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Impfung

Moskau beginnt mit großangelegten Corona-Impfungen

Russland hat am Samstag in seiner Hauptstadt Moskau mit großangelegten Impfungen gegen das Coronavirus begonnen. In 70 Kliniken wurde der von russischen Wissenschaftlern entwickelte Impfstoff „Sputnik V“ verabreicht.

Zuerst wurden Mitarbeiter des Bildungs- und des Gesundheitswesens sowie sozialer Dienste gegen die Lungenkrankheit Covid-19 geimpft. In der 12-Millionen-Einwohner-Metropole hatten sich Tausende dafür einen Termin geben lassen.

Joachim Löw

Nach Plädoyer für Löw: Bierhoff muss Alternativen aufbauen

Die Regierungserklärung von Oliver Bierhoff hallt nach und wird heftig diskutiert.

Der für die Nationalmannschaft zuständige Direktor hatte erst vor dem DFB-Präsidium und dann vor Medienvertretern Joachim Löw und dessen Kurs als richtig eingestuft und das Vertrauen in den Bundestrainer bekräftigt.

„Die Analyse hat mich auf Punkte hingewiesen. Die Mannschaft hat Potenzial und Qualität, aber noch keine Stabilität, wie wir das bei anderen Mannschaften hatten“, fasste Bierhoff seine vielschichtigen Ausführungen zusammen und ...

Arnd Peiffer

Das bringt der Wintersport am Samstag

Skispringer Markus Eisenbichler zählt als Gesamtweltcup-Führender auch auf der Großschanze im russischen Nischni Tagil zu den Anwärtern auf den Tagessieg.

Im deutschen Alpin-Team ruhen die größten Hoffnungen auf den Herren, bei den Biathleten auf Routinier Arnd Peiffer.

SKISPRINGEN

Weltcup in Nischni Tagil, Russland

16.30 Uhr: Einzel, Männer, Großschanze (ARD und Eurosport)

Die deutschen Skispringer bestreiten in Russland ihr drittes Weltcup-Wochenende der Saison.

Auch in Stuttgart sind US-Streitkräfte stationiert.

Trumps Abzugspläne sind gescheitert

Der von US-Präsident Donald Trump angepeilte Truppenabzug aus Deutschland wird vom amerikanischen Kongress praktisch auf Eis gelegt. Demokraten und Republikaner einigten sich in der Nacht zum Freitag auf einen Gesetzentwurf für den Verteidigungshaushalt, der de facto blockiert, was der abgewählte Präsident noch vor Ende seiner Amtszeit durchsetzen wollte.

Demnach darf das Kontingent der 34 500 in der Bundesrepublik stationierten US-Soldaten nur dann verringert werden, wenn das Pentagon das Parlament zuvor detailliert über die ...

Mick Schumacher

Mick Schumacher nach Unfall nur 18. in Qualifikation

Ein Unfall hat Mick Schumacher in der letzten Startplatzjagd der Formel-2-Saison ausgebremst.

Der Sohn von Michael Schumacher kam in Bahrain nach einem Crash mit dem israelischen Trident-Piloten Roy Nissany nur auf Rang 18 und muss nun um den erhofften Titelgewinn in der Nachwuchsserie bangen. Auf dem sehr kurzen Kurs in der Wüste von Sakhir kam Schumacher nicht gut zurecht. Als er kurz vor Ende im Getümmel noch einmal seine Zeit verbessern wollte und Nissany überholte, fuhr dieser ihm über das Hinterrad.

Markus Eisenbichler

Wind-Pech für Eisenbichler: Nach Führung nur Platz 28

Markus Eisenbichler stapfte frustriert aus dem Auslauf der fast leeren Skisprung-Arena von Nischni Tagil. Der Ärger über ganz viel Wind-Pech und Rang 28 war dem 29-Jährigen deutlich anzusehen.

Die stark wechselnden Bedingungen in Russland nahmen Eisenbichler jede Chance auf seinen dritten Sieg im vierten Einzelwettkampf der Saison. Nach dem ersten Sprung auf 136,5 Meter hatte der Bayer noch geführt. Im zweiten Versuch stürzte er nach 80 Metern wegen einer Windböe regelrecht ab - landete dabei aber zumindest sicher.

Markus Söder (CSU)

Hoffnung für Grafenwöhr: US-Kongress will Truppenabzugs-Stop

Freude in der Oberpfalz: Der US-Kongress will den vom amtierenden Präsidenten Donald Trump geplanten massiven Abzug amerikanischer Soldaten aus Deutschland vorerst blockieren. Damit würden wohl auch die in Bayern stationierten US-Truppen bleiben. Vor allem in der Oberpfalz, wo mit der Garnison in Vilseck und dem Truppenübungsgelände in Grafenwöhr die größten US-Stützpunkte in Bayern beheimatet sind, wurde die Nachricht aus Washington mit Genugtuung aufgenommen.

Alexandre Dumas der Ältere

Alexandre Dumas: Vielschreiber, Genie und Gourmet

Nur mit einem mickrigen Geldstück in der Tasche machte er sich auf den Weg zu seinem Sohn in die Normandie. „Ich will bei dir sterben“, sagte Alexandre Dumas bei seiner Ankunft Ende August 1870 in dem nordfranzösischen Ort Puy in der Nähe von Dieppe.

Nur gut drei Monate später, am 5. Dezember 1870, erlag der Autor von zwei Klassikern der Weltliteratur im Alter von 68 Jahren den Folgen eines Schlaganfalls - finanziell völlig ruiniert.

Dumas war ein Vielschreiber.

Alexandre Dumas der Ältere

Alexandre Dumas: Vielschreiber, Genie und Gourmet

Nur mit einem mickrigen Geldstück in der Tasche machte er sich auf den Weg zu seinem Sohn in die Normandie. „Ich will bei dir sterben“, sagte Alexandre Dumas bei seiner Ankunft Ende August 1870 in dem nordfranzösischen Ort Puy in der Nähe von Dieppe.

Nur gut drei Monate später, am 5. Dezember 1870, erlag der Autor von zwei Klassikern der Weltliteratur im Alter von 68 Jahren den Folgen eines Schlaganfalls - finanziell völlig ruiniert.

Dumas war ein Vielschreiber.

US-Soldat nahe dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr

US-Kongress will Truppenabzug stoppen

Der US-Kongress will den von Präsident Donald Trump geplanten Abzug 12 000 amerikanischer Soldaten aus Deutschland vorerst blockieren. Das geht aus dem Entwurf für das Gesetzespaket zum US-Verteidigungshaushalt hervor, auf den sich Demokraten und Republikaner in beiden Kammern im Kongress am Donnerstag (Ortszeit) einigten.

Dort heißt es, der US-Verteidigungsminister müsse in einem Bericht an den Kongress darlegen, ob ein solcher Abzug im nationalen Interesse der USA wäre.