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Joachim Löw

„Wichtig“ für die EM: Löws Stadion-Comeback im Lockdown

Joachim Löw geht wieder in Bundesligastadien. Nach einer monatelangen Zurückhaltung in der Corona-Pandemie wird der Bundestrainer die Spielbeobachtung und vor allem die Sichtung seiner potenziellen EM-Kandidaten wieder verstärkt vor Ort durchführen.

Löw wollte schon am Freitagabend zum Rückrundenstart beim Borussen-Duell zwischen Mönchengladbach und Dortmund auf der Tribüne des Borussia-Parks sitzen. Beide Teams stellen etliche Nationalspieler.

ARCHIV - 27.01.2016, Bayern, Nürnberg: Kleine Figuren in Form eines T-Rex-Dinosauriers stehen in Nürnberg während der 67. Intern

Mit Dino und Co. gegen die Lockdown-Langeweile: Schleich trotzt der Krise

So ein Lockdown kann langweilig sein. Da freuen sich vor allem Kinder wenn sie zwischendurch in eine Fantasiewelt abtauchen können, die nichts mit Corona zu tun hat. So jedenfalls erklärt sich Dirk Engehausen den Umsatzzuwachs den das Unternehmen Schleich aus Schwäbisch Gmünd – bekannt für seine detailgetreuen Tierfiguren – im Jahr 2020 verzeichnen konnte.

„Jedes Tier löst eine Geschichte aus“, sagt der Chef des Spielwarenherstellers. „Wenn man eine Löwenfigur in die Hand nimmt, denkt man wahrscheinlich an Afrika, die Savanne oder ...

Ehepaar gefesselt und ausgeraubt: 31-Jähriger angeklagt

Weil er ein Ehepaar in dessen Haus gefesselt, mit einem Messer bedroht und geschlagen haben soll, um an Bargeld und Wertgegenstände zu gelangen, muss sich ein 31-Jähriger vor dem Landgericht Offenburg verantworten. Der Mann sei wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung angeklagt, teilte die Staatsanwaltschaft Offenburg am Dienstag mit.

Bei dem Überfall am 12. Mai 2020 in Kehl (Ortenaukreis) habe der Angeklagte gemeinsam mit einem noch unbekannten Komplizen Geld und Wertgegenstände mit einem Wert im unteren ...

Eine Mitarbeiterin des BuKi-Hauses tragt ein kleines Mädchen aus dem Roma-Viertel.

Je 4900 Euro für die drei lokalen Projekte

Dank der großen Spendenbereitschaft der Leser der „Schwäbischen Zeitung“ bei der Weihnachtsaktion Helfen bringt Freude können in diesem Jahr je 4900 Euro an lokale Projekte gespendet werden. Die Vertreter der lokalen Projekte können mit diesem Geld ihre Projekte in Rumänien, Uganda und Kenia weiterentwickeln.

„Herzlichen Dank, dass wir wieder dabei sein konnten“, freut sich Stefan Zell, Vorsitzender des Bad Saulgauer Vereins BuKi, Hilfe für Kinder in Osteuropa über die Spende der Leser der „Schwäbischen Zeitung“.

Richard Neubrand von der Ertinger Afrikahilfe.

Spenden geben Perspektiven

Dass die Leserinnen und Leser der Schwäbischen Zeitung bei der Aktion „Helfen bringt Freude“ im Jahr 2020 so viel Geld gespendet haben, dass jedes Projekt 4900 Euro bekommt, hat die Organisatoren der vier Riedlinger Projekte sehr gefreut. Und alle haben sie gute Verwendung für das Geld, das weitere Transporte nach Rumänien bedeutet, den Weiterbau an den Schulen und Ausbildungsmöglichkeiten in Tansania, Kamerun und Burkina Faso ermöglicht. Alle Projekte, die seit 2016 von den Lesern der Schwäbischen Zeitung unterstützt werden, haben mit ...

 Die Pakete der Johanniter-Weihnachtstucker sind in den Zielländern angekommen. Unter anderem auch in Albanien.

Hilfspakete kommen trotz Corona an

Eigentlich kehren zum Ende des Jahres und Anfang Januar die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Johanniter-Weihnachtstruckers von der Verteilung der Pakete in den Zielländern zurück. Doch dieses Jahr war es anders, schreibt die Johanniter-Unfall-Hilfe in einer Pressemitteilung.

Auf Grund der Einschränkungen durch die Coronavirus-Pandemie wurden die Pakete mit Speditionen nach Albanien, Bosnien, Bulgarien, Rumänien und die Ukraine gebracht.

Thomas Kurschilgen

Deutsche Wasserballer verzichten auf Vier-Nationen-Turnier

Wenige Wochen vor der Olympia-Qualifikation verzichtet die deutsche Wasserball-Nationalmannschaft wegen der aktuellen Corona-Lage auf ein Vier-Nationen-Turnier in Montenegro.

„Wir sind äußerst besorgt über die Corona-Entwicklungen und müssen in der besonderen Sorgfaltspflicht gegenüber unseren Nationalmannschaften jegliche Reise in ein ausländisches Risikogebiet sehr sorgsam prüfen. Nicht nur wegen der gesundheitlichen Gefahren, sondern ebenso wegen zahlreicher logistischer Probleme, unklarer Quarantänebedingungen und ...

690 780 Fluggäste verzeichnete der Allgäu-Airport im vergangenen Jahr.

60 Prozent weniger Passagiere: So lief das Jahr 2020 am Allgäu-Airport

Der Flughafen Memmingen hat im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie einen deutlichen Rückgang bei Fluggästen und Flügen verzeichnen müssen.

„Corona hat die Zahl unserer Passagiere mehr als halbiert“, sagt Airport-Geschäftsführer Ralf Schmid mit Blick auf die 690.780 Fluggäste im Jahr 2020. 2019 waren es noch mehr als 1,7 Millionen gewesen. Die Anzahl der Flüge ging um 25 Prozent zurück: von 23.345 (2019) auf 17.436 (2020).

„Vergleicht man unsere Zahlen mit denen anderer deutscher Airports, so sind wir mit einem ...

 Dieses albanische Mädchen freut sich über das Paket aus Deutschland.

Pakete kommen trotz Pandemie in Albanien an

Eigentlich kehren zum Ende des Jahres und Anfang Januar die ehrenamtlichen Helfer des Johanniter-Weihnachtstruckers von der Verteilung der Pakete in den Zielländern zurück. Doch dieses Jahr war es anders. Auf Grund der Einschränkungen durch die Coronavirus-Pandemie wurden die Pakete mit Speditionen nach Albanien, Bosnien, Bulgarien, Rumänien und die Ukraine gebracht. Dort wurden sie von den bewährten Partnern der Johanniter an Hilfsbedürftige verteilt, die dabei ebenfalls vor Herausforderungen gestellt waren, wie der ...

Spendenübergabe des Lions Clubs alen an Solwodi: Auf dem Bild von links nach rechts Professor Lothar Kallien, Präsident des Lion

20 000 Euro gegen Zwangsprostitution

Der Lions Club Aalen wird in den nächsten vier Jahren 20 000 Euro an die Hilfsorganisation Solwodi spenden. Damit soll deren Kampf gegen Prostitution, Zwangsprostitution und Menschenhandel unterstützt werden.

Rund 200 000 Frauen werden nach Schätzung der UNO in Deutschland zur Prostitution gezwungen. Deutschland sei, so der Lions Club, Zentrum des organisierten Menschenhandels und die Frauen seien Opfer dieses widerlichen Systems. Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, sexuelle rituelle Gewalt bei Mädchen und jungen ...