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Blick in das mit Bannern geschmückte Olympiastadion

Bayern „heiß“ auf Double, Bayers Kampf gegen Vizekusen-Image

Der Dauersieger will nach dem Sané-Coup das Geister-Double, der ewige Zweite die jahrzehntelange Titel-Tristesse beenden. Den goldenen DFB-Pokal vor Augen wies Manuel Neuer vor dem reizvollen Cup-Finale zwischen seinem FC Bayern München und Bayer Leverkusen mit Wehmut auf den denkwürdigen Abschluss einer sorgenreichen Saison im deutschen Fußball hin. „Das wird auch für mich eine Lebenserfahrung sein“, sinnierte der so finalerprobte Nationalmannschaftskapitän vor dem Endspiel im leeren Olympiastadion.

DFB-Pokal-Finale

Bayern „heiß“ auf Geister-Double - Bayer will endlich Titel

Der Dauersieger will nach dem Sané-Coup das Geister-Double, der ewige Zweite die jahrzehntelange Titel-Tristesse beenden.

Den goldenen DFB-Pokal vor Augen wies Manuel Neuer vor dem reizvollen Cup-Finale zwischen seinem FC Bayern München und Bayer Leverkusen mit Wehmut auf den denkwürdigen Abschluss einer sorgenreichen Saison im deutschen Fußball hin. „Das wird auch für mich eine Lebenserfahrung sein“, sinnierte der so finalerprobte Nationalmannschaftskapitän vor dem Endspiel im leeren Olympiastadion.

 Stadt will den alten Kindergarten in Primisweiler verkaufen. An dessen Stelle kann sie sich einen Mehrgeschosser mit Wohnungen

Darum will die Stadt Wangen zwei Grundstücke in Primisweiler verkaufen

Die Stadt Wangen hat zwei kommunale Grundstücke zum Verkauf ausgeschrieben. Dabei geht es um Teile des Winkelmüller-Areals nahe des Neubaugebiets Mittelseeweg sowie um das bisherige Grundstück und Gebäude des Kindergartens St. Raphael in der Kühlaustraße. Das steckt dahinter.

Was tut sich am Winkelmüller-Areal?

Ziemlich genau ein Jahr ist es her, dass OB Michael Lang bei der ersten Zusammenkunft des damals neu gewählten Schomburger Ortschaftsrats bekannt gab: Die Stadt hat das Winkelmüller-Areal gekauft.

Prozessauftakt zum Sechsfachmord: Verstörendes Protokoll einer unvorstellbaren Tat

Bevor Adrian S. von seiner panischen Angst, vergiftet zu werden, berichtet, von seinem Hass auf die Mutter, den Vater und die Halbschwester, und wie er sich in seine eigene Welt flüchtete, sitzt er ganz still im Landgericht Ellwangen.

Den Kopf gesenkt, die Hände wie zum Gebet gefaltet, horcht er den Eingaben der Juristen. Der 27-Jährige trägt ausgewaschene Jeans und ein ungebügeltes Freizeithemd, unter den wuscheligen Haaren sitzt eine Brille, er wirkt wie ein jugendlicher Akademiker oder der ewige Student.

„Salomons Weg“: Annette Steybe freut sich über das Logo des baldigen Vereins für Eltern von Sternenkindern.

Isnyerin gründet neuen Verein

Es ist bereits 17 Jahre her, dass Annette Steybe und ihr Mann Thomas ihr erstes Kind verloren. Durch ihre damaligen Erfahrungen und die sozialen und rechtlichen Konsequenzen, die die Geburt eines Sternenkindes mit sich bringt, bastelte die Isnyerin lange an der Idee, einen entsprechenden Verein für Eltern zu gründen.

„Der Tod unseres Sohnes Salomon ist zwar jetzt schon lange her, doch ich habe damals die Erfahrung gemacht, dass ich überhaupt keine Hilfe bekommen habe“, erinnert sich die 43-Jährige.

