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David Siegel

David Siegel neuer deutscher Skisprung-Meister

David Siegel (Baiersbronn) hat sich zum zweiten Mal den Titel des deutschen Skisprung-Meisters gesichert. Mit 103 Metern im ersten Durchgang und der Tagesbestweite von 105,5 Metern sowie der Gesamtnote von 274,4 Punkten verwies der 21-Jährige am Freitag in Hinterzarten Stephan Leyhe (Willingen) und Moritz Baer (Dürnbach) auf die Plätze zwei und drei. Olympiasieger Andreas Wellinger (Ruhpolding) wurde Vierter.

DM Skispringen Hinterzarten

Menschen gehen mit Regenschirm im Starkregen

Rekord: 115 Stunden Starkregen in Aschau

Die Starkregen-Hochburg in Bayern ist Aschau im Chiemgau (Landkreis Rosenheim). Seit Beginn der flächendeckenden Wetterradarmessung im Jahr 2001 hat es in dem oberbayerischen Ort 115 Stunden Starkregen gegeben, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Donnerstag in Berlin mit Verweis auf Zahlen des Deutschen Wetterdienstes mitteilte. Auf Platz zwei folgt demnach die Region Königssee mit 102,2 Stunden und Ruhpolding mit 101,7 Stunden Starkregen bis Ende 2017.

Simon Schempp

Schempp muss sich an Schulter operieren lassen

Biathlon-Sprintweltmeister Simon Schempp muss sich an der rechten Schulter operieren lassen. Der 29-Jährige war am vergangenen Donnerstag beim Radtraining in Ruhpolding gestürzt.

„In einer Kurve ist mir das Vorderrad weggerutscht, und ich bin auf die Schulter gestürzt“, sagte der Uhinger in einer Mitteilung des Deutschen Skiverbandes (DSV). Bei dem Unfall habe er das Gefühl gehabt, dass die Schulter ausgekugelt sei.

DSV-Mannschaftsarzt Bernd Wolfarth diagnostizierte eine Verletzung am rechten Schultergelenk, die operativ ...

Neuer Chefchoach

Kirchner wird Biathlon-Cheftrainer - Hönig Schieß-Coach

Damen-Bundestrainer Gerald Hönig wird Schießtrainer, Männer-Coach Mark Kirchner der neue starke Mann im deutschen Biathlon.

Mit völlig unerwarteten Personalentscheidungen hat der Deutsche Skiverband am Dienstag nach einem äußerst erfolgreichen Olympia-Winter für ein Trainer-Beben gesorgt - und baut neben dem dreimaligen Olympiasieger Kirchner als Chefcoach für beide Weltcup-Teams künftig auf junge Leute aus Bayern.

Hönig-Nachfolger als Leitender Disziplintrainer des Damen-Teams um Doppel-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier ...

Skijägerin

Nach Hildebrand-Kritik am Bundestrainer: Aussprache im Team

Das Olympia-Desaster der deutschen Biathlon-Damenstaffel um Laura Dahlmeier sorgt noch immer für Nachwehen.

Weil mit Franziska Hildebrand die dienstälteste Skijägerin Kritik an Bundestrainer Gerald Hönig und ihren Teamkolleginnen geübt hatte, hat es vor dem Weltcup-Sprint am in Kontiolathi eine Aussprache gegeben.

In ungewöhnlich scharfer Form hatte die 30-Jährige in der „Mitteldeutschen Zeitung“ ihren Unmut ausgedrückt. Die in Ruhpolding lebende Skijägerin sagte im ZDF nun: „Ich denke, das kriegen wir wieder hin.

Joachim Herrmann

Herrmann gratuliert Olympia-Sportlern

Sportminister Joachim Herrmann (CSU) hat den bayerischen Spitzensportlern zu ihren Erfolgen bei Olympia gratuliert. Die Athleten aus dem Freistaat hätten erneut eine herausragende Rolle gespielt, sagte Herrmann laut einer Pressemitteilung am Sonntag. Unter anderem die Biathletin Laura Dahlmeier aus Garmisch-Partenkirchen und Skispringer Andreas Wellinger aus Ruhpolding hatten in ihren Wettkämpfen in Pyeongchang mehrere Medaillen gewonnen.

Herrmann würdigte auch das Eishockey-Nationalteam für den Gewinn der Silbermedaille.

Biathlon-Star

Hoffen auf das Beste: Neuner sorgt sich um Dahlmeier

Olympia 2010, Vancouver. Magdalena Neuner holt zweimal Gold, steigt endgültig zum großen deutschen Sportstar auf. Doch zugleich ist es auch ein Schlüsselmoment.

Die Erfahrungen, insbesondere die für sie negativen, sind rückblickend zum Teil auch ein Auslöser für ihr frühes Karriereende mit gerade 25 Jahren. „Ein Prozess kam ins Laufen. Ich konnte Olympia nicht uneingeschränkt genießen. Ich habe überlegt, wie geht es weiter für mich im Sport“, erinnert sich die Biathlon-Rekordweltmeisterin.

Zuschauerjubel beim Rodelfinale: Stimmung auf den Rängen wechselt sich in Pyeongchang mit eher spärlich gefüllten Tribünen ab.

Wo Eis ist, ist Ruhpolding

„Passion. Connected.“ – „Leidenschaft. Verbunden.“ Es war im Mai 2015, genau 1000 Tage zählte man bis zur Eröffnungsfeier, da stellten die Macher der XXIII. Olympischen Winterspiele in Pyeongchang deren Motto vor. Kein Satz, nein, Substantiv stattdessen und Partizip. Und Punkte, zwei: „Leidenschaft. Verbunden.“ Etwas, das hängenbleibt im Hinterkopf, ohrwurmartig, wie Werbung. Böse Zungen sag(t)en: wie Samsung-Werbung. „Passion. Connected.“, natürlich hatten sich Koreas Kreative ihre Gedanken gemacht, waren das „P“ und das „C“ Spielwiese für ...


Andreas Wellingers Jubel nach seinem Goldsprung.

Wellingers Gold-Coup: Ziemlich nah an sehr gut

Irgendwann bald, wenn die ersten Bildbände dieser Olympischen Spiele in die Buchhandlungen kommen, wird Andreas Wellinger sie noch einmal nacherleben, die – pardon – „Scheißzeit“ zwischen 0.14 und 0.19 Uhr am Sonntag in der wohl glücklichsten Nacht seines bisherigen Lebens. Seine rechte Faust wird er sehen, geballt in dem Augenblick, als die Sturzlinie überquert ist. Nun war der Sprung auf 113,5 Meter von der Normalschanze des Alpensia Ski Jumping Centre amtlich: Schanzenrekord, Trainereinschätzung: „grandios“, Selbsteinschätzung: ...


Die Eisstockschützen vom ESC Langenargen spielten eine gute Deutsche Meisterschaft (von links): Moni Bucher, Raffael Tomasi und

Tagesbestleistung für Langenargener Eisstockschützen

Die Langenargener Eisstockschützen haben bei den Deutschen Meisterschaften auf Winterbahnen gute Ergebnisse erzielt. Qualifiziert dafür hatten sich das U19-Team der ESC-Jugend, das Damenteam und für den Einzelzielschießwettbewerb zusätzlich noch Raffael Tomasi, Moni Bucher, Isa Beck und die Nachwuchsspieler Philipp Fritsch und Christian Späthe.

Raffael Tomasi errang, wie der Verein mitteilt, beim Herrenwettbewerb im bayerischen Peiting mit dem Auswahlteam der Region Südwest die Bronzemedaille.