg auch Basis in Schweden

Nach der Ankündigung zur Schließung seiner Basis am Flughafen Nürnberg wird der irische Billigflieger Ryanair auch seine Flugzeuge vom schwedischen Flughafen Stockholm Skavsta abziehen.

Im Oktober hatte die Fluggesellschaft bereits die Schließung von Hamburg angekündigt, im vergangenen Jahr von Bremen. Ryanair veröffentlichte eine Information an Investoren, in der die Schritte ausschließlich mit Lieferengpässen bei der neuen Boeing 737 Max begründet werden.

Ein Flugzeug von Ryanair fährt über ein Vorfeld

Ryanair schließt mit Nürnberg auch Basis in Schweden

Nach der Ankündigung zur Schließung seiner Basis am Flughafen Nürnberg wird der irische Billigflieger Ryanair auch seine Flugzeuge vom schwedischen Flughafen Stockholm Skavsta abziehen. Im Oktober hatte die Fluggesellschaft bereits die Schließung von Hamburg angekündigt, im vergangenen Jahr von Bremen. Ryanair veröffentlichte am Mittwoch eine Information an Investoren, in der die Schritte ausschließlich mit Lieferengpässen bei der neuen Boeing 737 Max begründet werden.

Lufthansa

Die vielen Baustellen des Lufthansa-Konzerns

Der Dax-Konzern Lufthansa kann es sich immer noch leisten, Offerten aus dem arabischen Raum glatt an sich abperlen zu lassen.

„Wir haben Lufthansa nicht in Deutschland privatisiert, um sie in Qatar wieder verstaatlichen zu lassen“, erklärt ein Unternehmenssprecher kühl nach einer entsprechenden Beteiligungsofferte des Chefs von Qatar Airways. Der europäische Branchenprimus dominiert Mitteleuropa trotz scharfer Konkurrenz wie selten zuvor und hat im vergangenen Jahr mit weltweit rund 135.

Easyjet

Easyjet will Kerosinverbrauch ausgleichen

Der Billigflieger Easyjet will künftig den CO2-Ausstoß seiner Flugzeugflotte vollständig mit Klimaschutzprojekten ausgleichen.

Man sei von sofort an die weltweit erste große Fluggesellschaft mit netto null Emissionen, sagte Airline-Chef Johan Lundgren bei der Vorstellung der Ergebnisse für das Jahr 2018/2019 in London. Im laufenden Geschäftsjahr werde man für die Kompensation rund 25 Millionen Pfund (29,3 Mio Euro) aufwenden.

Man sei sich dabei bewusst, dass der Ausgleich nur eine Übergangsmaßnahme sei, sagte Lundgren.

Ryanair

Ryanair weist Bericht über Probleme wegen Rissen zurück

Der Billigflieger Ryanair hat einen Bericht der britischen Zeitung „The Guardian“ zurückgewiesen, wonach die Fluggesellschaft mindestens drei Maschinen wegen Haarrissen am Boden hält.

„Der heutige "Guardian"-Artikel ist Schrott“, betonte die irische Fluglinie am Mittwoch. Sie habe die Zeitung in einer Stellungnahme darauf hingewiesen, dass es keine Auswirkungen auf Flotte und Flugplan gebe.

Die Untersuchung aller Maschinen mit mehr als 30.

Billigflüge teurer

Studie: Billigflüge in Deutschland rarer und teurer

In Zeiten von Fridays for Future und weltweiten Klimaprotesten geraten umweltschädliche Flugreisen immer stärker in die Kritik. Dass in diesem Sommer in Deutschland weniger Billigflieger abhoben, hat aber offenbar wenig mit einem so genannten Greta-Effekt zu tun.

Das Flugangebot sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein Prozent zurückgegangen, berichtete das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Grund sei vor allem ein Überangebot 2018 nach der Pleite von Air Berlin gewesen.

Ryanair

Brexit und Boeing-Debakel dämpfen Euphorie bei Ryanair

Das Flugverbot für Boeings Mittelstreckenjet 737 Max und die Wirren rund um den Brexit halten Europas größten Billigflieger Ryanair weiter in Atem.

Unternehmenschef Michael O'Leary befürchtet für die kommenden Monate eine weitere Verunsicherung der Verbraucher, weil weiterhin ein Brexit ohne Abkommen im Raum steht. Die ersten Max-Jets von Boeing erwartet er nicht vor März oder April. Zudem dürfte die Ryanair-Tochter Lauda wegen einer Ticket-Preisschlacht in Deutschland und Österreich höhere Verluste einfliegen als zunächst gedacht.

Qantas

Qantas prüft 737 NG nach Entdeckung von Riss

Boeings Probleme nehmen kein Ende: Inmitten der Krise um den Unglücksflieger 737 Max sorgt nun auch das Vorgängermodell 737 NG für größere Schwierigkeiten.

Die australische Fluggesellschaft Qantas unterzieht nach der Entdeckung von Haarrissen drei Maschinen dieses Typs mehrere baugleiche Flugzeuge einer Inspektion. Die US-Luftfahrtaufsicht FAA hatte Anfang des Monats bereits eine dringliche Sonderprüfung angeordnet, woraufhin etliche 737 NG aus dem Betrieb genommen wurden.

 Ein Mann arbeitet in einem Flugzeug auf dem Weg nach Berlin an seinem Laptop.

Surfen über den Wolken: Internet im Flugzeug weiterhin schwierig

Vor wenigen Jahren hat Lufthansa-Chef Carsten Spohr noch damit kokettiert, wie sehr er die internetfreie Zeit im Flieger genieße. Doch inzwischen wollen die meisten Passagiere auch über den Wolken online arbeiten, Beiträge in ihren sozialen Netzwerken posten oder Videos streamen. Die technischen Möglichkeiten sind bislang noch eingeschränkt, einige Gesellschaften wie der Billigflieger Ryanair bieten nach wie vor kein Wifi/Wlan an Bord.

Bei den übrigen sind die Bandbreiten gering, die Preise dafür umso höher.

Qantas

Qantas prüft Boeing 737 NG nach Entdeckung von Riss

Boeings Probleme nehmen kein Ende: Inmitten der Krise um den Unglücksflieger 737 Max sorgt nun auch das Vorgängermodell 737 NG für größere Schwierigkeiten.

Die australische Fluggesellschaft Qantas will nach der Entdeckung eines Risses im Rumpf einer solchen Maschine mehrere baugleiche Flugzeuge einer Inspektion unterziehen.

Die US-Luftfahrtaufsicht FAA hatte Anfang des Monats bereits eine dringliche Sonderprüfung angeordnet, woraufhin etliche 737 NG aus dem Betrieb genommen wurden.