Weltweit wird mit Hochdruck an Mitteln gegen das Coronavirus geforscht. Aktuell untersuchen Unternehmen und Forschungszentren me

Warum ein Medikament gegen Corona nicht reicht

Die Meldungen zu möglichen Medikamenten gegen das Coronavirus überschlagen sich seit Wochen. Solange es keinen Impfstoff gibt, der präventiv hilft, sind Medikamente nötig, um Patienten behandeln zu können. Aktuell untersuchen Unternehmen und Forschungszentren weltweit mehr als 240 potenzielle Wirkstoffe. Manch einer wird an einem Tag als Heilsbringer gefeiert und gleich am nächsten auf die Abschussliste katapultiert. Dabei gebe es aktuell nur wenige verlässliche Daten, um Wirksamkeit und Sicherheit der Mittel zu bewerten, sagen Forscher aus ...

Beliebt und viel begangen war die Klamm am westlichen Bodensee bis zum Jahr 2015. Nach einem Erdrutsch, bei dem eine Wanderin um

Die gesperrte Marienschlucht soll wiedereröffnet werden – aber wann?

Die Botschaft ist eindeutig: „Lebensgefahr“ steht auf den Schildern rund um die wildromantische Marienschlucht am westlichen Bodensee. „Zugang gesperrt“ heißt es im Weiteren. Bauzäune und ein Metallgittertor riegeln die Wege zum einst so beliebten Ausflugsziel ab. Da hilft es nichts, dass Mitarbeiter des Internationalen Bodenseetourismus die Klamm nach wie vor als „schönste Schlucht“ rund um das Schwäbische Meer herum bezeichnen.

Eine Frau starb in der Klamm Einst sollen jährlich bis zu 150.

Silas Newiger mit seiner Großmutter Inge Langeheineke.

Königliche Post landet in Schwenninger Briefkasten

„Oma hat immer so spontane Ideen“, sagt der Schwenninger Silas Newiger. Eine dieser Ideen von Inge Langeheineke war, zusammen mit dem Zwölfjährigen der britischen Königin Elizabeth II. einen Brief zu schreiben. Die Antwort vom Landsitz der Windsors ließ nicht lange auf sich warten.

Es war Anfang April, als der zwölfjährige Silas mit seiner Großmutter in der Zeitung die Überschrift las: „Große Sorge um die Queen“. Darunter stand, dass sich Prinz Charles und der Hundesitter der Queen mit dem Corona-Virus angesteckt hatten.

Person schaut ein Lehrvideo über einen Laptop an

Das Sommersemester soll nicht verloren gehen

Zu Hause vorm Computer statt im Hörsaal: Für die rund 360 000 Studierenden an Baden-Württembergs Hochschulen hat die Corona-Pandemie alles auf den Kopf gestellt. Mit Geld, Gesetzen und Kreativität versuchen Politik und Hochschulleitungen das aktuelle Sommersemester nicht verloren zu geben. Besorgte Blicke richten sich aber bereits aufs Wintersemester.

Manchmal muss Dominik Birkenmaier eine ganze Nacht warten. Er startet am Abend einen Download.

 Paul Belthle ist mit seinen 13 Jahren bereits Ölmüller aus Leidenschaft.

Der wohl jüngste Ölmüller Deutschlands stammt aus der Region

„Hi, ich bin Paul. Ölmüller aus Leidenschaft“, steht auf der Sprechblase einer lebensgroßen Pappfigur von Paul Belthle. Zwei Fahrradfahrer aus Niedersachsen machen an der Ölmanufaktur „Die Ölfreunde“ in Beuron-Thiergarten halt und schauen den 13-jährigen echten Paul neben dem Schild ungläubig an. Dann fragen sie ihn, ob sie ein Foto mit ihm zusammen machen dürfen. So etwas komme öfter vor, sagt Paul. Denn er ist mit seinen 13 Jahren wohl der jüngste Ölmüller in ganz Deutschland und stolz auf die von ihm geschaffene Marke.