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BAFTA-Filmpreisverleihung

Roadmovie „Nomadland“ gewinnt vier Baftas

Der US-amerikanische Film «Nomadland» ist der Gewinner bei den als Baftas bekannten britischen Filmpreisen in diesem Jahr. Bei der Preisverleihung in London erhielt das Roadmovie der chinesischen Regisseurin Chloé Zhao am Sonntag vier Preise, darunter den wichtigsten als bester Film.

Zhao, die am Samstag den Preis der US-Regiegilde und zuvor zwei Golden Globes für «Nomadland» erhalten hatte, wurde auch als beste Regisseurin ausgezeichnet.

Chloé Zhao

Baftas: Vier Regisseurinnen hoffen auf Auszeichnung

Bei der Verleihung der als Baftas bekannten Britischen Filmpreise in London können am Sonntag erstmals vier Frauen auf den Preis für die beste Regie hoffen. Die besten Chancen werden der chinesischen Regisseurin Chloé Zhao eingeräumt.

Zhaos Roadmovie «Nomadland» erhielt insgesamt sechs Nominierungen, darunter in der Kategorie «Bester Film», und zählt zu den Favoriten des Abends.

Ebenfalls für je sechs Baftas nominiert sind «The Father», «Mank», «Minari» und «Promising Young Woman».

Royal Albert Hall

150 Jahre Royal Albert Hall in London

Es gibt wohl nicht viele Namen, bei denen Künstlern wie Besuchern schon vorab die Vorfreude wie ein Schauer über den Rücken läuft. Die Carnegie Hall in New York, Musikverein Wien - und die Royal Albert Hall.

Dabei sticht die 1871 eröffnete Halle in London noch einmal heraus, denn die Bandbreite der Konzerte und Events sucht ihresgleichen. «Es gibt keinen anderen Platz auf der Erde, der Winston Churchill, Albert Einstein und Emmeline Pankhurst ebenso willkommen heißt wie die Beatles, Ella Fitzgerald und Adele», sagt der Chef der ...

Royal Albert Hall

Royal Albert Hall startet mit Mick Jagger ins Jubiläumsjahr

Das legendäre Londoner Konzerthaus Royal Albert Hall hat mit einem Tribut an Live-Musik und Aufführungen sein Jubiläumsjahr eingeläutet.

Zum Gedicht „For Friends Only“ von W.H. Auden, vorgetragen von Rolling-Stones-Frontmann Mick Jagger (77), zeigt das Theater in dem anderthalbminütigen Clip einen Zusammenschnitt von Höhepunkten der vergangenen Jahrzehnte. „Dein Zimmer wird bereit sein“ (Your Room Will Be Ready) wirbt das Haus mit einer Zeile aus dem Gedicht um Besucher nach der Pandemie.

Royal Albert Hall

Royal Albert Hall startet mit Mick Jagger ins Jubiläumsjahr

Das legendäre Londoner Konzerthaus Royal Albert Hall hat mit einem Tribut an Live-Musik und Aufführungen sein Jubiläumsjahr eingeläutet.

Zum Gedicht „For Friends Only“ von W.H. Auden, vorgetragen von Rolling-Stones-Frontmann Mick Jagger (77), zeigt das Theater in dem anderthalbminütigen Clip einen Zusammenschnitt von Höhepunkten der vergangenen Jahrzehnte. „Dein Zimmer wird bereit sein“ (Your Room Will Be Ready) wirbt das Haus mit einer Zeile aus dem Gedicht um Besucher nach der Pandemie.

American Music Awards

American Music Awards: Taylor Swift bleibt auf dem Thron

Taylor Swift hat ihren „American Music Award“-Thron erneut verteidigt. Zum dritten Mal in Folge wurde die Pop- und Country-Queen zum „Künstler des Jahres“ gekürt. Doch auf der Bühne konnte die 30-Jährige bei der Gala in der Nacht zum Montag in Los Angeles ihren Triumph nicht auskosten.

Swift nahm die Preise - auch als beliebteste Pop/Rock-Sängerin und für das beste Musik-Video („cardigan“) - per Videoschalte aus ihrem Plattenstudio entgegen.

Mrs. Taylors Singing Club

Singende Soldaten-Ehefrauen: „Mrs. Taylor's Singing Club“

Stricken, Brot backen oder Stripper einladen? Das sind einige der Vorschläge von Soldaten-Ehefrauen zum Zeitvertreib auf einer Militärbasis in England, während ihre Männer in Afghanistan im Einsatz sind.

Am Ende lenken sich die besorgten Militärfrauen in der Komödie „Mrs. Taylor's Singing Club“ mit Singen ab. Den Ton gibt dabei die unterkühlte Offiziersgattin Kate Taylor (Kristin Scott Thomas) an, die alles im Griff haben will.

Dabei legt sie sich mit der lockeren Lisa (Sharon Horgan) an, der Frau des zweiten Offiziers, ...

British Museum

Die Briten und ihre Kolonialgeschichte

Im Zuge der „Black Lives Matter“-Bewegung stellen sich britische Kultur- und Medieneinrichtungen mit salomonischen Lösungen der Kolonialgeschichte. Das British Museum versetzte eine Büste seines Gründungsvaters Hans Sloane, der Sklaven für sich arbeiten ließ, „ins Rampenlicht“.

Besucher können sich über Sloanes Aktivitäten nun im Kontext des British Empire informieren, zitierte der „Telegraph“ am Dienstag den deutschen Museumschef Hartwig Fischer.

Sir Simon Rattle

Trotz Corona: Die BBC-Proms finden statt - auf dem Sofa

Wie gestaltet man ein klassisches Musikfestival zur Krisenzeit? Vor dieser Frage stand die britische BBC ausgerechnet im 125. Jubiläumsjahr ihrer beliebten Promenadenkonzerte (Proms). Die Lösung: Virtuelle Orchester, Plünderung der Archive und Flexibilität bis zur letzten Minute.

Die „Fantasie-Proms“, wie sie deshalb getauft wurden, starten an diesem Freitag (17.7.) Allerdings ohne die „Prommers“, die jährlich mit Stehkarten Klassik zum Spottpreis genießen, noch sonstigem Publikum.

Bryan Adams

Bryan Adams entschuldigt sich für Instagram-Post

Der kanadische Rockstar Bryan Adams („Summer of '69“) hat sich für seine umstrittenen Äußerungen über die Ausbreitung des Coronavirus entschuldigt. Auf Instagram schrieb der 60-Jährige am Dienstag, er bitte bei allen um Verzeihung, die sich durch seine Veröffentlichung vom Vortag verletzt fühlten.

„Keine Ausrede, ich wollte nur über diese schreckliche Tierquälerei auf diesen Feuchtmärkten schimpfen und für Veganismus werben“, schrieb er.