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Menschen in Einsatzkleidung mit Hunden

„Mantrailing“: So üben Hunde das Retten von Leben

Es stürmt. Die Leinen flattern im Wind, die Einsatzkleidung schützt. Während sich Mensch gegen den Wind stemmt, sind die Nasen der Hunde angestrengt. Staffeln des Bundesverbandes Rettungshunde (BRH) aus Süddeutschland übten am Sonntag in Laichingen das so genannte „Mantrailing“.

Dabei geht es um eine Methode, um mit Hilfe von Spürhunden vermisste beziehungsweise gesuchte Personen aufzuspüren. Sie baut auf der Basis auf, dass der Hund die Fähigkeit besitzt, bestimmte Duftspuren kilometerweit verfolgen zu können.

 Alkohol kann zum fröhlichen Feiern dazu gehören, oder enthemmend für solche sein, die Ärger suchen.

Polizei sieht sich 100 Betrunkenen gegenüber

Keine positive Bilanz hat das Polizeirevier Spaichingen für den Zeitraum nach dem Fastnachtsumzug am Sonntag in der Innenstadt gezogen. Der gut besuchte Umzug in Spaichingen verlief friedlich und gab für die Polizei keinerlei Anlass für ein Einschreiten, so der Bericht des Präsidiums Konstanz.

Gegensätzlich sei das Narrentreiben jedoch nach dem Umzug im Bereich Marktplatz, Busbahnhof und Sallancher Straße verlaufen. Die Beamten des Reviers Spaichingen und der unterstützenden Diensthundeführerstaffel Rottweil sahen sich mit bis an ...

 Die Polizei reagiert auf die Anschläge in Hanau.

Nach Hanau: Polizei kündigt erhöhte Sicherheitsmaßnahmen an

Nach den Anschlägen in Hanau haben Polizeipräsiden in der Region erhöhte Sicherheitsmaßnahmen angekündigt. Das betrifft die Polizeireviere in den Landkreisen Konstanz, Tuttlingen, Rottweil und dem Schwarzwald-Baar-Kreis sowie in der Region Ulm. Vor einigen Tagen hat das Polizeipräsidium Ravensburg ähnliche Maßnahmen angekündigt.

„Obwohl es derzeit keinerlei konkrete Gefährdungshinweise für türkische und israelische Einrichtungen in den Landkreisen gibt, gehen wir kein Sicherheitsrisiko ein“, sagt Polizeivizepräsident Oskar ...

Der Jubiläums-Narrensprung in Ravensburg, der Umzug in Bopfingen-Schlossberg oder die Narren, die Bad Wurzach unsicher machen: A

So war der Rosenmontag in der Region

Der große Narrensprung in Rottweil gilt als einer der Höhepunkte der schwäbisch-alemannischen Fasnet. Schon morgens um 8 Uhr geht dort der Umzug los, dieses Jahr trotzten rund 4000 Narren, Musiker und Reiter dem Nieselregen.

Aber auch hier in der Region zwischen Alb und Bodensee, Oberschwaben und Allgäu, wurde am Rosenmontag kräftig gefeiert. Ein Überblick:

Oberschwaben/Allgäu Das war der große Narrensprung in Ravensburg

Narren stürmen durch Bad Wurzach

Narren springen durch ...

Bei Staus sollte man immer eine Rettungsgasse bilden.

Auto brennt auf A81 komplett aus

Auf der Autobahn A81 hat am vergangenen Samstagmittag ein Auto gebrannt. Gleich mehrere Fahrer mussten beanstandet werden, weil sie keine Rettungsgasse gebildet hatten. Zu Schaden ist aber niemand gekommen.

Der Mann war mit seinem Auto auf der A81 zwischen den Anschlussstellen Rottweil und Villingen-Schwenningen in Richtung Singen unterwegs. Auf Höhe Deißlingen ist laut einer Pressemitteilung der Polizei aus dem Motorraum des Wagens plötzlich Rauch aufgestiegen.

