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 Das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Ravensburg und das Vocalvollegium Ravensburgvor der gemeinsamen Aufführung von Ross

Klänge aus rund tausend Jahren Musikgeschichte

Das Programm zum 40-jährigen Bestehen des Vocalcollegiums Ravensburg hatte etwas in Erstaunen gesetzt: A-cappella-Chorwerke von Gregorianik bis Poulenc, eine Orgelimprovisation, danach Schuberts „Unvollendete“ und zwei Chorstücke von Rossini und Mendelssohn zum Abschluss, so recht wollte das ja nicht passen. Aber, so erklärte die Sopranistin Katharina von Glasenapp in ihrer Einführung zum Konzert, der Chor habe unbedingt mit dem Jugendsinfonieorchester zusammen musizieren wollen.

 Das Vocalcollegium Ravensburg gibt es seit 40 Jahren.

A-cappella-Klänge aus alter Zeit in der Liebfrauenkirche

Das Vocalcollegium Ravensburg feiert am Samstag, 19. Oktober, um 19 Uhr in der Ravensburger Liebfrauenkirche unter seinem Gründer und Leiter, Kirchenmusikdirektor Rudolf Schadt, sein 40-jähriges Chorjubiläum. Mit dabei ist das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Ravensburg mit Musikdirektor Harald Hepner.

Unter Rudolf Schadt pflegt das Ensemble mit seinen rund 25 Sängern überwiegend die Kunst des A-cappella-Gesangs und wird dazu mit intensiver Stimmbildung geschult.

 Kirchenmusikdirektor Rudolf F. Schadt, der vor 39 Jahren das VocalCollegium Ravensburg gegründet hat, dirigierte den a cappella

Musik aus Frühzeit, Renaissance und Moderne

Zum abendlichen Konzert am Samstag mit dem VocalCollegium unter der Leitung seines Gründers, Kirchenmusikdirektor Rudolf F. Schadt, begrüßte Kantor Udo Rüdinger, sein Nachfolger an der Liebfrauenkirche, mit großer Freude die zahlreichen Besucher. Ein Konzert mit diesem Ensemble sei immer ein besonderes Ereignis, erklärte Rüdinger, da seine Programme selten aufgeführte musikalische Werke beinhalteten und so eine besondere Stimmung entstünde.

Der aus neun Männerstimmen und fünfzehn Frauenstimmen bestehende a cappella-Chor sang zur ...

 Abt Notker Wolf hat in der Liebfrauenkirche gesprochen.

Über Ängste und Gottvergessenheit

Vor gut 700 Zuhörern hat der Benediktiner Abt Notker Wolf in Liebfrauen seine Fastenpredigt gehalten. Er sprach über Ängste, Gottvergessenheit und christlichen Glauben. Schon im Alter von 37 Jahren wurde der 1940 im Allgäu geborene Pater zum Erz-Abt des Benediktinerklosters St. Ottilien gewählt. Damals sei ihm wichtig gewesen, ein angstfreies Kloster zu leiten. Dieses Amt übte er 23 Jahre lang aus, bis er zum Abtprimas der benediktinischen Konförderation berufen wurde.

Pastoralreferent i. R. Hermann Schoch spricht in der Pfarrkirche St. Christina.

Den Menschen das Wunderbare nahe bringen

Hoch oben in der Pfarrkirche St. Christina in Ravensburg hat der ökumenische Krippenspaziergang der Museumsgesellschaft Ravensburg unter Federführung von Anne Merkt am Samstagnachmittag als Erstes Halt gemacht. Es folgten nach dem Abstieg weitere Stationen in der Evangelischen Stadtkirche, der Jodokskirche und der Liebfrauenkirche. Sich noch einmal das Geschehen von der Menschwerdung Gottes zu vergegenwärtigen, das machten Texte, Musik und Gesang den vielen Krippenbesuchern zum nachweihnachtlichen Geschenk.


Die IG Metall hat ihre Jubilare für 25 bis 70 Jahre Zugehörigkeit geehrt.

IG-Metall Aalen ehrt 549 Mitglieder

Am Donnerstagabend hat die IG Metall ihre diesjährigen Jubilare, insgesamt 549 an der Zahl, in der Aalener Stadthalle geehrt.

Roland Hamm, erster Bevollmächtigter der IG Metall Aalen, dankte den Jubilaren für ihren persönlichen Einsatz. „Gewerkschaften brauchen Mitglieder. Sie sind das Blut und das Hirn der Organisation“, so Hamm. Deshalb sei es Ehrensache, die, die nie oder nur selten imim Interesse der Öffentlichkeit stünden, sichtbar auszuzeichnen und ihnen öffentlich angemessen zu danken.


Die schönste und älteste Ravensburger Krippe ist hoch über Ravensburg in St. Christina zu finden. Sie besitzt nicht so viele Fi

Von St. Christina zur Liebfrauenkirche

Alljährlich gehört der vom Museumsverein veranstaltete Krippenspaziergang in Ravensburg zur ersten Januarhälfte. Und jedes Mal sind es mehr Mitwanderer, wenn man überhaupt davon sprechen kann.

Denn eigentlich hat sich die Wanderung in eine Folge von vier Konzerten mit Lesungen verwandelt, bei der die Krippen eher einen Gedankenanstoß geben, um die Weihnachtsgeschichte in religiöser und weltanschaulicher Betrachtung noch einmal nachzuvollziehen.

Das Stadtorchester und das Vocalcollegium musizieren gemeinsam im Konzerthaus.

Musikalische Reise in den Orient und ferne Welten

Noch mehr Instrumentalisten hätten beim besten Willen nicht auf die Bühne des Konzerthauses gepasst: Beim diesjährigen Festkonzert des Stadtorchesters Ravensburg – wie immer in der Vorweihnachtszeit – wirkten neben den 80 Orchestermitgliedern auch noch das 30-köpfige Vocalcollegium Ravensburg unter Leitung von Rudolf Schadt, die Pianistin Kathrin Stürzl und der junge Violinist Canija Iseni mit. Das Dirigat teilten sich die beiden Dirigenten Harald Hepner und José Manuel Cervero aus El Paso, La Palma.

Stadtorchester gibt Festliches Konzert

Der Vorverkauf für das Festliche Konzert des Stadtorchesters Ravensburg ist angelaufen. Besonderheit in diesem Jahr: Es gibt zu dem traditionellen Konzert am 3. Adventssonntag (13. Dezember) um 17 Uhr noch eine weitere Aufführung am Samstag, 12. Dezember, um 19 Uhr.

Hauptwerk des Konzertprogrammes ist die Genesis-Suite von Tolga Kashif. Das Stadtorchester knüpft mit diesem Werk an die erfolgreiche Veranstaltung „Classic meets Pop and Rock“ im Jubiläumsjahr 2011 und der Aufführung der Queen-Symphony desselben Komponisten an.

Gemeinsam proben die jungen Musiker aus England, Kroatien und Spanien mit den Ravensburger Gastgebern unter dem Dirigat von Hara

Musizieren im Zeichen der Freundschaft

Nachdem das internationale Ravensburger Classi-cCamp vor drei Jahren auf große Begeisterung gestoßen ist, findet es in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal statt. Seit Dienstag musizieren Jugendliche aus Wales, Varaždin und El Paso auf der kanarischen Insel La Palma gemeinsam mit den Mitgliedern des Blasorchesters der Musikschule Ravensburg.

Ins Leben gerufen hat die Veranstaltung Harald Hepner. „Wir wollen den Gedanken der Freundschaft und der Völkerverständigung prägen“, sagt der Leiter der Musikschule Ravensburg.