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 Am 22. März sind Kirchengemeinderatswahlen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. In Ellwangen war es nicht in allen Gemeinden ei

Schwierige Kandidatensuche für Kirchenwahlen: Sankt Vitus nimmt noch Bewerber an

Am Sonntag, 22. März, finden in der Diözese Rottenburg-Stuttgart die Kirchengemeinderatswahlen statt. In den katholischen Kirchengemeinden in Ellwangen stehen die Listen im Großen und Ganzen, sodass die Wahl überall stattfinden kann. Doch die Kandidatensuche war in einigen Gemeinden nicht gerade einfach.

„Die Listen stehen alle“, sagt Pfarrer Michael Windisch. In allen Kirchengemeinden der Seelsorgeeinheit Ellwangen habe man so viele Kandidaten gefunden, dass die Wahl durchgeführt werden könne.

 Dekan Peter Müller, Wahlausschussvorsitzender Wolfgang Schroff und Pater Shinto Kattoor (von links) machen am Wahlplakat an der

Kirchengemeinde sucht noch Kandidaten

Die wahlberechtigten katholischen Christen in der Seelsorgeeinheit St. Johannes in Bad Saulgau wählen am Sonntag, 22. März, einen neuen Kirchengemeinderat. Die Hälfte des derzeit 16 Kirchengemeinderäte der St. Johannes in der Kernstadt wird bei der kommenden Wahl nicht mehr antreten. Auch deshalb gibt es derzeit gibt es nicht genügend Kandidaten. 14 sollten es sein. Zwölf Kandidaten haben inzwischen eine Kandidatur zugesagt.

Vorsorglich hat der Kirchengemeinderat einen Beschluss gefasst, damit die Wahl möglichst stattfinden kann.

 76 371 Unterschriften ihrer Petition „Zwölf Tage Dauerschicht abschaffen!” hat die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung an den Pfl

KAB macht mit Petition Druck auf die Bundesregierung

Sandra Lutz-Lang hat mit Vertretern der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) 76 371 Unterschriften ihrer Petition „Zwölf Tage Dauerschicht abschaffen!” an den Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, übergeben. Im Anschluss fand ein Gespräch statt. Vor dem Bundesgesundheitsministerium gab es außerdem eine Mahnwache der KAB Rottenburg-Stuttgart.

Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, kommt selbst aus der Pflegebranche und kennt die Problematik.

 Klassenraum

Von Schuld und Sühne: Warum der Missbrauchsskandal noch nicht aufgearbeitet ist

Der Gesprächstermin ist lange vereinbart, dann kommt die Absage per WhatsApp: Ein heute 70 Jahre altes Opfer des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche ist derzeit nicht in der Lage, über seine schlimmen Erfahrungen zu sprechen, muss sich in psychiatrische Behandlung begeben. Aus der Nachricht geht hervor: Es besteht akute Suizidgefahr. „Ich fürchte um mein Leben.“ Kurz vorm Jahrestag der Aufdeckung des Skandals am 28. Januar 2010 kommen in dem Opfer zu starke und zu schmerzliche Erinnerungen wieder hoch.

 Die TG-Volleyballerinnen Franziska Arendt (l.) und Franziska Müller bejubeln den Sieg gegen Rottenburg.

TG erhält sich Aufstiegschancen

Die Volleyballerinnen der TG Biberach haben den Sprung auf den Relegationsplatz in der Oberliga knapp verpasst. Trotz eines 3:2 (22:25, 25:21, 20:25, 25:14, 15:5)-Erfolgs gegen den unmittelbaren Konkurrenten TV Rottenburg bleiben die Biberacherinnen in der Tabelle zwei Punkte hinter den Gästen.

„Wir haben uns alle Chancen auf den zweiten Platz erhalten“, sagte Mannschaftskapitänin Franziska Müller. Denn der Sieg war in der Endphase des Spiels hochverdient, weil die TG ihren Gegner in den Durchgängen vier und fünf klar beherrschte.

 Der Neubau des Familien- und Begegnungszentrums St. Elisabeth schreitet voran, der Rohbau ist schon fertig.

