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Die SPD feiert in Munderkingen/Rottenacker ihr 100-jähriges Bestehen.

Nach Sen-Rückzug: SPD-Kreisvorsitzender macht’s jetzt selbst

Jan Rothenbacher (28) soll bei der SPD Ulm/Alb-Donau-Kreis die Lücke füllen, die der eigentliche SPD-Kandidat für die Bundestagswahl im September gerissen hat. Rothenbacher sagte bei seiner Vorstellung am Freitag, dass er einen leidenschaftlichen Wahlkampf führen werde. Nach dem altersbedingten Ausscheiden der langjährigen Abgeordneten Hilde Mattheis aus dem Bundestag und dem Schlamassel rund um den zurückgetretenen Hasan Sen rechnet sich die hiesige SPD erst in vier Jahren wieder eine realistische Chance auf ein Abgeordneten-Mandat in Berlin ...

Schon im vergangenen Jahr konnte Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer (CDU) eine Förderbestätigung an Bürgermeister Jörg Seibold u

Bund unterstützt Digitalisierung im Heimatmuseum der Stadt Blaubeuren

Das Heimatmuseum der Stadt Blaubeuren im ehemaligen Badhaus der Mönche kann sich über 10 710 Euro aus dem „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2021“ freuen. Das gibt die Bundestagsabgeordnete der Region, Ronja Kemmer (CDU), bekannt. Mit den Fördergeldern soll das Museum an das Breitbandnetz angeschlossen werden.

Die Einführung eines digitalen Kassensystems soll dadurch ermöglicht werden. „Heimatmuseen sind wichtige Kultur- und Begegnungsorte im ländlichen Raum.

Armin Laschet hat sich durchgesetzt: Er tritt für die Union als Kanzlerkandidat an und nicht Markus Söder.

Laschet macht’s: Das sagen Politiker aus der Region

Für viele Parteifreunde, aber auch für Vertreter der CDU, ist Markus Söder der „Kandidat der Herzen“. Doch nicht der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef geht für die Union ins Rennen, sondern CDU-Chef Armin Laschet. Das steht seit Dienstag fest. Wie sehen das Politiker von CSU und CDU aus der Region?

„Gute Wahl und eine Persönlichkeit“ „Es ist gut, dass es entschieden ist, das war wichtig“, sagt Alexander Engelhard, der Bewerber des CSU-Kreisverbands Neu-Ulm für die Bundestagskandidatur im Wahlkreis.

 Bundesinnenminister Horst Seehofer hält einen Konsens noch für möglich, weiß aber nicht, „wie sie das bewerkstelligen könnten.“

Das Luxusleiden der Union an der K-Frage

Horst Seehofer leidet. Der Bundesinnenminister klingt ziemlich ratlos, wenn er über die Kanzlerkandidatur der Union spricht. Einen Konsens halte er noch für möglich wisse aber nicht, „wie sie das bewerkstelligen könnten“, sagt der Söder-Vorgänger an der CSU-Spitze und im Ministerpräsidentenamt in Bayern der „Augsburger Allgemeinen“. Deshalb leide er „unter dieser schwierigen Situation für CDU und CSU“.

Mit „sie“ meint er natürlich Armin Laschet und Markus Söder, die am Dienstag in Berlin in der Bundestagsfraktion zu Gast waren.

 Rivalen im Kampf um die Kanzlerkandidatur der Union: CSU-Chef Markus Söder und der CDU-Vorsitzende Armin Laschet (CDU).

Söder und Laschet werben für sich in der Fraktion

Wenn es einen Gradmesser für die Schwierigkeit von Situationen im politischen Betrieb gibt, ist es vielleicht die Redefreudigkeit von Abgeordneten. Die ist gerade bei CDU-Parlamentariern nicht allzu sehr ausgeprägt. Zu groß ist wohl die Furcht, dass eine eindeutige Positionierung für einen der beiden Bewerber Nachteile in der Zukunft bringen könnte. Beide Anwärter für die Kanzlerkandidatur, Armin Laschet und Markus Söder, waren am Dienstag zu Gast in der Unionsfraktion, die im Plenarsaal des Bundestags tagte.

