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Bram Schot

Audi will mehr Elektroautos anbieten

Audi-Chef Bram Schot will die VW-Tochter vom Nachzügler zum Spitzenreiter bei Elektroautos machen. Nächstes Jahr wolle Audi 16 Hybrid- und Elektromodelle anbieten und ab 2025 jedes Jahr eine Million Elektroautos verkaufen, sagte Schot auf der Hauptversammlung der VW-Tochter in Neckarsulm.

Um den Umbau zu finanzieren und zugleich auch noch viel profitabler zu werden, müsse Audi aber konsequent sparen und Ballast abwerfen. „Es gibt keine Tabus“, stellte Schot klar und erklärte die Sportwagen Audi TT und Audi R8 zu Auslaufmodellen.

Bram Schot

Audi unter Strom: Sportwagen werden Auslaufmodelle

Audi-Chef Bram Schot will die VW-Tochter vom Nachzügler zum Spitzenreiter bei Elektroautos machen. Nächstes Jahr wolle Audi 16 Hybrid- und Elektromodelle anbieten und ab 2025 jedes Jahr eine Million Elektroautos verkaufen, sagte Schot am Donnerstag auf der Hauptversammlung der VW-Tochter in Neckarsulm. Um den Umbau zu finanzieren und zugleich auch noch viel profitabler zu werden, müsse Audi aber konsequent sparen und Ballast abwerfen. „Es gibt keine Tabus“, stellte Schot klar und erklärte die Sportwagen Audi TT und Audi R8 zu Auslaufmodellen.

VW-Hauptversammlung

VW-Aktionäre nehmen sich Konzern vor

Milliardenkosten für „Dieselgate“, zigtausende Kundenklagen vor Gericht, Anklagen und Untersuchungen gegen ehemalige Vorstände - das sind nur einige der Schlagzeilen, die den weltgrößten Autobauer Volkswagen auch mehr als drei Jahre nach dem Auffliegen der Dieselmanipulationen nicht loslassen.

Aktionäre sparten daher auf der Hauptversammlung in Berlin am Dienstag nicht mit Kritik, auch wenn VW mit seinen Geschäftszahlen in der aktuellen Branchenflaute und angesichts der milliardenschweren Herausforderungen noch vergleichsweise gut ...

Herbert Diess

VW-Aktionäre wollen von der Konzernspitze Antworten

Der weltgrößte Autobauer Volkswagen steht weiter unter Beschuss von vielen Seiten. Heute muss Vorstandschef Herbert Diess nach gut einem Jahr an der Konzernspitze den Aktionären in Berlin Rede und Antwort stehen.

Noch immer haben Ermittlungen und Rechtsverfahren die Wolfsburger fest im Griff, erst jüngst stieg mit neuen Milliardenkosten die Rechnung für den im September 2015 aufgeflogenen Dieselskandal auf 30 Milliarden Euro.

Diess sucht inmitten der großen Umwälzung in der Branche die Flucht nach vorn: Er forciert auch ...

Rupert Stadler

Ex-Audi-Chef Stadler mit Verfassungsbeschwerde abgeblitzt

Der frühere Audi-Chef Rupert Stadler ist mit einer Verfassungsbeschwerde gegen seinen Haftbefehl gescheitert. Das Bundesverfassungsgericht teilte am Montag in Karlsruhe mit, es habe die Beschwerde nicht zur Entscheidung angenommen. Das Oberlandesgericht München hatte den Haftbefehl im Oktober außer Vollzug gesetzt, aber ein strenges Kontaktverbot verhängt. Ohne Zustimmung der Staatsanwaltschaft darf Stadler weiterhin keinen Kontakt zu Mitbeschuldigten und möglichen Zeugen aufnehmen.

Matthias Müller

Volkswagen zahlt umstrittene Vorstands-Boni aus

Volkswagen zahlt die vor drei Jahren wegen des Abgas-Skandals auf Eis gelegten Boni an die Konzernspitze aus. Im Mai sollten frühere und aktuelle Vorstandsmitglieder über vier Millionen Euro erhalten, sagte ein VW-Sprecher auf Anfrage.

Die Bonus-Zahlungen fließen laut VW an fünf Manager: Ex-Konzernchef Matthias Müller kassiert gut 1,3 Millionen Euro, der frühere Einkaufschef Francisco Javier Garcia Sanz bekommt rund 1,1 Millionen Euro.

An Traton-Chef Andreas Renschler fließt knapp eine Million Euro.

Richterhammer

Stuttgarter Diesel-Richter für befangen erklärt

Der für einen Großteil der „Dieselgate“-Klagen am Landgericht Stuttgart zuständige Richter wird abgelöst. Das Gericht hat ihn in 195 Verfahren für befangen erklärt, wie eine Sprecherin am Dienstag sagte. Sämtliche Anlegerklagen gegen die VW-Holding Porsche SE und Volkswagen selbst, die er bislang bearbeitet hat, werden nun von anderen Richtern übernommen. Die Entscheidung ist rechtskräftig.

Die beiden Konzerne hatten die Ablösung des Richters beantragt, weil sie ihn für nicht neutral hielten und sich in den Verfahren in ihren ...

Audi-Chef Bram Schot

Audi will Personal abbauen und mit Elektroautos punkten

Mit einem harten Sparprogramm, Stellenabbau und Elektroautos will Audi-Chef Bram Schot sein Unternehmen nach einem sehr schwachen Jahr wieder auf Kurs bringen. Aber „2019 wird ein Übergangsjahr“, sagte Schot in Ingolstadt. Verkäufe und Umsatz sollen nur leicht steigen.

Der Umbau „wird nicht bequem. Aber wir stellen die Gewinnzone klar vor die Komfortzone“, sagte Finanzvorstand Alexander Seitz. Schot hatte bereits gesagt, 90 000 Audi-Mitarbeiter seien zu viel.

Audi-Chef Bram Schot

Audi will Personal abbauen und mit Elektroautos punkten

Mit einem harten Sparprogramm, Stellenabbau und Elektroautos will Audi-Chef Bram Schot sein Unternehmen nach einem sehr schwachen Jahr wieder auf Kurs bringen. Aber „2019 wird ein Übergangsjahr“, sagte Schot am Donnerstag in Ingolstadt. Verkäufe und Umsatz sollen nur leicht steigen.

Der Umbau „wird nicht bequem. Aber wir stellen die Gewinnzone klar vor die Komfortzone“, sagte Finanzvorstand Alexander Seitz. Schot hatte bereits gesagt, 90 000 Audi-Mitarbeiter seien zu viel.

Bram Schot

Audi will etwa jede zehnte Führungsposition streichen

Der angeschlagene Autobauer Audi will sein Management straffen. „Wir haben heute zu viele Führungskräfte an Bord“, sagte der neue Audi-Chef Bram Schot dem „Handelsblatt“. „Eine Ebene - also rund zehn Prozent der Leitung - werden wir rausnehmen können“, kündigte Schot an. „Klar ist: Unser Kostenniveau ist zu hoch.“ Mit dem Umbau soll die VW-Tochter einen Kulturwandel vollziehen: „Wir müssen jünger, dynamischer und weiblicher werden“, forderte der Audi-Chef.