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Im Leben von Lotte hat auch Melancholie Platz. „Wenn ich immer nur gut drauf wäre, würde ich die guten Zeiten als Selbstverständ

Ravensburger Sängerin Lotte: Auf der Suche nach dem Glück

Ein Album auf der Suche nach Glück, hat die gebürtige Ravensburgerin Lotte veröffentlicht. Am 21. Dezember bringt die 24-Jährige ein bisschen Glück in ihre Heimat und präsentiert ihr zweites Album im Konzerthaus. Im neuen Jahr geht Charlotte Rezbach, wie die Musikerin mit vollständigem Namen heißt, auf Tour. Im Gespräch mit Eva-Maria Peter spricht Lotte über Heimatgefühle, ihre musikalische Entwicklung und die schwierige Suche nach Glück.

Lotte, dein neues Album trägt den Titel „Glück“.

 Freuen sich über das Rutenfestbuch 2019 (von links): Landtagsabgeordneter und Laudator August Schuler, Schützenkönigin Victoria

Familie Krug ist Höhepunkt des Rutenfestbuchs 2019

Siegfried Heiss hat am Donnerstagabend bei der Firma Schaal seinen 28. Bildband über das Rutenfest vorgestellt. Das Buch beinhaltet annähernd 1000 Fotos auf 102 Seiten. Textbeiträge und Interviews stammen vom Landtagsabgeordneten August Schuler.

Das Trommlerkorps, die Landsknechte, der Festzug und die Fahnenschwinger St. Konrad, die ihr 40-jähriges Bestehen feierten, bilden diesmal die Schwerpunkte des Bildbands. Ein besonderer Höhepunkt des Rutenfestbuchs 2019 sei die Familie Krug aus Schmalegg.

 Die Parkplätze auf der Kuppelnau werden jedes Jahr zum Rutenfest gesperrt, um dort Bierzelte und Vergnügungspark aufzubauen. Da

Beliebter Pendler-Parkplatz: Bürgerforum fordert Stadtpark auf der Kuppelnau

Einen Stadtpark für Ravensburg hat der Vorstand des Bürgerforums Altstadt in Ravensburg gefordert – und auch schon eine Idee formuliert, wo sich das grüne Fleckchen befinden könnte. Die letzte Chance, in Ravensburg doch noch einen Stadtpark zu verwirklichen und damit der weiteren Verschlechterung des Klimas im Schussental vorzubeugen, sieht Dietmar Hawran vom Vorstand des Bürgerforums Altstadt Ravensburg auf dem Scheffel- und Kuppelnauplatz. Beide Plätze werden aktuell als Parkplätze genutzt.

Mann mit Hut am FIlmset

Und weg: Dieser Bad Wurzacher hat in Neuseeland eine neue Heimat gefunden

Henric Matthiesen liebt das Land und die Leute seiner neuen Heimat. Doch an Weihnachten mit Strand und Barbecue gewöhnt er sich wohl nie. Der Bad Wurzacher ist nach Neuseeland ausgewandert.

Henric Matthiesen sorgte bei der jüngsten Ausstellungseröffnung der Städtischen Galerie in Maria Rosengarten für ein Novum. Er war bei der Vernissage seiner Bilder und der seines Freundes Ulrich Gresser per Skype-Übertragung dabei.

Seit mehreren Jahren wohnt der 41-Jährige in Auckland.

 Sie wollen weiterhin unter sich gemeinnützig bleiben: die Trommler des Ravensburger Rutenfests.

Neue Pläne für Gemeinnützigkeit: Vereine aus der Region fürchten um ihre Existenz

Für die Forderung, reinen Männervereinen die Gemeinnützigkeit zu entziehen, erhält Finanzminister Olaf Scholz (SPD) heftige Kritik. Politiker, Fachleute und Vereinsmitglieder sind empört über den Vorstoß.

Der Bundesverband Deutscher Vereine und Verbände fürchtet um das Aussterben kompletter Vereine, sollten sie ihre Gemeinnützigkeit verlieren. Gemeinnützige Vereine erhalten zahlreiche Steuerbefreiungen und dürfen Spenden quittieren, die von den Spendern wiederum steuerlich abgesetzt werden können.