Markus Söder

Kanzlerkandidat: Auch in Südwest-CDU Unterstützer für Söder

Im Falle einer Kanzlerkandidatur für die Union kann CSU-Chef Markus Söder mit Rückendeckung aus den Reihen der CDU in Baden-Württemberg rechnen. Schon jetzt, wo ebenso der CDU-Vorsitzende Armin Laschet für das Spitzenamt bereitsteht, mehren sich die Stimmen pro Söder. Die beiden Parteichefs erklärten am Sonntag die Bereitschaft, die Kanzlerkandidatur zu übernehmen.

Der Vorsitzende des Parlamentskreis Mittelstand der Unionsfraktion im Bundestag und CDU-Abgeordnete aus Schwäbisch Hall/Hohenlohe, Christian von Stetten, sagte der ...

 Beide wollen Kanzler, nur einer kann: Armin Laschet (CDU) und Markus Söder (CSU).

Söder oder Laschet: Nur einer kann gewinnen

Spätestens bis Pfingsten will die Union bekannt geben, wer der Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl 2021 sein wird. Die Spannung steigt inzwischen mit jedem Tag – und auch der Ton zwischen Düsseldorf und München klang schon mal entspannter. Klar ist, dass der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) unbedingt ins Kanzleramt strebt. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat sich noch nicht erklärt. Sein Platz sei in Bayern, hatte der CSU-Chef lange Zeit gebetsmühlenartig wiederholt – doch das hatte ihm niemand so ...

Markus Söder

Mehrere CDU-Abgeordnete werben für Kanzlerkandidat Söder

Im Rennen um die Kanzlerkandidatur der Union haben sich sieben Bundestagsabgeordnete aus der baden-württembergischen Landesgruppe hinter CSU-Chef Markus Söder gestellt - und damit gegen den CDU-Vorsitzenden Armin Laschet. In einer gemeinsamen Erklärung, über die am Dienstag zuerst «Stuttgarter Nachrichten» und «Stuttgarter Zeitung» berichteten, heißt es: «Markus Söder genießt in weiten Teilen der Bevölkerung ein großes Vertrauen. Deshalb wäre er ein kraftvoller und aussichtsreicher Kanzlerkandidat für die gesamte Union.

Im Feldstetter Dorfladen tut sich was: Claudia Häberle und Christian Weisser beginnen, die Regale einzuräumen.

Es geht los: Der Feldstetter Dorfladen startet

Nur noch wenige Tage sind es bis zur Eröffnung des Feldstetter Dorfladens. Wegen Corona gibt es aber kein Festzelt mit Bier, Grillwurst und Kapelle. Wegen Corona werden die Auftritte von Politikerinnen und Politikern sowie der Vertreter der Gesellschafter auf mehrere Tage aufgeteilt und zeitlich entzerrt. Aber der ehrenamtliche Dorfladen-Geschäftsführer Christian Weisser versichert: „Das Fest holen wir nach, sobald es die Pandemielage zulässt.“

Reinigen und Waren einräumen Ein kleiner Pelletofen bullert im Feldstetter Dorfladen und ...

Bis zum 12. März können noch die Unterlagen für die Briefwahl in Ehingen beantragt werden. Foto: Marijan Murat

Landtagswahl: Analysen, Stimmen und Ergebnisse für den Wahlkreis Ehingen

Die Landtagswahl ist vorbei. Vergleichsweise schnell wurde am Sonntagabend im Wahlkreis 65 ausgezählt. So stand das Ergebnis bald fest: Die CDU sicherte sich die meisten Stimmen und stellte sich damit gegen den Landestrend. 

Wo haben die einzelnen Parteien im Wahlkreis die meisten Stimmen holen können, wo haben sie Stimmen verloren? Und wie haben die einzelnen Bürgermeister der Gemeinden die Wahl erlebt? 

Wir haben die wichtigsten Informationen für die Ergebnisse zur Landtagswahl für den Wahlkreis 65 hier ...