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 Die Vorstände des TC Inneringen, Detlef M.Rosar (links) und Roland Walzer (rechts) zeichnen Marco Metzger, Marion Blatter und J

Nachwuchssorgen kennen die Inneringer nicht

Der Tennisclub Inneringen hat sich kürzlich zu seiner Jahreshauptversammlung getroffen und im Laufe der Veranstaltung zahlreiche Mitglieder im Amt bestätigt.

Vorstand Detlef M. Rosar bilanzierte die Arbeit des Vorstandes mit den wesentlichen Eckpunkten des vergangenen Jahres. Dies waren die Umsetzung der Planung zur Erweiterung des Vereinsheims durch einen Anbau mit Umkleidekabinen, die Durchführung der „Time Change Party“ mit dem TSV, die Planung der Saison und und des Wintertrainings in Mengen und Gammertingen sowie die ...

 Jede Menge Würstchen werden beim Schlachtfest zubereitet.

Saumagen, Schnitzel und Maultaschen begeistern

Der Förderverein des Musikvereins Reute-Gaisbeuren hatte am vergangenen Sonntag, 12. Januar, wieder zum traditionellen Schlachtfest in die Durlesbachhalle in Reute eingeladen. Bereits um 10.30 Uhr seien die ersten Gäste eingetroffen, darunter zahlreiche Familien mit Kindern, die den eigens eingerichteten Spielbereich gerne angenommen hätten, teilt der Musikverein mit.

Für das leibliche Wohl habe die vielseitige Auswahl an leckeren Speisen gesorgt.

 Die Geehrten von Musikkapelle und Spielmannszug sowie Andreas Sauter (links), Rudi Hüglin vom Blasmusikverband (3.v.l.), die Ab

Musiker werden beim Winterkonzert geehrt

Beim Winterkonzert der Gemeindemusik Herbertingen konnte Rudi Hüglin vom Blasmusikverband Sigmaringen Ehrennadeln für die langjährige Vereinstreue an verdiente Musiker aushändigen. Doch dem nicht genug. Seit 65 Jahren gehört Paul Frick als Gründungsmitglied dem Spielmannszug Herbertingen an, was mit einer Leistungsurkunde Würdigung fand. Als kleines Dankeschön spielte die Kapelle allen Geehrten den Marsch „Kameradengruß“ aus der Feder von Günter Buck.

An Start und Ziel in der Hauptstraße ist wie immer einiges los.

Herbstmarkt und Radkriterium trotzen dem nasskalten Wetter

Zum 21. Male ist am Sonntag der Meckenbeurer Herbstmarkt erfolgreich über die Bühne gegangen. Dies auch dank der routinierten wie umsichtigen Arbeit des Organisationsteams um Sabine Stibi, Detlef Schulz und Rudi Wenzler vom veranstaltenden Initiativkreis „Meckenbeuren bockstark“. Einzig die schlechten Wetterprognosen waren im Vorfeld des Events ein großer Unsicherheitsfaktor.

„Der Herbstmarkt ist auch nach 20 Jahren noch eine interessante und beliebte Veranstaltung, die immer wieder zahlreiche Besucher nach Meckenbeuren zieht und so ...

 Das Theater Ulm startet in die Jubliäumssaison, von links: Verwaltungsdirektorin Angela Weißhardt, Bürgermeisterin Iris Mann un

So startet das Theater Ulm in die Jubiläumssaison

Manche Leute, so erzählt Verwaltungsdirektorin Angela Weißhardt, hätten sie gefragt, ob das Theater jetzt nachts angestrahlt werde. Im Sommer ist der Fritz-Schäfer-Bau außen fachmännisch gereinigt geworden, so dass er jetzt, pünktlich zu seinem 50. Geburtstag, in beinahe vergessenem Glanz erstrahlt.

Das Theater putzt sich zum Jubiläum heraus, eine goldene 50 im Lorbeerkranz prangt auch auf Programmheft und Plakaten für die nächsten Monate.