Rottweiler Narren springen beim Narrensprung durch die Innenstadt

Im Zuber den Bach hinunter und Narrensprung am Rosenmontag

Perfekt ausgestattet waren zu Beginn des Rottweiler Narrensprungs die „Schantle“: Zum Kleidle der historischen Fastnachtsfigur gehört ein Schirm. Am Rosenmontags-Morgen hatte es in der Stadt noch geregnet. Doch kurz nach Beginn des Umzugs ließen die Niederschläge nach und das Beiwerk der „Schantle“ erfüllte wieder reine Dekorationszwecke. Der Narrensprung gilt als einer der traditionsreichsten Höhepunkte der schwäbisch-alemannischen Fastnacht. Etwa 4000 Teilnehmer laufen laut Narrenzunft jedes Jahr mit.

Rottweiler Narren springen beim Narrensprung durch die Innenstadt

Historische Narrenfiguren springen wieder durch Rottweil

Mit dem traditionellen Rottweiler Narrensprung steuert die schwäbisch-alemannische Fastnacht heute (8.00 Uhr) auf ihren Höhepunkt zu. Bei dem mehrstündigen Umzug strömen nach Angaben der Stadt jährlich bis zu 4000 Narren durch das mittelalterliche Zentrum Rottweils. Beim Rottweiler Narrensprung sind im Gegensatz zu anderen Fastnachtsumzügen nur fünf verschiedene historische Figuren wie beispielsweise das „Gschell“ unterwegs. Sie laufen in buntem Durcheinander und nicht nach Gruppen getrennt.

Narren ziehen durch Konstanz

Narren ziehen am Fastnachtssonntag durch den Südwesten

Tausende Narren waren am Fastnachtssonntag im Südwesten bei großen Umzügen auf den Straßen. Bei stürmischem Wetter kamen viele Zuschauer an die Strecken.

In Konstanz beteiligten sich nach Angaben der Vereinigung Konstanzer Narrengesellschaften rund 4400 Menschen an der Veranstaltung, darunter Maskenträger, Musikkapellen, Guggenmusiken und Fanfarenzüge. Auch in anderen Städten standen Umzüge auf dem Programm, beispielsweise in Villingen-Schwenningen, Rottenburg und Rastatt - ebenso wie eine gemeinsame Veranstaltung von Mannheim und ...

HSG Baar gastiert beim Schlusslicht TV Neuhausen/E. II

Während ein Großteil der Handballmannschaften über Fasnet ein spielfreies Wochenende genießt, tragen die Landesliga-Männer der HSG Baar als einziges Team aus dem Kreis Tuttlingen eine Partie aus. Der Aufsteiger ist am Samstag, 20 Uhr, in der Hofbühlhalle Metzingen-Neuhausen bei Schlusslicht TV Neuhausen/Erms II zu Gast.

Die HSG Baar kann auf vier Pflichtspielsiege in Serie zurückblicken, die Württembergliga-Reserve des TV auf insgesamt nur sechs Pluspunkte in der bisherigen Spielzeit.

ARCHIV - Eine Polizeiwagen steht am 08.01.2012 mit Blaulicht in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen). Foto: Roland Weihrauch/dpa (zu

Polizei zieht gemischte Bilanz nach Schmotzigem

Die Narren in der Region haben den Schmotzigen Dunschdig überwiegend friedlich gefeiert. Für den Kreis Tuttlingen zieht die Polizei eine positive Bilanz.

Bei der Überwachung der Veranstaltungen in Emmingen ab Egg, Liptingen, Hattingen, Mauenheim und Seitingen-Oberflacht hatten die Beamten nichts zu beanstanden. In den Einsatzzentralen blieb es ruhig: So gab es so gut wie keine Meldungen zu Verstößen gegen Jugenschutzbestimmungen oder sonstigem Fehlverhalten.