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Ein Brunnen neben Gebäuden

User-Reaktionen auf Schadbrunnen-Anzeige: „Euch geht es einfach zu gut“

„Man glaubt es einfach nicht“, „Ihr habt Probleme“, „Querulanten gibt es überall“: Auf nur wenig Verständnis stoßen im Netz die Klagen zweier Anwohner des Ravensburger Schadbrunnens.

Das Paar fühlt sich von dem Wasserplätschern belästigt und hat die Stadt Ravensburg angezeigt, da die Verwaltung sich weigerte, auf das Anliegen einzugehen. Ein Auszug aus den zahlreichen Reaktionen.

Eine Vielzahl der Beiträge hält das Klagen über Wasserrauschen für überzogen.

 Speisen kann man im Ravensburger Bärengarten derzeit nicht. Die Gaststätte ist dicht. Dass man dort irgendwann sieben Tage die

Ravensburger Bärengarten: Vertrag mit neuen Pächtern ist verlängert

Die Bürgerliche Brauhaus Ravensburg-Lindau AG hat den Vertrag mit den neuen Pächtern des Traditionslokals Bärengarten verlängert. Wann und in welcher Form das Restaurant aber wieder eröffnet, ist im Moment völlig offen.

Im Mai hatte der vorherige Pächter Reinhard Klumpp seinen Vertrag mit der Eigentümerin des Bärengarten, der Bürgerliche Brauhaus Ravensburg-Lindau AG, aufgehoben. Bereits kurz danach präsentierte die Eigentümerin mit Thomas Stippe und Michael Hotz zwei neue Pächter.

 Jinyu Chua lernt die Ravensburger Firma Vetter gerade aus dem Effeff kennen. Später soll sie Produkte des Pharma-Dienstleisters

Von der schwäbischen Müll-Moral ist Jinyu Chua besonders beeindruckt

Sie ist 23 und trotz ihres mädchenhaften Lächelns überaus zielstrebig: Jinyu Chua, in Singapur geborene Chinesin und studierte Bio-Ingenieurin, möchte Karriere im Gesundheitssektor machen.

Weil sie Gesundheit „interessant und sinnstiftend“ findet. Den Grundstein dafür legt sie derzeit bei Vetter: Zwei Jahre lang schnuppert Chua in jede Abteilung hinein, um das Ravensburger Unternehmen von der Pike auf kennenzulernen. Damit sie hinterher für Vetter Aufträge an Land ziehen kann – und zwar in Singapur.

Trommler stehen in einer Reihe

Ravensburger OB: „Schüler sollen selbst über das Mittrommeln der Mädchen entscheiden“

Die Frage, ob es diskriminierend ist, dass Mädchen beim Ravensburger Rutenfest in den meisten Trommlergruppen nicht mitmachen dürfen, spaltet seit dem Sommer die Stadt.

Die beiden Frauen, die die Fraktionen der Grünen (Maria Weithmann) und SPD (Heike Engelhardt) im Gemeinderat anführen, sagen „eindeutig ja“. Sie fordern, die Verwaltungsspitze dürfe sich nicht darauf zurückziehen, Diskussion und Entscheidung alleine den Schulen zu überlassen.

Daniel Rapp in der Knallerkiste

Papperlarapp - Der Chef ist im Haus

Es war wohl eines der bestgehütetsten Geheimnisse Oberschwabens: Woher stammen die wunderbaren Koteletten von Ravensburgs Oberbürgermeister Daniel Rapp. Doch in aktuellen Folge von Olis Knallerkiste ist er nicht nur zu Gast. Er lüftet auch das große Geheimnis.

Doch nicht nur das. Auch gibt der Ravensburger OB ganz persönliche Einblicke und erklärt, warum sein erster Wahlkampf in Ravensburg voller Fehler behaftet war und warum er sich unter Zwang für die Weingartener Blutreiter entscheiden würde.

 Am Landgericht Ravensburg wird jetzt eine Schlägerei aufgearbeitet, bei der ein Mann schwer verletzt wurde.

Schwere Schlägerei beim Ravensburger Rutenfest jetzt vor Gericht

Ein gefährlicher Angriff beim Rutenfest im Sommer 2018 wird jetzt vor Gericht aufgearbeitet: Am Montag hat der Prozess wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung gegen einen 48-jährigen Angeklagten vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Ravensburg begonnen.

Opfer tritt als Nebenkläger auf Der Mann aus einer östlichen Gemeinde des Landkreises Ravensburg soll am Abend des 21. Juli 2018 auf dem Rutenfest im sogenannten Schalmeien-Zelt einen damals 19-Jährigen attackiert und ihm einen Maßkrug ...

Mädchen in einer Trommler-Gruppe

Fraktionsvorsitzende: Rutenfest-Tradition ist Diskriminierung

Dass es Mädchen verwehrt ist, zum Rutenfest bei den Trommlergruppen der Schulen mitzumachen, ist eindeutig Diskriminierung. Das sagen die Fraktionschefinnen der Grünen und SPD im Ravensburger Gemeinderat, Maria Weithmann und Heike Engelhardt.

Diese Tradition müsse dringend hinterfragt und „ins 21. Jahrhundert transferiert werden“. Zudem dürfe die Stadt dieses Thema nicht den Schulen überlassen, so die beiden Politikerinnen. Nicht alle Kollegen im Gemeinderat sind dieser Meinung.

Burg zwischen viel Grün

Das Ravensburger Veitsburg-Restaurant soll wieder öffnen

Das Restaurant auf der Ravensburger Veitsburg öffnet wieder. Pächter Christian Ott will nach einer Schließzeit seit dem Ende des Rutenfests vom 3. Oktober an das Lokal regulär donnerstags bis sonntags wieder aufmachen.

„Nach umfangreicher Renovierung des Gastraums und Neuaufstellung des Service- und Küchenteams freuen wir uns, zukünftig die Gäste wieder im Restaurant begrüßen zu dürfen“, teilt Ott mit. Vom 3. Oktober an soll die Veitsburg Donnerstag bis Samstag von 17 bis 23 Uhr, am Sonntag von 11.

Trommler

Forderungen nach der Gleichberechtigung von Frauen beim Rutenfest werden lauter

Die Forderungen nach der Gleichberechtigung von Frauen beim Ravensburger Rutenfest werden lauter. Der Kreisverband der Grünen will, dass Schülerinnen schon nächstes Jahr mittrommeln dürfen.

Johannes Volz, Vorsitzender des Gesamtelternverbandes, begrüßt die Diskussion und spricht von einer wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe. Die Spitze der Rutenfestkommission (RFK) aber, die das Fest ehrenamtlich im Auftrag der Stadt organisiert, sieht derzeit keinen Bedarf für Veränderungen.

Zum 14. Mal sind die Ravensburger Muntprattrommler beim Oktoberfest in München dabei.

Deshalb durften die Ravensburger Muntprattrommler beim Wiesn-Auftakt dabei sein

Die Ravensburger Muntprattrommler, fester Bestandteil des Handelszugs beim Historischen Festzug am Rutenfest, haben am Sonntag einen Ausflug unternommen und nahmen beim Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest in München teil.

Mit zahlreichen Schützen, Spielmannszügen, Pferdegespannen, Trachtenträger und Trommlern zog die Abordnung aus Ravensburg durch die Münchner Innenstadt. Mit sieben Kilometern Länge zählt er zu einem der größten Trachtenumzüge der Welt, an der mehr als 9000 Teilnehmer dabei waren.