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Tanzen macht glücklich.

Einmal im Monat ist Tanz

Jeden zweiten Dienstag im Monat treffen sich die Senioren, eben „die einfach zu früh Geborenen“ zum Tanz im Gasthaus Krone Gosheim. 32 Senioren tanzten beim Novembertermin trotz Spazier- oder Wanderwetters zu den Klängen von Alleinunterhalter Franz Bender zu bekannten Melodien.

Roy Blacks „Ganz in Weiß“ ließ bei vielen schöne Erinnerungen aufkommen, Freddy Quinn gehört zum Reportoire. Einen Walzer zu tanzen, der dann in eine Polka mit Schunkeln und Klatschen rüberführt, und viele bekannte Lieder ließen den Nachmittag zum Erlebnis ...

 Die sechs Sänger von FITA animieren unter anderem mit Rocksongs und Klassikern das Publikum zum Mitklatschen.

Sechs „Oilinger“ mischen den Winzerkeller auf

Die gute Nachricht zuerst: FITA sind nicht die letzte A-Cappella-Band, die Axel Töbel für den Winzerkeller engagiert hat. Die schlechte lautet: Sie sind die vorletzte. Am 18. Oktober wird noch das Quartett „baff!“ aus Lübeck auftreten. Dann hören Töbel und seine Familie auf. 27 Konzerte werden die Töbels im Lauf der Jahre dann auf die Beine gestellt haben – selbst organisiert und auf eigene Rechnung. Jetzt wird ihnen der Aufwand zu groß.

FITA fordern das Publikum im ausverkauften Winzerkeller zu einem Ehrenapplaus für die Töbels und ...

 Abiturient Torben (rechts) erlebt in seinem Urlaub einige Abenteuer. Die Darsteller des Musical „Ab in den Süden“ bringen das S

Turbulenter Urlaub mit Heiterkeitsausbrüchen

Trotz eines üppigen nachweihnachtlichen Veranstaltungsangebots in Bad Saulgau hat Espen Nowackis Schlagerrevue „Ab in den Süden“ für am Sonntagabend ein ausgebuchtes Stadtforum gesorgt. Die Zuschauer ließen sich vom Temperament der Sänger anstecken und quittierten die Liebesirrungen und -wirrungen dreier grundverschiedener Urlaubspaare mit Heiterkeitsausbrüchen.

Wer die Schlagerszene der 60er- bis 80er-Jahre miterlebte, für den bot „Ab in den Süden“ ein Dorado an Ohrwürmern, die damals die Hitparaden gestürmt hatten.

10.08.2018, Spanien, Caminreal: Eine menschenleere Straße der kleinen Gemeinde Caminreal, östlich von Madrid. In der Ortschaft,

Kuriose Alarmanlage: Mit Schnulzen gegen Schurken

Im Schutz der Dunkelheit schleicht ein Bösewicht durch die leeren Straßen des Dörfchens La Puebla de Valverde. Plötzlich erschallt aus Lautsprechern ein Schlager, den in Spanien jedes Kind mitträllern kann, „Mi carro“ von Manolo Escobar. Die Folge: Die Bürger wissen um die Gefahr und schließen ihre Türen – und der von dem Gassenhauer überraschte Schurke sucht schleunigst das Weite. So oder ähnlich funktioniert seit einem guten Jahrzehnt die musikalische Alarmanlage der winzigen Gemeinde östlich von Madrid.

Caminreal

Schnulzenalarm in Spanien: Mit Schlagern gegen Schurken

Im Schutz der Dunkelheit schleicht ein Bösewicht durch die leeren Straßen des Dörfchens La Puebla de Valverde. Plötzlich erschallt aus Lautsprechern ein Schlager, den in Spanien jedes Kind mitträllern kann, „Mi carro“ von Manolo Escobar.