 Der Ellwanger Metzgermeister und Wirt Willy Kirsch ist am Mittwoch gestorben.

Willy Kirsch ist tot

Ellwangen hat ein Original verloren. Der Ellwanger Metzgermeister und Wirt der Gaststätte „Zum Goldenen Hirsch“, Wilhelm „Willy“ Kirsch, besser bekannt als der „Kirschen Willi“, ist am Mittwoch im Alter von 83 Jahren verstorben.

Kirsch hatte das Fleischerhandwerk in Göppingen gelernt. 1958 hatte er in Landshut die Meisterprüfung abgelegt.

12 Jahre später, im Jahr 1970, übernahm er dann die Metzgerei und Gastwirtschaft von seinen Eltern, Willy und Rosa Kirsch.

Kolping findet einen Chefarzt

Kolping-Fasnet: Hier findet man einen Chefarzt

Ob eines solchen Mobilisierungspotenzials dürften die anwesenden Parteipolitiker ziemlich neidisch gewesen sein: Die „Freien Christlichen Kolpingbrüder des Wientges“ (FCKW) in Orange und mit Orangen zauberten nicht nur eine eigene Gemeinderatsliste aus dem Hut, sondern begeisterten allein durch ihre Anwesenheit und die charmant-flotten Wahlkampfsprüche den ganzen Kreuzsaal.

Immer, wenn Benedikt Schmid einen Sprühstoß mit dem Zerstäuber in Richtung des Publikums richtete,(„Wir sprühen vor Lebensfreude“), hob dieses begeistert ...

 Ein riesiger Spaß für die Besucher: Die Theatergruppe des Sportvereins Ebnat spielte „Kaviar und Hasenbraten“, ein flott inszen

Zwischen Kaviar und Hasenbraten

Einen humoristischen Volltreffer hat die Theatergruppe des Sportvereins Ebnat mit dem Lustspiel „Kaviar und Hasenbraten“ von Regina Rösch gelandet. Fast vier Stunden lang hatte das Publikum bei der Vorstellung in der voll besetzten Jurahalle riesigen Spaß an diesem flott inszenierten Theaterstück voller Überraschungen.

Die Bühnenakteure unter der Regie von Birgit Breitweg und Roswitha Weber haben ein riesiges Kompliment verdient, denn sie sprühten nur so vor Spielwitz und würzten das Stück mit reichlich Lokalkolorit.


Der TSV Rot an der Rot bleibt bislang hinter den Erwartungen zurück.

Rot an der Rot verliert auch in Mittelbuch

Bezirksliga-Absteiger TSV Rot an der Rot kommt in der Fußball-Kreisliga A I weiter nicht in die Gänge. Der TSV verlor auch in Mittelbuch mit 2:3. Berkheim und Erolzheim siegen weiter im Gleichschritt. Kirchdorf landete einen Kantersieg beim SV Ochsenhausen II.

SV Mittelbuch – TSV Rot a.d. Rot 3:2 (3:1). Die Gastgeber waren in der ersten Halbzeit die überlegene Mannschaft und gingen verdient mit einer 3:1-Führung in die Pause.


Die so kleine wie erzählfreudige Runde in der Unteren Mühle.

So war’s einst beim Kinder- und Heimatfest

Seit gestern Abend läuft das Kinder- und Heimatfest – nach Recherchen von Nicola Siegloch im Isnyer Stadtarchiv wohl im 398. Jahr. Nicht ganz soweit in der Vergangenheit liegen die Erlebnisse, von denen alteingesessene Isnyerinnen und Isnyer beim Erinnerungscafé in der Unteren Mühle erzählten. Eingeladen hatte Ute Seibold, Leiterin der Städtischen Museen, als „Panorama-Partner“. Dass die monatliche Runde kleiner ausfiel als sonst, führte sie aufs heiße Sommerwetter und die Fußball-WM zurück.