 Das Urteil ist gefällt.

Rutenfest-Schlägerei: Täter erhält Freiheitsstrafe

Zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren ist ein 48-jähriger Mann aus einer Gemeinde im östlichen Landkreis Ravensburg verurteilt worden, der am Rutenfest 2018 einen 19-Jährigen mit einem Maßkrug geschlagen und mit einer Scherbe am Hals schwer verletzt hat.

Es war der Rutensamstag beim Ravensburger Heimatfest 2018, als es zu der brutalen Auseinandersetzung im Schalmeienzelt kam. Der 48-jährige jetzt Verurteilte war mit seiner Lebensgefährtin dort um zu feiern, ein 19-jähriger Freund war ebenfalls dabei.

 Der Preisträger Daniel Blaseg freut sich mit Laudator Achim Wambach, Präsident des Leibniz-Instituts für Europäische Wirtschaft

Wirtschaftspreis geht an Waldburger Forscher

Der prestigeträchtige Ludwig-Erhard-Wirtschaftspreis 2019 geht an den aus Waldburg stammenden Forscher Daniel Blaseg. Für dessen Promotion zum Thema „Crowdfunding“ ist er am Montag im mittelfränkischen Fürth, der Geburtsstadt Erhards, ausgezeichnet worden. Das teilte der Ludwig-Erhard-Initiativkreis mit, der den Preis auslobt.

Seine Arbeit entspreche den Preiskriterien am besten, so der Verein in seiner Pressemitteilung weiter. Dies habe die mit den Ökonomen Hans-Werner Sinn, Bruno Frey aus Zürich sowie dem Wirtschaftsweisen Lars ...

Ein Brunnen neben Gebäuden

User-Reaktionen auf Schadbrunnen-Anzeige: „Euch geht es einfach zu gut“

„Man glaubt es einfach nicht“, „Ihr habt Probleme“, „Querulanten gibt es überall“: Auf nur wenig Verständnis stoßen im Netz die Klagen zweier Anwohner des Ravensburger Schadbrunnens.

Das Paar fühlt sich von dem Wasserplätschern belästigt und hat die Stadt Ravensburg angezeigt, da die Verwaltung sich weigerte, auf das Anliegen einzugehen. Ein Auszug aus den zahlreichen Reaktionen.

Eine Vielzahl der Beiträge hält das Klagen über Wasserrauschen für überzogen.

 Speisen kann man im Ravensburger Bärengarten derzeit nicht. Die Gaststätte ist dicht. Dass man dort irgendwann sieben Tage die

Ravensburger Bärengarten: Vertrag mit neuen Pächtern ist verlängert

Die Bürgerliche Brauhaus Ravensburg-Lindau AG hat den Vertrag mit den neuen Pächtern des Traditionslokals Bärengarten verlängert. Wann und in welcher Form das Restaurant aber wieder eröffnet, ist im Moment völlig offen.

Im Mai hatte der vorherige Pächter Reinhard Klumpp seinen Vertrag mit der Eigentümerin des Bärengarten, der Bürgerliche Brauhaus Ravensburg-Lindau AG, aufgehoben. Bereits kurz danach präsentierte die Eigentümerin mit Thomas Stippe und Michael Hotz zwei neue Pächter.

 Jinyu Chua lernt die Ravensburger Firma Vetter gerade aus dem Effeff kennen. Später soll sie Produkte des Pharma-Dienstleisters

Von der schwäbischen Müll-Moral ist Jinyu Chua besonders beeindruckt

Sie ist 23 und trotz ihres mädchenhaften Lächelns überaus zielstrebig: Jinyu Chua, in Singapur geborene Chinesin und studierte Bio-Ingenieurin, möchte Karriere im Gesundheitssektor machen.

Weil sie Gesundheit „interessant und sinnstiftend“ findet. Den Grundstein dafür legt sie derzeit bei Vetter: Zwei Jahre lang schnuppert Chua in jede Abteilung hinein, um das Ravensburger Unternehmen von der Pike auf kennenzulernen. Damit sie hinterher für Vetter Aufträge an Land ziehen kann – und zwar in Singapur.