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Stiko spricht sich für Corona-Impfung für alle ab 12 aus

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Meldungen am Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹:  Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 5.600 (512.537 Gesamt – ca. 496.500 Genesene - 10.435 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 10.435 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 33,5 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca.55.900 (3.835.

Impfung

Ministerium: Keine Impfaktionen an Bayerns Schulen geplant

Bayern plant derzeit keine großangelegten Impfaktionen für Schülerinnen und Schüler an den Schulen. «Impfen ist eine individuelle Entscheidung und keine Voraussetzung für den Schulbesuch», sagte ein Sprecher des Kultusministeriums am Dienstag auf dpa-Anfrage. «Impfungen finden grundsätzlich in den Impfzentren und in Hausarztpraxen statt», betonte er. Unter anderem die SPD und die Grünen hatten schnelle und niedrigschwellige Impfaktionen gefordert, die möglichst noch während der Sommerferien starten sollten.

Corona-Impfung

Bayern begrüßt Pläne für neue Impfempfehlung der Stiko

Die bayerische Staatsregierung hat die Pläne für eine neue Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) zur Impfung von Jugendlichen ab zwölf Jahren begrüßt. «Endlich!», schrieb Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag auf Twitter. «Die Stiko empfiehlt die Impfung für Schüler ab 12. Das ist für den Schulstart wichtig.»

Söder kritisierte allerdings, dass die Entscheidung nicht früher gefallen sei. «Leider haben wir viel Zeit verloren», betonte er.

Corona-Newsblog: Feiern ohne Maske in Clubs unter Bedingungen erlaubt

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹:  Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 4.900 (511.490 Gesamt – ca. 496.200 Genesene - 10.436 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 10.436 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 29,7 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 50.400 (3.827.

Bayerns SPD-Landeschefin Ronja Endres

Halbes Hendl, Kino, Eis: Endres fordert mehr Impf-Anreize

Kino- und Essensgutscheine, eine gratis Bratwurst, ein halbes Hendl oder ein Eis: Bayerns SPD-Landeschefin Ronja Endres fordert von der Staatsregierung mehr Impf-Anreize. «Erst hat man zu lange gebraucht, um niedrigschwellige Impfangebote aufzulegen. Jetzt zeigen uns andere Bundesländer, was eine Gratis-Bratwurst zum Piks für die Nachfrage bedeuten kann», sagte Endres.

«Es braucht deutlich mehr Anpacker-Mentalität der bayerischen Staatsregierung, damit wir in Bayern aus dem Impfloch kommen.

Landtag von Baden-Württemberg

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Freitag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹:  Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca.3.100 (507.089 Gesamt – ca. 493.600 Genesene - 10.424 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 10.424 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 15,6 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 29.900 (3.784.

Matthias Jena

Langjähriger DGB-Bayern-Chef Matthias Jena ist tot

Der langjährige Vorsitzende des DGB Bayern, Matthias Jena, ist tot. Er starb am Dienstag im Alter von 60 Jahren, wie die Gewerkschaft am Mittwoch mitteilte. Jena war erst am 18. Mai aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurückgetreten, das er seit 2010 bekleidet hatte. Weggefährten des geborenen Münchners reagierten bestürzt, Ministerpräsident Markus Söder (CSU) würdigte ihn als Kämpfer für Arbeitnehmerrechte, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Ein Laptop, Bildschirm und Kopfhörer liegen für die Arbeit bereit

Pflicht für Unternehmen endet: Kampf ums Homeoffice

Die Pflicht, Homeoffice anzubieten, endet - kommt jetzt das Recht darauf? Bayerns SPD-Chefin Ronja Endres will das Arbeiten von zu Hause dauerhaft sichern. «Wir brauchen eine Regelung, die Arbeitnehmern ein verbindliches Recht auf mobiles Arbeiten zusichert», sagte sie der Deutschen Presse-Agentur in München.

Bei vielen Arbeitnehmern dürfte das gut ankommen: 90 Prozent wollen einer aktuellen Umfrage zufolge zumindest teilweise von zu Hause aus arbeiten.

Ronja Endres spricht bei einem Landesparteitag des Bayern-SPD

Bayerns SPD-Chefin fordert dauerhaftes Recht auf Homeoffice

Bayerns SPD-Chefin Ronja Endres fordert ein dauerhaftes Recht für Arbeitnehmer auf Homeoffice. «Wir brauchen eine Regelung, die Arbeitnehmern ein verbindliches Recht auf mobiles Arbeiten zusichert. Mindestens 24 Tage pro Jahr, im Idealfall sogar mehr, sollten Arbeitgeber ihren Mitarbeitern zugestehen», sagte Endres der Deutschen Presse-Agentur in München. Am 30. Juni endet die wegen der Corona-Krise zwischenzeitlich für Unternehmen auferlegte Pflicht, Mitarbeitern Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen.

Florian von Brunn

Von Brunn gewinnt Kampfabstimmung um SPD-Fraktionsvorsitz

SPD-Landeschef Florian von Brunn ist nun in Personalunion auch Fraktionsvorsitzender der Sozialdemokraten im bayerischen Landtag. Der 52-Jährige setzte sich am Mittwoch in einer Kampfabstimmung gegen den bisherigen Amtsinhaber Horst Arnold durch - aber nur denkbar knapp: Bei der turnusmäßigen Wahl zur Halbzeit der Legislaturperiode erhielt von Brunn in einer Fraktionssitzung 12 Stimmen. Für Arnold votierten 10 der insgesamt 22 SPD-Abgeordneten.

Auch die neue parlamentarische Geschäftsführerin Simone Strohmayr, die Volkmar Halbleib ...