Die Folge: Die Bürger wissen um die Gefahr und schließen ihre Türen - und der von dem Gassenhauer überraschte Schurke sucht schleunigst das Weite. So oder ähnlich funktioniert seit einem guten Jahrzehnt die musikalische Alarmanlage der winzigen Gemeinde östlich von Madrid.

Beatles Tournee 1966

Das Protest-Jahr 1968 und seine Musik

Rockmusik als Treibstoff für gesellschaftlichen Fortschritt, als Signal-Sound zur Revolte? So wird es heute oft beschrieben, und bei aller Verklärung mit 50 Jahren Abstand ist ja auch manches dran an dieser kulturgeschichtlichen Erzählung.

Aber so einfach ist die Sache dann doch nicht - eine breite Gegenbewegung in Deutschland suchte 1968 Halt bei Heintjes „Heidschi Bumbeidschi“ und Roy Blacks „Ich denk’ an Dich“.

Für den Philosophen Peter Sloterdijk war es „wunderbar, dass die Popmusik der 60er einen perfekten Soundtrack ...


Schüler Torben (Dominic Niedenzu) macht einen Jux: „Zwei Apfelsinen im Haar und an der Hüfte Bananen“. Er erinnert an den Hit v

Schlager passen zur Urlaubskomödie

Die Revue „Ab in den Süden“ im Stadtforum in Bad Saulgau hat eine Begegnung mit vielen deutschen Schlagern der Sechziger- bis Achtzigerjahre sowie Quotenrennern der Gegenwart gebracht. Gute Stimmen, temperamentvolle Darsteller und teils witzige Dialoge, eingebettet in die Beziehungskisten dreier Urlaubspaare, sorgten für einen unterhaltsamen Abend.

Viele Besucher waren nach eigenem Bekunden ins Stadtforum gekommen, um sich nach den Feiertagen „was Leichtes“ zu gönnen.

Heinz Rudolf Kunze

Promi-Geburtstag vom 30. November 2016: Heinz Rudolf Kunze

Sein Idol ist Folk-Legende Bob Dylan, doch Berührungsängste kennt er auch bei Roy Black nicht. Seit mehr als 35 Jahren macht Heinz Rudolf Kunze, der heute seinen 60. Geburtstag feiert, sein eigenes Ding im Musikgeschäft.

Auf seinem neuen Album „Meisterwerke: Verbeugungen“ interpretiert der Rockmusiker aus der Nähe von Hannover Roy Blacks Schnulze „Ganz in Weiß“ aus dem Jahr 1966. „Ich wollte diese Nummer einfach besiegen“, sagt er. Die Spannweite seines 36.

Roy Black

Roy Black starb vor 25 Jahren

Auch ein Vierteljahrhundert nach seinem Tod ist Roy Black nicht vergessen - die Erinnerung verblasst aber nach der langen Zeit etwas. Die Geburtsstadt des Sängers will das Gedenken an den Sänger allerdings wachhalten: Ein sogenanntes Legenden-Schild wird künftig in Bobingen an den Künstler erinnern.

Das Schild werde am Sonntag (9. Oktober), dem 25. Todestag, am Gerhard-Höllerich-Ring im Ortsteil Straßberg angebracht, kündigte die Stadt an.

Roy Black

„Legenden-Schild“: Bobingen ehrt Roy Black zum 25. Todestag

Die Geburtsstadt des vor einem viertel Jahrhundert verstorbenen Sängers Roy Black will künftig mit einem sogenannten Legenden-Schild an den Künstler erinnern. Das Schild werde am kommenden Sonntag (9. Oktober), dem 25. Todestag, am Gerhard-Höllerich-Ring im Ortsteil Straßberg angebracht, teilte die Stadt Bobingen mit.

Auf dem Schild stehe: „Gerhard Höllerich war der bürgerliche Name des Sängers und Schauspielers Roy Black, geboren 1943 in Straßberg, gestorben 1991, beigesetzt auf dem Friedhof in Straßberg.