Ab Sommer füllt sich Neubau mit Leben

Es geht voran: Stück für Stück wächst neben der Mariä-Himmelfahrtskirche der neue Kindergarten St. Elisabeth. Und Stück für Stück wird derzeit auch das Personal des neuen Familien-und Begegnungszentrums zusammengestellt. Doch das alles dauert seine Zeit.

Von außen sieht das neu errichtete Gebäude schon danach aus, als könne bald wieder Leben in den St. Elisabeth-Kindergarten ziehen. Doch Pfarrer Michael Schuhmacher von der katholischen Seelsorgeeinheit Neckar-Baar, die Träger des neuen Familien- und Begegnungszentrums ist, rudert ...

 Wenn Christen ihrer Kirche den Rücken kehren, können Pfarrer noch einen Breif schreiben – der bleibt aber oft unbeantwortet.

Zahl der Kirchenaustritte steigt in Ravensburg rasant an

Evangelische und katholische Kirche verlieren seit Jahren Mitglieder – in Ravensburg sind die Austrittszahlen im Jahr 2019 stark angestiegen.

In der katholischen Gesamtkirchengemeinde haben sich die Austritte binnen eines Jahres um gut 49 Prozent gesteigert – von 219 auf 327 in einem Jahr. Auch in der evangelischen Kirche haben deutlich mehr Menschen als noch im Vorjahr die Gemeinschaft verlassen.

Die katholische Gesamtkirchengemeinde Ravensburg ist in drei Seelsorgeeinheiten unterteilt.

 Die Volleyballerinnen der TG Bad Waldsee (li. Sybille Bosch, re. Laura Weber) treffen in der Oberliga auf die TSG Reutlingen.

Bad Waldsee will die Niederlage vergessen machen

Ein weiteres Heimspiel steht für die Volleyballerinnen der TG Bad Waldsee in der Oberliga auf dem Programm. Am Samstagabend (19 Uhr, Eugen-Bolz-Sporthalle) haben sie die TSG Reutlingen zu Gast. Die Bad Waldseer Männer haben in der Regionalliga spielfrei, dafür müssen sie am Montagabend (20.30 Uhr) im Viertelfinale des Verbandspokals beim TSV Eningen ran.

Frauen-Oberliga: Nach der 1:3-Heimniederlage gegen den TSV G.A. Stuttgart II am vergangenen Sonntag haben die TG-Volleyballerinnen in der Oberliga die TSG Reutlingen und damit ein ...

 Weihbischof Matthäus Karrer hält in Berkheim einen Vortrag zum Thema „Weniger ist mehr“.

Weihbischof spricht über eine Kultur des Weniger

Jährlich findet in Berkheim der Begegnungstag für Frauen aus Stadt und Land statt. In diesem Jahr stand der Tag unter dem Motto „Weniger ist mehr“. Hauptredner war Weihbischof Matthäus Karrer, der den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Impulse für einen christlichen Lebensstil gab. Karrer zeigte auf, dass der christliche Glaube Ressourcen zur Verfügung stellt, die eine Kultur des Weniger ermöglichen. Das berichtet die Gemeinde Berkheim.

„Doch der siebte Tag ist Sabbat für den Herrn, deinen Gott, da sollst du kein Werk verrichten.

Überraschung bei den Herren: Marc Mail (Zweiter von rechts) wurde durch einen Finalsieg gegen Jannik Maute (Zweiter von links) n

Marc Mail und Stefanie Schmid sind die Tennis-Bezirksmeister

In der Balinger Tennishallke sind die Bezirksmeister ermittelt worden. Bei den Herren gab es mit dem Bochinger Marc Mail einen Überraschungssieger. Bei den Damen sicherte sich die erst 14-jährige Stefanie Schmid aus Tübingen den Titel. Schmid hatte im Halbfinale die Spaichingerin Romy Büsing ausgeschaltet.

In den Halbfinalspielen der Herren A standen sich in der oberen Hälfte der topgesetzte Niklas Knörr (Tübingen) und das Tailfinger Nachwuchstalent Jannik Maute gegenüber.